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Schneede, Uwe M.

Max Beckmann

Max Beckmann (1884–1950) war einer der bedeutendsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts. In seinen einfühlsamen Porträts (darunter zahlreiche Selbstbildnisse) und großformatigen mythischen Triptychen spiegeln sich subtil und teilweise verschlüsselt die Ereignisse seiner Zeit. Der Maler, der von den Nationalsozialisten als „entartet“ verfemt und ins Exil getrieben wurde, musste schon den Ersten Weltkrieg und die Krisen der Weimarer Republik erleben. Uwe M. Schneede, ausgewiesener Beckmann-Experte und einer der besten Kenner des 20. Jahrhunderts, zeigt, wie diese Erfahrungen in Beckmanns Bildern verdichtet zum Ausdruck kommen.

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Bibliografie

978-3-406-62440-7

Erschienen am 22. September 2011

128 S., mit 44 Abbildungen im Text, davon 16 in Farbe

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
Inhalt

Vorwort

Der Künstler in seiner Zeit
Die Selbstbildnisse

Anknüpfung an die Tradition, dann der tiefe Bruch
Von den frühen Berliner Historienbildern bis zur Auferstehung 1916

Das Nachkriegschaos bildnerisch bezwingen
Frankfurt 1918–1924

Die Arbeit am neuen Bild
Frankfurt und Berlin 1924–1936

«Die Beckmann-Concerne haben sich vergrößert»
Der Künstler als sein eigener Geschäftsführer 1925–1932

Die Zwänge, der Trotz und die große Malerei
Exil in Amsterdam 1937–1947

«Die Arbeit ist für mich ein wilder Kampf»
Das Entstehen der Bilder und der Bildwelt

Rückschau und Vermächtnis
Saint Louis und New York 1947–1950

Die Schicksale der Bilder



Lebensdaten
Literatur
Namenregister
Bildnachweis

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-62440-7

Erschienen am 22. September 2011

128 S., mit 44 Abbildungen im Text, davon 16 in Farbe

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen

Schneede, Uwe M.

Max Beckmann

Max Beckmann (1884–1950) war einer der bedeutendsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts. In seinen einfühlsamen Porträts (darunter zahlreiche Selbstbildnisse) und großformatigen mythischen Triptychen spiegeln sich subtil und teilweise verschlüsselt die Ereignisse seiner Zeit. Der Maler, der von den Nationalsozialisten als „entartet“ verfemt und ins Exil getrieben wurde, musste schon den Ersten Weltkrieg und die Krisen der Weimarer Republik erleben. Uwe M. Schneede, ausgewiesener Beckmann-Experte und einer der besten Kenner des 20. Jahrhunderts, zeigt, wie diese Erfahrungen in Beckmanns Bildern verdichtet zum Ausdruck kommen.
Webcode: https://www.chbeck.de/8628115

Inhalt

Vorwort

Der Künstler in seiner Zeit
Die Selbstbildnisse

Anknüpfung an die Tradition, dann der tiefe Bruch
Von den frühen Berliner Historienbildern bis zur Auferstehung 1916

Das Nachkriegschaos bildnerisch bezwingen
Frankfurt 1918–1924

Die Arbeit am neuen Bild
Frankfurt und Berlin 1924–1936

«Die Beckmann-Concerne haben sich vergrößert»
Der Künstler als sein eigener Geschäftsführer 1925–1932

Die Zwänge, der Trotz und die große Malerei
Exil in Amsterdam 1937–1947

«Die Arbeit ist für mich ein wilder Kampf»
Das Entstehen der Bilder und der Bildwelt

Rückschau und Vermächtnis
Saint Louis und New York 1947–1950

Die Schicksale der Bilder



Lebensdaten
Literatur
Namenregister
Bildnachweis