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Orwell, George

Reise durch Ruinen

Reportagen aus Deutschland und Österreich 1945

Zwischen März und November 1945 folgte George Orwell als Kriegsberichterstatter den alliierten Streitkräften durch Deutschland und Österreich. Seine Reportagen schildern frei von Triumph oder Hass, welche Zerstörung der Krieg über Städte, Länder und Menschen gebracht hat. Hier er- scheinen sie erstmals geschlossen in deutscher Übersetzung.
Von George Orwell. Mit einem Nachwort von Volker Ullrich. Aus dem Englischen übersetzt von Lutz-W. Wolff.

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Bibliografie

978-3-406-77699-1

Erschienen am 16. September 2021

111 S.

Hardcover

Bibliografische Reihen

Hardcover 16,00 € Kaufen
e-Book 8,99 € Kaufen
Inhalt
Reportagen aus Deutschland und Österreich 1945

Die Auswirkung der Besatzung auf die französische Perspektive (The Observer, 4. März 1945)
Ordnung schaffen im Chaos von Köln (The Observer, 25. März 1945)
Zukunft eines zerstörten Deutschland (The Observer, 8. April 1945)
Alliierte stehen vor Ernährungskrise in Deutschland (The Observer, 15. April 1945)
Bayerische Bauern ignorieren den Krieg (The Observer, 22. April 1945)
Die Deutschen zweifeln immer noch an unserer Einheit (The Observer, 29. April 1945)
Jetzt steht Deutschland der Hunger bevor (Manchester Evening News, 4. Mai 1945)
Die Gefahr getrennter Besatzungszonen (The Observer, 20. Mai 1945)
Hindernisse für eine gemeinsame Verwaltung in Deutschland (The Observer, 27. Mai 1945)
Das unsichere Schicksal der Displaced Persons (The Observer, 10. Juni 1945)
«Rache ist sauer» (Tribune, 9. November 1945)


Artikel zu Deutschland 1940–1945

Mein Kampf von Adolf Hitler (New English Weekly, 21. März 1940)
Order of the Day von Thomas Mann (Tribune, 10. September 1943)
Die Weltlage 1945 ( Junior, 1945)


«Es ist ein äußerst eigenartiges Gefühl, jetzt endlich auf deutschem Boden zu stehen»
Nachwort von Volker Ullrich


Quellennachweis
Pressestimmen

Pressestimmen

"Wirkt nach 75 Jahren noch erstaunlich aktuell, in einer Zeit, als das Konzept des Nationalstaats offenbar neue Anhänger findet."

Tagesspiegel



"Die kurzen, sachlichen Reportagen (…) lassen das erzählerische Talent des Autors auch in diesem kurzen Genre aufscheinen."

WELT am Sonntag, Dirk Schümer



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-77699-1

Erschienen am 16. September 2021

111 S.

Hardcover

Hardcover 16,00 € Kaufen
e-Book 8,99 € Kaufen

Orwell, George

Reise durch Ruinen

Reportagen aus Deutschland und Österreich 1945

Zwischen März und November 1945 folgte George Orwell als Kriegsberichterstatter den alliierten Streitkräften durch Deutschland und Österreich. Seine Reportagen schildern frei von Triumph oder Hass, welche Zerstörung der Krieg über Städte, Länder und Menschen gebracht hat. Hier er- scheinen sie erstmals geschlossen in deutscher Übersetzung.
Von George Orwell. Mit einem Nachwort von Volker Ullrich. Aus dem Englischen übersetzt von Lutz-W. Wolff.
Webcode: https://www.chbeck.de/32447680

Inhalt

Reportagen aus Deutschland und Österreich 1945

Die Auswirkung der Besatzung auf die französische Perspektive (The Observer, 4. März 1945)
Ordnung schaffen im Chaos von Köln (The Observer, 25. März 1945)
Zukunft eines zerstörten Deutschland (The Observer, 8. April 1945)
Alliierte stehen vor Ernährungskrise in Deutschland (The Observer, 15. April 1945)
Bayerische Bauern ignorieren den Krieg (The Observer, 22. April 1945)
Die Deutschen zweifeln immer noch an unserer Einheit (The Observer, 29. April 1945)
Jetzt steht Deutschland der Hunger bevor (Manchester Evening News, 4. Mai 1945)
Die Gefahr getrennter Besatzungszonen (The Observer, 20. Mai 1945)
Hindernisse für eine gemeinsame Verwaltung in Deutschland (The Observer, 27. Mai 1945)
Das unsichere Schicksal der Displaced Persons (The Observer, 10. Juni 1945)
«Rache ist sauer» (Tribune, 9. November 1945)


Artikel zu Deutschland 1940–1945

Mein Kampf von Adolf Hitler (New English Weekly, 21. März 1940)
Order of the Day von Thomas Mann (Tribune, 10. September 1943)
Die Weltlage 1945 ( Junior, 1945)


«Es ist ein äußerst eigenartiges Gefühl, jetzt endlich auf deutschem Boden zu stehen»
Nachwort von Volker Ullrich


Quellennachweis

Pressestimmen

"Wirkt nach 75 Jahren noch erstaunlich aktuell, in einer Zeit, als das Konzept des Nationalstaats offenbar neue Anhänger findet."

Tagesspiegel


"Die kurzen, sachlichen Reportagen (…) lassen das erzählerische Talent des Autors auch in diesem kurzen Genre aufscheinen."

WELT am Sonntag, Dirk Schümer