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Pollmann, Arnd

Unmoral

Ein philosophisches Handbuch. Von Ausbeutung bis Zwang

"Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man läßt."
Wilhelm Busch

Trotz aller Bemühungen der Philosophie, das Wesen der Moral zu ergründen, liegt noch immer weitgehend im Dunkeln, worin genau das Unwesen der Unmoral besteht. Ist es das konkrete Unglück, das der unmoralische Täter seinem Opfer beschert? Oder zählt vor allem der Schaden, den er der Gemeinschaft zufügt? Woran genau „versündigt“ sich der unmoralische Mensch? An eingespielten Konventionen? An der „Vernunft“, wie einst Immanuel Kant vermutete? Woher wissen wir, was „böse“ und was „gut“ ist? Ist der Mensch überhaupt frei, wissentlich und willentlich Böses zu tun? Diesen Fragen stellt sich Arnd Pollmann in seinem Buch, dessen Hauptteil ein Kompendium typischer unmoralischer Taten ist. In 21 Stichwortartikeln, die jeweils für sich gelesen werden können, geht es um Ausbeutung, Demütigung, Folter, Lüge, Mobbing, Verrat und weitere Untaten. Am Ende zieht Pollmann daraus Folgerungen für eine Theorie der Unmoral, die auf Strafe nicht verzichten kann.

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Bibliografie

978-3-406-60181-1

Erschienen am 25. Mai 2010

301 S., mit 31 Abbildungen

Softcover

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
Im Anfang war die Tat

Ausbeutung
Beleidigung
Bestechung
Betrug
Demütigung
Diebstahl
Diskriminierung
Folter
Freiheitsberaubung
Gewalt
Lüge
Missachtung
Missbrauch
Mobbing
Rache
Tötung
Unterlassung
Verleumdung
Verrat
Wortbruch
Zwang

Und die Moral von der Geschicht’

Danksagung
Abbildungen
Sach- und Personenregister

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-60181-1

Erschienen am 25. Mai 2010

301 S., mit 31 Abbildungen

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen

Pollmann, Arnd

Unmoral

Ein philosophisches Handbuch. Von Ausbeutung bis Zwang

"Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man läßt."
Wilhelm Busch

Trotz aller Bemühungen der Philosophie, das Wesen der Moral zu ergründen, liegt noch immer weitgehend im Dunkeln, worin genau das Unwesen der Unmoral besteht. Ist es das konkrete Unglück, das der unmoralische Täter seinem Opfer beschert? Oder zählt vor allem der Schaden, den er der Gemeinschaft zufügt? Woran genau „versündigt“ sich der unmoralische Mensch? An eingespielten Konventionen? An der „Vernunft“, wie einst Immanuel Kant vermutete? Woher wissen wir, was „böse“ und was „gut“ ist? Ist der Mensch überhaupt frei, wissentlich und willentlich Böses zu tun? Diesen Fragen stellt sich Arnd Pollmann in seinem Buch, dessen Hauptteil ein Kompendium typischer unmoralischer Taten ist. In 21 Stichwortartikeln, die jeweils für sich gelesen werden können, geht es um Ausbeutung, Demütigung, Folter, Lüge, Mobbing, Verrat und weitere Untaten. Am Ende zieht Pollmann daraus Folgerungen für eine Theorie der Unmoral, die auf Strafe nicht verzichten kann.
Webcode: https://www.chbeck.de/30643

Inhalt

Im Anfang war die Tat

Ausbeutung
Beleidigung
Bestechung
Betrug
Demütigung
Diebstahl
Diskriminierung
Folter
Freiheitsberaubung
Gewalt
Lüge
Missachtung
Missbrauch
Mobbing
Rache
Tötung
Unterlassung
Verleumdung
Verrat
Wortbruch
Zwang

Und die Moral von der Geschicht’

Danksagung
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