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Maar, Michael

Tamburinis Buckel

Meister von heute

Er ist der Detektiv unter den Literaturkritikern, der genaueste Leser, begabt mit einem analytischen Scharfblick und der Fähigkeit, sprachlich schön und elegant das Besondere eines literarischen Werks auf den Punkt zu bringen und zugleich die Quellen erahnen zu lassen, aus denen es im Leben der Autoren entspringt.
In seinen neuen Essays und Reden – einige davon werden hier zum ersten Mal gedruckt – widmet sich Michael Maar manchen uns schon vertrauten Lieben wie den Brüdern Mann oder Martin Mosebach, aber auch Walter Kappacher, Wolfgang Herrndorf oder Anna Katharina Fröhlich. Maars erzählerisches Talent ist enorm, sein Gedächtnis frappierend, der physiognomische Blick auf die für das jeweilige Werk sprechenden Szenen unbeirrbar. Maars Essays zu lesen, ist eine ebenso große Lust wie die, sich von ihm zum Lesen der besprochenen Werke und Autoren verführen zu lassen, ob es sich nun um Julian Barnes oder Richard Yates handelt. Voller Leselust und bereichert geht man aus der Lektüre wieder hervor.

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Bibliografie

978-3-406-66693-3

Erschienen am 22. August 2014

187 S.

Hardcover

Schlagwörter

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 9,49 € Kaufen
Inhalt
Tamburinis Buckel
Dankrede zum Heinrich-Mann-Preis

Proust, Wagner, Mann
Rede vor der Thomas-Mann-Gesellschaft in Zürich

Ein Denkmal der Pedanterie
Rede auf Julian Barnes

Die Mutprobe
Martin Mosebach, revisited

Robert Gernhardt als Rigorist
Rede zum Heine-Preis

Glück ist ein Sekundenschlaf
Harald Hartungs Gesammelte Gedichte

Kalfatert mit Kunst
Michael Köhlmeiers «Idylle mit ertrinkendem Hund»

Abschied von Kristo
Sibylle Lewitscharoffs «Apostoloff »

Folter und Kamasutra
Burkhard Müllers Geschichtsessays

Dämonen unter sich
Goethe und Napoleon bei Gustav Seibt

Kettenbriefe, Kreuzottern
Walter Kappachers Hofmannsthal

Der Goldtstandard
Die Kunst der Bildlegende: «Gattin aus Holzabfällen»

Das Streichholz im Weinglas
Daniel Kehlmanns Lobreden

Feuersäulen und Sturzfluten
Brigitte Kronauers Essays

«Er hat’s mir gestanden»
Wolfgang Herrndorfs schwarzer Monolith «Sand»

Der amerikanische Flaubert
Aus dem Leben Richard Yates’

Die glitzernden Augen im Dschungel
Julian Barnes’ Buch über den Tod

Kobold mit Schwimmhäuten
John Banvilles «The Sea»

Nachweise
Pressestimmen

Pressestimmen

„Amüsant, unterhaltsam und gelehrt.“
Kay Wolfinger, Literaturkritik, Dezember 2014



„Maars Analysen zählen zweifellos zum Besten, was je über die Werke der hier vorgestellten Autoren geschrieben wurde.“
Werner Fletcher, Sandammeer, November 2014



„Maar erweist sich hier wie auch in den meisten anderen Texten als scharfer Beobachter, als ein Leser, der sieht, was andere nicht sehen.“
Armin Ayren, Stuttgarter Zeitung, November 2014



„Man liest das alles erfreut und bereichert, man begreift auch von Seite zu Seite besser, was Maars Vorlieben sind. Man delektiert sich an seiner eleganten Prosa und schmeckt originelle Vergleich ab.“
Martin Ebel, Deutschlandfunk, November 2014



„Michael Maar (ist) einer der absolut begnadetsten Essayisten und Schriftsteller.“
Julian Schütt, Schweizer Radio und Fernsehen, September 2014



