Cover Download Leseprobe Merken

Münninghoff, Alexander

Der Stammhalter

Roman einer Familie

Der findige Großvater mit seiner Firma, ein lebenshungriger Sohn und ein Enkel, der Stammhalter, der entführt werden muss: Zwischen diesen Generationen entspinnt sich die wahre Geschichte vom Niedergang einer Familie im 20. Jahrhundert, nicht durch den Krieg, der gut für die Geschäfte ist, sondern weil jeder für den anderen «nur das Beste» will.  Alexander Münninghoff hat aus den vielschichtigen Beziehungen einer Familie, aus der versunkenen Welt zwischen Riga und Den Haag, einen zauberhaften, bewegenden Roman geschaffen.

Der niederländische Kaufmann Joannes Münninghoff führt im baltischen Riga an der Seite seiner schönen russischen Gattin Erica ein mondänes Leben. Allmählich bahnt sich ein Drama an, das mit dem Krieg seinen Lauf nimmt: Sein Sohn Frans geht zur Waffen-SS, der «alte Herr» setzt sich nach Den Haag ab. Weil Frans nicht zum Erben taugt, wird der Enkel schon als Säugling zum «Stammhalter» auserkoren, doch seine Mutter flieht mit ihm nach Deutschland ... Alexander Münninghoff hat mit dieser wahren Geschichte eine große Familiensaga geschrieben, mit wunderbarer Leichtigkeit und doch mit einem steten Donnergrollen im Hintergrund.Es kündigt nicht die eine große Katastrophe an, sondern die fast unmerkliche Auflösung von Beziehungen, Hoffnungen und Leidenschaften.
Von Alexander Münninghoff, Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-79624-1

Hinweis: Dieses Buch erschien zuerst 2018 in gebundener Form im Verlag C.H.Beck

Erscheint am 16. Februar 2023

334 S.

Softcover

Broschur 18,00 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Das ist ‹Hundert Jahre Einsamkeit› aus den Niederlanden, das ist Turgenjew."
David Van Reybrouck



"Ein Meisterwerk."
Tim Krabbé



"Man muss unweigerlich an Thomas Manns ‹Buddenbrooks› denken."
Le Monde



«Eine Familienchronik, die sich wie ein mitreissender Roman liest und die sich auch international mit den Allergrößten messen kann."
Pieter Waterdrinker, De Telegraaf



"Letzten Endes ist es –  so wunderschön und leichtfüßig es auch geschrieben ist – die zutiefst tragische Geschichte von gescheiterter Liebe, zerbrochenen Träumen,unerfüllten Erwartungen und dem unentrinnbaren Schicksal.»
Liesbeth Wytzes, Elsevier



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-79624-1

Erscheint am 16. Februar 2023

334 S.

Softcover

Softcover 18,00 € Kaufen

Münninghoff, Alexander

Der Stammhalter

Roman einer Familie

Der findige Großvater mit seiner Firma, ein lebenshungriger Sohn und ein Enkel, der Stammhalter, der entführt werden muss: Zwischen diesen Generationen entspinnt sich die wahre Geschichte vom Niedergang einer Familie im 20. Jahrhundert, nicht durch den Krieg, der gut für die Geschäfte ist, sondern weil jeder für den anderen «nur das Beste» will.  Alexander Münninghoff hat aus den vielschichtigen Beziehungen einer Familie, aus der versunkenen Welt zwischen Riga und Den Haag, einen zauberhaften, bewegenden Roman geschaffen.

Der niederländische Kaufmann Joannes Münninghoff führt im baltischen Riga an der Seite seiner schönen russischen Gattin Erica ein mondänes Leben. Allmählich bahnt sich ein Drama an, das mit dem Krieg seinen Lauf nimmt: Sein Sohn Frans geht zur Waffen-SS, der «alte Herr» setzt sich nach Den Haag ab. Weil Frans nicht zum Erben taugt, wird der Enkel schon als Säugling zum «Stammhalter» auserkoren, doch seine Mutter flieht mit ihm nach Deutschland ... Alexander Münninghoff hat mit dieser wahren Geschichte eine große Familiensaga geschrieben, mit wunderbarer Leichtigkeit und doch mit einem steten Donnergrollen im Hintergrund.Es kündigt nicht die eine große Katastrophe an, sondern die fast unmerkliche Auflösung von Beziehungen, Hoffnungen und Leidenschaften.
Von Alexander Münninghoff, Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke.
Webcode: https://www.chbeck.de/34243744

Pressestimmen

"Das ist ‹Hundert Jahre Einsamkeit› aus den Niederlanden, das ist Turgenjew."
David Van Reybrouck


"Ein Meisterwerk."
Tim Krabbé


"Man muss unweigerlich an Thomas Manns ‹Buddenbrooks› denken."
Le Monde


«Eine Familienchronik, die sich wie ein mitreissender Roman liest und die sich auch international mit den Allergrößten messen kann."
Pieter Waterdrinker, De Telegraaf


"Letzten Endes ist es –  so wunderschön und leichtfüßig es auch geschrieben ist – die zutiefst tragische Geschichte von gescheiterter Liebe, zerbrochenen Träumen,unerfüllten Erwartungen und dem unentrinnbaren Schicksal.»
Liesbeth Wytzes, Elsevier