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Meier, Heinrich

Über das Glück des philosophischen Lebens

Reflexionen zu Rousseaus Rêveries in zwei Büchern

Die Rêveries von Jean-Jacques Rousseau sind das schönste und das gewagteste Buch des Genfer Philosophen, dessen 300. Geburtstag 2012 gefeiert wird. Sie haben das philosophische Leben zu ihrem Gegenstand und gipfeln in einer poetischen Darstellung des Glücks, das dieses Leben eröffnet.
Heinrich Meiers eindringliche Auseinandersetzung mit der letzten und am wenigsten verstandenen Schrift Rousseaus besteht aus zwei Büchern, die sich gegenseitig erhellen. Das erste unternimmt es, in ständiger Rücksicht auf die Rêveries – Die Träumereien des einsamen Spaziergängers, wie der deutsche Titel lautet – das philosophische Leben zu denken.
Seine sieben Kapitel sind überschrieben: Der Philosoph unter Nichtphilosophen, Glaube, Natur, Beisichselbstsein, Politik, Liebe, Selbsterkenntnis. Das zweite gibt eine neue Auslegung des umstrittensten Werkes von Rousseau, des Glaubensbekenntnisses des Savoyischen Vikars, das ein gelungenes nichtphilosophisches Leben grundzulegen sucht. Die Rêveries verweisen den Leser nachdrücklich auf das Glaubensbekenntnis, das 1762 als Teil von Emile oder Über die Erziehung erschienen war und Rousseau die politische Verfolgung durch die kirchlichen und weltlichen Autoritäten seiner Zeit eintrug.

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Bibliografie

978-3-406-62287-8

Erschienen am 31. August 2011

445 S., mit 2 Abbildungen im Text

Hardcover

Schlagwörter

Hardcover 29,95 € Kaufen
e-Book 22,99 € Kaufen
Inhalt

Vorwort
Notiz zur Zitierweise


ERSTES BUCH
I. Der Philosoph unter Nichtphilosophen
II. Glaube
III. Natur
IV. Beisichselbstsein
V. Politik
VI. Liebe
VII. Selbsterkenntnis


ZWEITES BUCH
Rousseau und das Glaubensbekenntnis des Savoyischen Vikars


Namenverzeichnis

Pressestimmen

Pressestimmen

"Keiner wäre geeigneter, um Rousseaus Träume zu deuten (...). Heinrich Meier hebt mit seinen Überlegungen zu Rousseaus Spätwerk einen philosophischen Schatz."
Thomas Hummitzsch, diesseits.de, 28. Juni 2012



"Seine Reflexionen sind womöglich das reizvollste und erhellendste aktuelle Werk über diesen großen Solitär."
Manfred Geier, Die Zeit, 28. Juni 2012



"[eine] überaus lohnende Lektüre."
NZZ Online, 23. Juni 2012



"Der Rousseau-Liebhaber wird am besten bedient von Heinrich Meiers Studie zu den 'Träumereien'."
Tilman Krause, Die Welt, 16. Juni 2012



"'Die Träumereien des einsamen Spaziergängers' (...). Heinrich Meier, der vor Jahrzehnten die bis heute gültige Standardausgabe von Rousseaus 'Abhandlung über die Ungleichheit' herausgegeben hat, versucht nun in seinem Buch, diesen Text aus der Nische der Geistesgeschichte herauszuziehen. (...) [Ein] Text, in dem die Philosophie selbst aufs Spiel gesetzt wird. (...) Niemand vor Meier hat diese philosophische 'Revolution' plausibler und subtiler beschrieben; sein Buch setzt einen auf lange Sicht kaum überbietbaren Standard."
Dieter Thomä, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Februar 2012



"Heinrich Meiers Reflexionen zu Rousseaus ‚Träumereien’ sind wundervolle mimetische Text-Annäherungen, die wie Interlinear-Kommentare einer Heiligen Schrift folgen."
Manfred Geier, Süddeutsche Zeitung, 20. Oktober 2011



"Es ist das große Verdienst des gründlich durchdachten Buches von Heinrich Meier, uns die Aktualität Rousseaus wieder einmal deutlich aufgezeigt zu haben."
Stephan Sattler, Die Welt, 15. Oktober 2011



"[Als] monumental zu bezeichnend[e] Studie. (…) [D]ieses Buch ist harte und eben deshalb überaus lohnende Lektüre."
Martin Meyer, Neue Zürcher Zeitung, 24. September 2011



