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Reinalter, Helmut

Joseph II.

Reformer auf dem Kaiserthron

Kaiser Joseph II. (1741–1790) gehört zu den prominentesten Vertretern des aufgeklärten Absolutismus. Unter dem Pseudonym eines Grafen von Falkenstein hat er inkognito halb Europa bereist. Mit seinen am Maßstab der Vernunft orientierten Regelungen griff er bis ins Detail in den Alltag der Menschen ein. Als katholischer Herrscher verfolgte er eine Religionspolitik hin zu mehr Toleranz. Erstmals schaffte er in seinen Ländern die Todesstrafe ab. Sein ehrgeiziges Reformprogramm gab einer ganzen Epoche den Namen: Josephinismus.

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Bibliografie

978-3-406-62152-9

Erschienen am 22. September 2011

128 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt

I. Einleitung

II. Vom Kind zum Herrscher
Erziehung und Ausbildung
Mitregentschaft und Außenpolitik

III. Zeit der Reformen: Joseph II. und die Aufklärung
Ein neues Herrschaftsideal: Rationalität anstatt Gottesgnadentum
«Alles für das Volk, nichts durch das Volk» – Der aufgeklärte Absolutismus
Vom Vielvölkerreich zum zentralistischen Einheitsstaat
Der Josephinismus
Unzufriedenheit, Kritik und Widerstand

IV. Das Gesicht des Staates: Verwaltung, Minister, Beamte und Militärs
Zentralisierungsmaßnahmen
Beamtenschaft
Mitarbeiter und Berater
Vertrauter Personenkreis

V. Hofstaat und Hofhaltung: Vom Prunk zur josephinischen Sparsamkeit
Die Hofämter
Repräsentationsfunktion des Hofstaats
Rangordnung und Zeremoniell
Einsparungen im Hofstaat, Vereinfachungen des Hoflebens

VI. Familie und Alltag
Amtsgeschäfte
Besuche und Feste
Krankheit und früher Tod

VII. Joseph II. und die Frauen
Josephs erste Ehe mit Isabella von Parma
Zweite Eheschließung
Josephs Affären und Frauenbild

VIII. Joseph II. und die Kultur
Bauten und Architektur
Opern und Theater
Musik
Malerei und Plastik
Literatur und Verlage
Wissenschaft und Universitäten

IX. Residenzstadt Wien: Die Wiener und ihr Reformkaiser
Das Wiener Alltagsleben
Verbesserung der städtischen Infrastruktur
Eingriffe der josephinischen Reformen in das gesellschaftliche Leben
 
X. Der Anfang einer Legende: Nachleben und Wirkung

Zeittafel
Literaturverzeichnis
Personenregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-62152-9

Erschienen am 22. September 2011

128 S.

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen

Reinalter, Helmut

Joseph II.

Reformer auf dem Kaiserthron

Kaiser Joseph II. (1741–1790) gehört zu den prominentesten Vertretern des aufgeklärten Absolutismus. Unter dem Pseudonym eines Grafen von Falkenstein hat er inkognito halb Europa bereist. Mit seinen am Maßstab der Vernunft orientierten Regelungen griff er bis ins Detail in den Alltag der Menschen ein. Als katholischer Herrscher verfolgte er eine Religionspolitik hin zu mehr Toleranz. Erstmals schaffte er in seinen Ländern die Todesstrafe ab. Sein ehrgeiziges Reformprogramm gab einer ganzen Epoche den Namen: Josephinismus.
Webcode: https://www.chbeck.de/8527769

Inhalt

I. Einleitung

II. Vom Kind zum Herrscher
Erziehung und Ausbildung
Mitregentschaft und Außenpolitik

III. Zeit der Reformen: Joseph II. und die Aufklärung
Ein neues Herrschaftsideal: Rationalität anstatt Gottesgnadentum
«Alles für das Volk, nichts durch das Volk» – Der aufgeklärte Absolutismus
Vom Vielvölkerreich zum zentralistischen Einheitsstaat
Der Josephinismus
Unzufriedenheit, Kritik und Widerstand

IV. Das Gesicht des Staates: Verwaltung, Minister, Beamte und Militärs
Zentralisierungsmaßnahmen
Beamtenschaft
Mitarbeiter und Berater
Vertrauter Personenkreis

V. Hofstaat und Hofhaltung: Vom Prunk zur josephinischen Sparsamkeit
Die Hofämter
Repräsentationsfunktion des Hofstaats
Rangordnung und Zeremoniell
Einsparungen im Hofstaat, Vereinfachungen des Hoflebens

VI. Familie und Alltag
Amtsgeschäfte
Besuche und Feste
Krankheit und früher Tod

VII. Joseph II. und die Frauen
Josephs erste Ehe mit Isabella von Parma
Zweite Eheschließung
Josephs Affären und Frauenbild

VIII. Joseph II. und die Kultur
Bauten und Architektur
Opern und Theater
Musik
Malerei und Plastik
Literatur und Verlage
Wissenschaft und Universitäten

IX. Residenzstadt Wien: Die Wiener und ihr Reformkaiser
Das Wiener Alltagsleben
Verbesserung der städtischen Infrastruktur
Eingriffe der josephinischen Reformen in das gesellschaftliche Leben
 
X. Der Anfang einer Legende: Nachleben und Wirkung

Zeittafel
Literaturverzeichnis
Personenregister