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Seiffert, Helmut

Einführung in die Wissenschaftstheorie Bd. 4: Wörterbuch der wissenschaftstheoretischen Terminologie

Helmut Seifferts dreibändige "Einführung in die Wissenschaftstheorie" ist zu einem anerkannten Standardwerk geworden. Dieses Wörterbuch ist eine Ergänzung zu der bewährten Einführung. Es enthält etwa 150 Artikel zu wissenschaftstheoretischen Termini. Es erklärt jedoch nicht nur wissenschaftstheoretische Termini im engeren Sinne, sondern auch Stichwörter aus der Philosophie, die für die Wissenschaftstheorie wichtig sind, vor allem also solche aus Seins- und Erkenntnislehre, wie Erscheinung, Idealismus, Ontologie, Realismus, Realität. Möglichst jeder Begriff wurde durch Beispiele verdeutlicht. Stärker als in den meisten Wörterbüchern zur Wissenschaftstheorie oder Philosophie wurden viele Stichwortartikel durch einen "etymologischen Kopf" eingeleitet. Bei Termini griechischer und lateinischer Herkunft wurden auch die Entsprechungen in der jeweils anderen klassischen Sprache herangezogen. Bei deutschen Termini wurde tilweise auch deren Wortgeschichte in der deutschen Sprache skizziert.


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Bibliografie

978-3-406-42200-3

199 S.

Softcover

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Seiffert, Helmut

Einführung in die Wissenschaftstheorie Bd. 4: Wörterbuch der wissenschaftstheoretischen Terminologie

Helmut Seifferts dreibändige "Einführung in die Wissenschaftstheorie" ist zu einem anerkannten Standardwerk geworden. Dieses Wörterbuch ist eine Ergänzung zu der bewährten Einführung. Es enthält etwa 150 Artikel zu wissenschaftstheoretischen Termini. Es erklärt jedoch nicht nur wissenschaftstheoretische Termini im engeren Sinne, sondern auch Stichwörter aus der Philosophie, die für die Wissenschaftstheorie wichtig sind, vor allem also solche aus Seins- und Erkenntnislehre, wie Erscheinung, Idealismus, Ontologie, Realismus, Realität. Möglichst jeder Begriff wurde durch Beispiele verdeutlicht. Stärker als in den meisten Wörterbüchern zur Wissenschaftstheorie oder Philosophie wurden viele Stichwortartikel durch einen "etymologischen Kopf" eingeleitet. Bei Termini griechischer und lateinischer Herkunft wurden auch die Entsprechungen in der jeweils anderen klassischen Sprache herangezogen. Bei deutschen Termini wurde tilweise auch deren Wortgeschichte in der deutschen Sprache skizziert.

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