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-62287-8

Erschienen am 31. August 2011

445 S., mit 2 Abbildungen im Text

Hardcover

Hardcover 29,95 € Kaufen
e-Book 22,99 € Kaufen

Meier, Heinrich

Über das Glück des philosophischen Lebens

Reflexionen zu Rousseaus Rêveries in zwei Büchern

Die Rêveries von Jean-Jacques Rousseau sind das schönste und das gewagteste Buch des Genfer Philosophen, dessen 300. Geburtstag 2012 gefeiert wird. Sie haben das philosophische Leben zu ihrem Gegenstand und gipfeln in einer poetischen Darstellung des Glücks, das dieses Leben eröffnet.
Heinrich Meiers eindringliche Auseinandersetzung mit der letzten und am wenigsten verstandenen Schrift Rousseaus besteht aus zwei Büchern, die sich gegenseitig erhellen. Das erste unternimmt es, in ständiger Rücksicht auf die Rêveries – Die Träumereien des einsamen Spaziergängers, wie der deutsche Titel lautet – das philosophische Leben zu denken.
Seine sieben Kapitel sind überschrieben: Der Philosoph unter Nichtphilosophen, Glaube, Natur, Beisichselbstsein, Politik, Liebe, Selbsterkenntnis. Das zweite gibt eine neue Auslegung des umstrittensten Werkes von Rousseau, des Glaubensbekenntnisses des Savoyischen Vikars, das ein gelungenes nichtphilosophisches Leben grundzulegen sucht. Die Rêveries verweisen den Leser nachdrücklich auf das Glaubensbekenntnis, das 1762 als Teil von Emile oder Über die Erziehung erschienen war und Rousseau die politische Verfolgung durch die kirchlichen und weltlichen Autoritäten seiner Zeit eintrug.
Webcode: https://www.chbeck.de/8552075

Inhalt

Vorwort
Notiz zur Zitierweise


ERSTES BUCH
I. Der Philosoph unter Nichtphilosophen
II. Glaube
III. Natur
IV. Beisichselbstsein
V. Politik
VI. Liebe
VII. Selbsterkenntnis


ZWEITES BUCH
Rousseau und das Glaubensbekenntnis des Savoyischen Vikars


Namenverzeichnis

Pressestimmen

"Keiner wäre geeigneter, um Rousseaus Träume zu deuten (...). Heinrich Meier hebt mit seinen Überlegungen zu Rousseaus Spätwerk einen philosophischen Schatz."
Thomas Hummitzsch, diesseits.de, 28. Juni 2012


"Seine Reflexionen sind womöglich das reizvollste und erhellendste aktuelle Werk über diesen großen Solitär."
Manfred Geier, Die Zeit, 28. Juni 2012


"[eine] überaus lohnende Lektüre."
NZZ Online, 23. Juni 2012


"Der Rousseau-Liebhaber wird am besten bedient von Heinrich Meiers Studie zu den 'Träumereien'."
Tilman Krause, Die Welt, 16. Juni 2012


"'Die Träumereien des einsamen Spaziergängers' (...). Heinrich Meier, der vor Jahrzehnten die bis heute gültige Standardausgabe von Rousseaus 'Abhandlung über die Ungleichheit' herausgegeben hat, versucht nun in seinem Buch, diesen Text aus der Nische der Geistesgeschichte herauszuziehen. (...) [Ein] Text, in dem die Philosophie selbst aufs Spiel gesetzt wird. (...) Niemand vor Meier hat diese philosophische 'Revolution' plausibler und subtiler beschrieben; sein Buch setzt einen auf lange Sicht kaum überbietbaren Standard."
Dieter Thomä, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Februar 2012


"Heinrich Meiers Reflexionen zu Rousseaus ‚Träumereien’ sind wundervolle mimetische Text-Annäherungen, die wie Interlinear-Kommentare einer Heiligen Schrift folgen."
Manfred Geier, Süddeutsche Zeitung, 20. Oktober 2011


"Es ist das große Verdienst des gründlich durchdachten Buches von Heinrich Meier, uns die Aktualität Rousseaus wieder einmal deutlich aufgezeigt zu haben."
Stephan Sattler, Die Welt, 15. Oktober 2011


"[Als] monumental zu bezeichnend[e] Studie. (…) [D]ieses Buch ist harte und eben deshalb überaus lohnende Lektüre."
Martin Meyer, Neue Zürcher Zeitung, 24. September 2011