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Rohrmoser, Richard

Antifa

Portrait einer linksradikalen Bewegung

Die Antifa polarisiert. Für die einen leistet sie einen wichtigen Beitrag gegen Rechtsextremismus, für andere ist sie aufgrund ihrer Infragestellung des staatlichen Gewaltmonopols eine Gefährdung der Demokratie von links. Was sind die zentralen Kennzeichen dieser linksradikalen Bewegung? Richard Rohrmoser zeichnet in seinem Buch erstmals die historische Entwicklung der vielschichtigen antifaschistischen Bewegung seit ihren Anfängen nach und skizziert das Spannungsfeld zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und radikaler Gewaltbereitschaft, in dem sie sich heute befindet.

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Bibliografie

978-3-406-76097-6

Erscheint am 26. Januar 2022

208 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,00 € Kaufen
Inhalt
Einleitung

1. Der Entstehungskontext der ‹Antifaschistischen Aktion›
Der Erste Weltkrieg und die Novemberrevolution von 1918/19
Die Weimarer Republik und die Entstehung des Faschismus
Die Ausrufung der ‹Antifaschistischen Aktion› im Jahr 1932
Die NS-Diktatur und der Widerstand

2. Antifaschismus seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges
Staatliche antifaschistische Richtlinien nach 1945
Antifaschistische Organisationen und Parteien in der Bundesrepublik

3. Die ‹Autonome Antifa›
Entstehung in den frühen 1980er Jahren
Entwicklungen in den 1990er Jahren
Postautonomie: Die Spaltung der linksradikalen Bewegung in den 2000er Jahren

4. Die autonome Antifa zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und staatlichen Repressionen

5. Fazit



Anmerkungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-76097-6

Erscheint am 26. Januar 2022

208 S.

Softcover

Softcover 16,00 € Kaufen

Rohrmoser, Richard

Antifa

Portrait einer linksradikalen Bewegung

Die Antifa polarisiert. Für die einen leistet sie einen wichtigen Beitrag gegen Rechtsextremismus, für andere ist sie aufgrund ihrer Infragestellung des staatlichen Gewaltmonopols eine Gefährdung der Demokratie von links. Was sind die zentralen Kennzeichen dieser linksradikalen Bewegung? Richard Rohrmoser zeichnet in seinem Buch erstmals die historische Entwicklung der vielschichtigen antifaschistischen Bewegung seit ihren Anfängen nach und skizziert das Spannungsfeld zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und radikaler Gewaltbereitschaft, in dem sie sich heute befindet.
Webcode: https://www.chbeck.de/31397024

Inhalt

Einleitung

1. Der Entstehungskontext der ‹Antifaschistischen Aktion›
Der Erste Weltkrieg und die Novemberrevolution von 1918/19
Die Weimarer Republik und die Entstehung des Faschismus
Die Ausrufung der ‹Antifaschistischen Aktion› im Jahr 1932
Die NS-Diktatur und der Widerstand

2. Antifaschismus seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges
Staatliche antifaschistische Richtlinien nach 1945
Antifaschistische Organisationen und Parteien in der Bundesrepublik

3. Die ‹Autonome Antifa›
Entstehung in den frühen 1980er Jahren
Entwicklungen in den 1990er Jahren
Postautonomie: Die Spaltung der linksradikalen Bewegung in den 2000er Jahren

4. Die autonome Antifa zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement und staatlichen Repressionen

5. Fazit



Anmerkungen