Moosbauer, Günther

Die vergessene Römerschlacht

Der sensationelle Fund am Harzhorn

235 n. Chr. – im Orient bedrohen die Sassaniden die Grenzen des Imperium Romanum, an Rhein und Donau germanische Stämme. Die Legionen haben das Vertrauen in Kaiser Severus Alexander verloren und setzen in einem blutigen Putsch den erfahrenen Offizier Maximinus Thrax auf den Thron. Er führt seine Truppen tiefer auf germanisches Gebiet, als sich seit Jahrhunderten ein römischer Feldherr vorgewagt hat. Dort zeigt sich, dass der alte Feind des Reiches seit der Varuskatastrophe nichts an Gefährlichkeit eingebüßt hat. Doch wie gewaltig das Kampfgeschehen war, wird erst 1800 Jahre später deutlich, als die vergessene Römerschlacht am Harzhorn ausgegraben wird.


Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-72489-3

Erschienen am 28. August 2018

2., durchgesehene und aktualisierte Auflage, 2022

201 S., mit 28 Abbildungen und Karten

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen
Inhalt
KAPITEL 1 Vorgeschichte

KAPITEL 2 Die Supermacht im Osten und ein feiger Kaiser aus dem Westen

KAPITEL 3 Die Germaneneinfälle um 233 n. Chr.

KAPITEL 4 Am Vorabend des Germanienfeldzuges

KAPITEL 5 Der Feldzug des Maximinus Thraxim Jahr 235 n. Chr.

KAPITEL 6 Zurück in Mainz

KAPITEL 7 Veränderungen im Barbaricum

KAPITEL 8 Das Ende des Maximinus Thrax

KAPITEL 9 Nach Maximinus: Eine Belastungsprobe für das Reich

Ausblick und Resümee


ANHANG
Dank
Literatur
Bildnachweis
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Der Archäologe ordnet die neuen Erkenntnisse über die Schlacht zwischen Römern und Germanen am Harzhorn 235 n. Chr. in die für das Imperium bedrohlichen militärischen Entwicklungen im 2. und 3. Jahrhundert ein.“

ZEIT Geschichte



"Moosbauer (…) ordnet das Geschehen umsichtig in die Militärpolitik des 3. Jahrhunderts der einstigen europäischen Supermacht ein“
Landshuter Zeitung, Christian Muggenthaler



"Eine beeindruckende Abhandlung auf hohem sprachlichen und intellektuellem Niveau."
spektrum.de, Theodor Kissel



"Stellt die Ereignisse am Harzhorn präzis und auf nachvollziehbare Weise in den Zusammenhang der römischen Germanenpolitik des 2. und 3. Jahrhunderts."
Neue Zürcher Zeitung, Thomas Ribi



"Günther Moosbauer bringt Licht ins Dunkel der ‚vergessenen Römerschlacht‘ am Harzhorn.“
Sächsische Zeitung, Christian Ruf



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72489-3

Erschienen am 28. August 2018

2., durchgesehene und aktualisierte Auflage , 2022

201 S., mit 28 Abbildungen und Karten

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen

Moosbauer, Günther

Die vergessene Römerschlacht

Der sensationelle Fund am Harzhorn

235 n. Chr. – im Orient bedrohen die Sassaniden die Grenzen des Imperium Romanum, an Rhein und Donau germanische Stämme. Die Legionen haben das Vertrauen in Kaiser Severus Alexander verloren und setzen in einem blutigen Putsch den erfahrenen Offizier Maximinus Thrax auf den Thron. Er führt seine Truppen tiefer auf germanisches Gebiet, als sich seit Jahrhunderten ein römischer Feldherr vorgewagt hat. Dort zeigt sich, dass der alte Feind des Reiches seit der Varuskatastrophe nichts an Gefährlichkeit eingebüßt hat. Doch wie gewaltig das Kampfgeschehen war, wird erst 1800 Jahre später deutlich, als die vergessene Römerschlacht am Harzhorn ausgegraben wird.

Webcode: https://www.chbeck.de/24052846

Inhalt

KAPITEL 1 Vorgeschichte

KAPITEL 2 Die Supermacht im Osten und ein feiger Kaiser aus dem Westen

KAPITEL 3 Die Germaneneinfälle um 233 n. Chr.

KAPITEL 4 Am Vorabend des Germanienfeldzuges

KAPITEL 5 Der Feldzug des Maximinus Thraxim Jahr 235 n. Chr.

KAPITEL 6 Zurück in Mainz

KAPITEL 7 Veränderungen im Barbaricum

KAPITEL 8 Das Ende des Maximinus Thrax

KAPITEL 9 Nach Maximinus: Eine Belastungsprobe für das Reich

Ausblick und Resümee


ANHANG
Dank
Literatur
Bildnachweis
Register

Pressestimmen

"Der Archäologe ordnet die neuen Erkenntnisse über die Schlacht zwischen Römern und Germanen am Harzhorn 235 n. Chr. in die für das Imperium bedrohlichen militärischen Entwicklungen im 2. und 3. Jahrhundert ein.“

ZEIT Geschichte


"Moosbauer (…) ordnet das Geschehen umsichtig in die Militärpolitik des 3. Jahrhunderts der einstigen europäischen Supermacht ein“
Landshuter Zeitung, Christian Muggenthaler


"Eine beeindruckende Abhandlung auf hohem sprachlichen und intellektuellem Niveau."
spektrum.de, Theodor Kissel


"Stellt die Ereignisse am Harzhorn präzis und auf nachvollziehbare Weise in den Zusammenhang der römischen Germanenpolitik des 2. und 3. Jahrhunderts."
Neue Zürcher Zeitung, Thomas Ribi


"Günther Moosbauer bringt Licht ins Dunkel der ‚vergessenen Römerschlacht‘ am Harzhorn.“
Sächsische Zeitung, Christian Ruf