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Levack, Brian P.

Hexenjagd

Die Geschichte der Hexenverfolgungen in Europa

Mehr als 100 000 Menschen, die meisten von ihnen Frauen, wurden zwischen 1450 und 1750 in Europa wegen Ausübung schwarzer Magie und Teufelsanbetung vor Gericht gestellt; etwa die Hälfte von ihnen starb auf dem Scheiterhaufen. Wie kam es zu diesem unerbittlichen Feldzug gegen einen weitgehend imaginierten Gegner? Wer waren die Hexen und ihre Verfolger? Brian P. Levack rückt diese Fragen in den Mittelpunkt seiner – in viele Sprachen übersetzten – Geschichte dieser großen Hexenjagd und entfaltet zugleich ein Szenarium der Frühen Neuzeit, das den Leser unweigerlich in seinen Bann zieht.
Von Brian P. Levack. Aus dem Englischen von Ursula Scholz.

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Bibliografie

978-3-406-73796-1

Erscheint am 27. Januar 2020

5. Auflage, 2020

295 S., mit 13 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,95 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

Vorwort

1. Einführung
Was ist Hexerei?
Hexerei und ihre Wirklichkeit
Das Ausmaß der Hexenjagd

2. Die geistigen Grundlagen
Das kumulative Konzept der Hexerei
Die Ausbreitung des Hexenglaubens
Hexerei und die Furcht vor Rebellion

3. Die rechtlichen Grundlagen
Veränderungen des Strafprozeßrechts
Die Folter
Hexerei und weltliche Gerichtbarkeit
Hexerei und lokale Gerichte

4. Der Einfluß der Reformation
Die religiöse Erneuerung
Der religiöse Konflikt
Die Reformation und der Niedergang des Hexenwesens

5. Das gesellschaftliche Umfeld
Der geographische und soziale Hintergrund
Wer waren die Hexen?
Der soziale Wandel und die große Hexenjagd

6. Die Eigendynamik der Hexenjagd
Die Voraussetzungen
Die auslösenden Momente
Der Verlauf der Hexenjagden
Das Ende der Hexenjagden

7. Chronologie und Geographie der Hexenjagd
Chronologische Strukturen
Geographische Muster
Zusammenfassung

8. Rückgang und Fortleben
Veränderungen des Rechts
Die neue Denkweise
Das neue religiöse Klima
Sozialer und wirtschaftlicher Wandel
Fortleben und Wiederaufleben des Hexenglaubens

Anhang
Anmerkungen
Bibliographische Hinweise
Namen- und Ortsregister


Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-73796-1

Erscheint am 27. Januar 2020

5. Auflage , 2020

295 S., mit 13 Abbildungen

Softcover

Softcover 16,95 € Kaufen

Levack, Brian P.

Hexenjagd

Die Geschichte der Hexenverfolgungen in Europa

Mehr als 100 000 Menschen, die meisten von ihnen Frauen, wurden zwischen 1450 und 1750 in Europa wegen Ausübung schwarzer Magie und Teufelsanbetung vor Gericht gestellt; etwa die Hälfte von ihnen starb auf dem Scheiterhaufen. Wie kam es zu diesem unerbittlichen Feldzug gegen einen weitgehend imaginierten Gegner? Wer waren die Hexen und ihre Verfolger? Brian P. Levack rückt diese Fragen in den Mittelpunkt seiner – in viele Sprachen übersetzten – Geschichte dieser großen Hexenjagd und entfaltet zugleich ein Szenarium der Frühen Neuzeit, das den Leser unweigerlich in seinen Bann zieht.
Von Brian P. Levack. Aus dem Englischen von Ursula Scholz.
Webcode: https://www.chbeck.de/27474225

Inhalt

Inhalt

Vorwort

1. Einführung
Was ist Hexerei?
Hexerei und ihre Wirklichkeit
Das Ausmaß der Hexenjagd

2. Die geistigen Grundlagen
Das kumulative Konzept der Hexerei
Die Ausbreitung des Hexenglaubens
Hexerei und die Furcht vor Rebellion

3. Die rechtlichen Grundlagen
Veränderungen des Strafprozeßrechts
Die Folter
Hexerei und weltliche Gerichtbarkeit
Hexerei und lokale Gerichte

4. Der Einfluß der Reformation
Die religiöse Erneuerung
Der religiöse Konflikt
Die Reformation und der Niedergang des Hexenwesens

5. Das gesellschaftliche Umfeld
Der geographische und soziale Hintergrund
Wer waren die Hexen?
Der soziale Wandel und die große Hexenjagd

6. Die Eigendynamik der Hexenjagd
Die Voraussetzungen
Die auslösenden Momente
Der Verlauf der Hexenjagden
Das Ende der Hexenjagden

7. Chronologie und Geographie der Hexenjagd
Chronologische Strukturen
Geographische Muster
Zusammenfassung

8. Rückgang und Fortleben
Veränderungen des Rechts
Die neue Denkweise
Das neue religiöse Klima
Sozialer und wirtschaftlicher Wandel
Fortleben und Wiederaufleben des Hexenglaubens

Anhang
Anmerkungen
Bibliographische Hinweise
Namen- und Ortsregister