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66693-3

Erschienen am 22. August 2014

187 S.

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 9,49 € Kaufen

Maar, Michael

Tamburinis Buckel

Meister von heute

Er ist der Detektiv unter den Literaturkritikern, der genaueste Leser, begabt mit einem analytischen Scharfblick und der Fähigkeit, sprachlich schön und elegant das Besondere eines literarischen Werks auf den Punkt zu bringen und zugleich die Quellen erahnen zu lassen, aus denen es im Leben der Autoren entspringt.
In seinen neuen Essays und Reden – einige davon werden hier zum ersten Mal gedruckt – widmet sich Michael Maar manchen uns schon vertrauten Lieben wie den Brüdern Mann oder Martin Mosebach, aber auch Walter Kappacher, Wolfgang Herrndorf oder Anna Katharina Fröhlich. Maars erzählerisches Talent ist enorm, sein Gedächtnis frappierend, der physiognomische Blick auf die für das jeweilige Werk sprechenden Szenen unbeirrbar. Maars Essays zu lesen, ist eine ebenso große Lust wie die, sich von ihm zum Lesen der besprochenen Werke und Autoren verführen zu lassen, ob es sich nun um Julian Barnes oder Richard Yates handelt. Voller Leselust und bereichert geht man aus der Lektüre wieder hervor.
Webcode: https://www.chbeck.de/13657011

Inhalt

Tamburinis Buckel
Dankrede zum Heinrich-Mann-Preis

Proust, Wagner, Mann
Rede vor der Thomas-Mann-Gesellschaft in Zürich

Ein Denkmal der Pedanterie
Rede auf Julian Barnes

Die Mutprobe
Martin Mosebach, revisited

Robert Gernhardt als Rigorist
Rede zum Heine-Preis

Glück ist ein Sekundenschlaf
Harald Hartungs Gesammelte Gedichte

Kalfatert mit Kunst
Michael Köhlmeiers «Idylle mit ertrinkendem Hund»

Abschied von Kristo
Sibylle Lewitscharoffs «Apostoloff »

Folter und Kamasutra
Burkhard Müllers Geschichtsessays

Dämonen unter sich
Goethe und Napoleon bei Gustav Seibt

Kettenbriefe, Kreuzottern
Walter Kappachers Hofmannsthal

Der Goldtstandard
Die Kunst der Bildlegende: «Gattin aus Holzabfällen»

Das Streichholz im Weinglas
Daniel Kehlmanns Lobreden

Feuersäulen und Sturzfluten
Brigitte Kronauers Essays

«Er hat’s mir gestanden»
Wolfgang Herrndorfs schwarzer Monolith «Sand»

Der amerikanische Flaubert
Aus dem Leben Richard Yates’

Die glitzernden Augen im Dschungel
Julian Barnes’ Buch über den Tod

Kobold mit Schwimmhäuten
John Banvilles «The Sea»

Nachweise

Pressestimmen

„Amüsant, unterhaltsam und gelehrt.“
Kay Wolfinger, Literaturkritik, Dezember 2014


„Maars Analysen zählen zweifellos zum Besten, was je über die Werke der hier vorgestellten Autoren geschrieben wurde.“
Werner Fletcher, Sandammeer, November 2014


„Maar erweist sich hier wie auch in den meisten anderen Texten als scharfer Beobachter, als ein Leser, der sieht, was andere nicht sehen.“
Armin Ayren, Stuttgarter Zeitung, November 2014


„Man liest das alles erfreut und bereichert, man begreift auch von Seite zu Seite besser, was Maars Vorlieben sind. Man delektiert sich an seiner eleganten Prosa und schmeckt originelle Vergleich ab.“
Martin Ebel, Deutschlandfunk, November 2014


„Michael Maar (ist) einer der absolut begnadetsten Essayisten und Schriftsteller.“
Julian Schütt, Schweizer Radio und Fernsehen, September 2014