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Niedermeier, Manuel

Durch frühen Morgennebel

Roman

Clemens war als Fotograf immer auf der Suche nach den Aufnahmen, die das Wesentliche eines Momentes erfassen und über das Sichtbare hinausgehen. Zuletzt hat er die wohl dramatischsten Bilder seines Lebens gemacht, die ihn allerdings aus der Bahn geworfen haben. Er fotografierte, wie sein Freund John, über Bord gegangen, sofort von der Strömung unter das Eis der Arktis gerissen wurde.
Im Rückblick wird von diesem Moment und den Ereignissen, die zu ihm geführt haben, erzählt. John will seine Forschungen über die Belugawale weitertreiben und ist mit Clemens auf einem Expeditionsschiff durch die Nordostpassage unterwegs. Kurz bevor er an Bord kam, hatte er in Berlin Traumatisches erlebt, worüber er kaum sprechen kann. Er wartet dringend auf eine Nachricht von Laura, der Geigerin, in die er verliebt ist. Wie bei einem Film entstehen die atmosphärisch starken Szenen vor dem inneren Auge des Lesers. Eindringlich, manchmal bis zu Stichpunkten verknappt erzählt Manuel Niedermeier in seinem ersten Roman und lässt sich dabei doch auf schöne Weise Zeit.

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Bibliografie

978-3-406-65954-6

Erschienen am 17. März 2014

219 S.

Hardcover

Hardcover 18,95 € Kaufen
e-Book 9,49 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

„Eine famose Erzählung, die in dichter und eindringlicher Sprache starke Bilder in der Fantasie des Lesers heraufbeschwört.“
Münchner Merkur, 25. August 2014



"Eindrucksvoll macht diesen Roman die Sprache von Manuel Niedermeier (...). Sie hämmert, treibt den Leser immer weiter und weiter, lässt ihn keinen Atem holen."
Nürnberger Nachrichten, September 2014



"Eine fesselnde Lektüre, mit viel Raum für eigene Assoziationen."
Kieler Nachrichten, Juni 2014



"Den Stimmungen des Romans kann man sich kaum entziehen."
Kaspar Heinrich, KulturSpiegel, 28. April 2014



Medien
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65954-6

Erschienen am 17. März 2014

219 S.

Hardcover

Hardcover 18,95 € Kaufen
e-Book 9,49 € Kaufen

Niedermeier, Manuel

Durch frühen Morgennebel

Roman

Clemens war als Fotograf immer auf der Suche nach den Aufnahmen, die das Wesentliche eines Momentes erfassen und über das Sichtbare hinausgehen. Zuletzt hat er die wohl dramatischsten Bilder seines Lebens gemacht, die ihn allerdings aus der Bahn geworfen haben. Er fotografierte, wie sein Freund John, über Bord gegangen, sofort von der Strömung unter das Eis der Arktis gerissen wurde.
Im Rückblick wird von diesem Moment und den Ereignissen, die zu ihm geführt haben, erzählt. John will seine Forschungen über die Belugawale weitertreiben und ist mit Clemens auf einem Expeditionsschiff durch die Nordostpassage unterwegs. Kurz bevor er an Bord kam, hatte er in Berlin Traumatisches erlebt, worüber er kaum sprechen kann. Er wartet dringend auf eine Nachricht von Laura, der Geigerin, in die er verliebt ist. Wie bei einem Film entstehen die atmosphärisch starken Szenen vor dem inneren Auge des Lesers. Eindringlich, manchmal bis zu Stichpunkten verknappt erzählt Manuel Niedermeier in seinem ersten Roman und lässt sich dabei doch auf schöne Weise Zeit.
Webcode: https://www.chbeck.de/13063451

Pressestimmen

„Eine famose Erzählung, die in dichter und eindringlicher Sprache starke Bilder in der Fantasie des Lesers heraufbeschwört.“
Münchner Merkur, 25. August 2014


"Eindrucksvoll macht diesen Roman die Sprache von Manuel Niedermeier (...). Sie hämmert, treibt den Leser immer weiter und weiter, lässt ihn keinen Atem holen."
Nürnberger Nachrichten, September 2014


"Eine fesselnde Lektüre, mit viel Raum für eigene Assoziationen."
Kieler Nachrichten, Juni 2014


"Den Stimmungen des Romans kann man sich kaum entziehen."
Kaspar Heinrich, KulturSpiegel, 28. April 2014