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Schnettger, Matthias

Der Spanische Erbfolgekrieg

1701-1713/14

Als am Allerheiligentag des Jahres 1700 Karl II. von Spanien im Alter von nur 38 Jahren kinderlos starb, rächte es sich, dass es nicht gelungen war, eine Nachfolgeregelung zu treffen. Schon im folgenden Jahr begannen die Kämpfe um das riesige Erbe. Sie weiteten sich rasch zu einem Krieg von europäischen, ja globalen Dimensionen aus, der bis zu den Friedensschlüssen von Utrecht (1713), Rastatt und Baden (1714) andauerte und in dessen Verlauf die Karten im Spiel der europäischen Mächte ganz neu verteilt wurden. Matthias Schnettger erhellt die Voraussetzungen des Konflikts, beschreibt dessen Verlauf und die militärischen Großereignisse und erläutert seine langfristigen Auswirkungen.

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Bibliografie

978-3-406-66173-0

Erschienen am 10. Februar 2014

128 S., mit 1 Karte und 1 Stammtafel

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt
Einleitung

I . Das Erbe und die Erbanwärter
1. Spanien und die spanischen Habsburger im 17. Jahrhundert
2. Erbanspruche und Erbfolgeregelungen
3. Die Teilungsvertrage von 1698 und 1700

II . Der Weg in den Krieg
1. Das letzte Testament Karls II.
2. Die Formierung der Haager Grosen Allianz

III . Der Krieg und seine Schauplätze
1. Militar und Krieg im fruhen 18. Jahrhundert
2. Der Kriegsausbruch
3. Das Alte Reich und der Spanische Erbfolgekrieg
4. Der Krieg in Italien
5. Die Kampfe in den Niederlanden
6. Die Ereignisse auf der Iberischen Halbinsel
7. Maritime, kolonial- und handelspolitische Dimensionen

IV. Der lange Weg zum Frieden
1. Die gescheiterten Friedensverhandlungen von 1709/10
2. Die Wende des Jahres 1711
3. Die Friedensvertrage von Utrecht 1713
4. Nachspiel: Die Friedensvertrage von Rastatt und Baden (1714)

V. Ergebnisse und Folgen des Krieges

VI. Der Spanische Erbfolgekrieg als Erinnerungsort

Zeittafel
Auswahlbibliographie
Personenregister

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66173-0

Erschienen am 10. Februar 2014

128 S., mit 1 Karte und 1 Stammtafel

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen

Schnettger, Matthias

Der Spanische Erbfolgekrieg

1701-1713/14

Als am Allerheiligentag des Jahres 1700 Karl II. von Spanien im Alter von nur 38 Jahren kinderlos starb, rächte es sich, dass es nicht gelungen war, eine Nachfolgeregelung zu treffen. Schon im folgenden Jahr begannen die Kämpfe um das riesige Erbe. Sie weiteten sich rasch zu einem Krieg von europäischen, ja globalen Dimensionen aus, der bis zu den Friedensschlüssen von Utrecht (1713), Rastatt und Baden (1714) andauerte und in dessen Verlauf die Karten im Spiel der europäischen Mächte ganz neu verteilt wurden. Matthias Schnettger erhellt die Voraussetzungen des Konflikts, beschreibt dessen Verlauf und die militärischen Großereignisse und erläutert seine langfristigen Auswirkungen.
Webcode: https://www.chbeck.de/13151594

Inhalt

Einleitung

I . Das Erbe und die Erbanwärter
1. Spanien und die spanischen Habsburger im 17. Jahrhundert
2. Erbanspruche und Erbfolgeregelungen
3. Die Teilungsvertrage von 1698 und 1700

II . Der Weg in den Krieg
1. Das letzte Testament Karls II.
2. Die Formierung der Haager Grosen Allianz

III . Der Krieg und seine Schauplätze
1. Militar und Krieg im fruhen 18. Jahrhundert
2. Der Kriegsausbruch
3. Das Alte Reich und der Spanische Erbfolgekrieg
4. Der Krieg in Italien
5. Die Kampfe in den Niederlanden
6. Die Ereignisse auf der Iberischen Halbinsel
7. Maritime, kolonial- und handelspolitische Dimensionen

IV. Der lange Weg zum Frieden
1. Die gescheiterten Friedensverhandlungen von 1709/10
2. Die Wende des Jahres 1711
3. Die Friedensvertrage von Utrecht 1713
4. Nachspiel: Die Friedensvertrage von Rastatt und Baden (1714)

V. Ergebnisse und Folgen des Krieges

VI. Der Spanische Erbfolgekrieg als Erinnerungsort

Zeittafel
Auswahlbibliographie
Personenregister