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Gerhardt, Volker

Der Sinn des Sinns

Versuch über das Göttliche

Vor mehr als 100 Jahren hat Friedrich Nietzsche den Tod Gottes verkündet. Doch offenbar lässt dessen Ableben auf sich warten. Auf dem Markt der Deutungsangebote haben die Religionen sogar wieder Hochkonjunktur. Volker Gerhardt, einer der renommiertesten deutschen Philosophen, bietet dafür eine auf den ersten Blick paradoxe philosophische Erklärung an: Es ist gerade auch das sich ständig vermehrende Wissen, das der Ergänzung durch den Glauben bedarf.

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Bibliografie

978-3-406-78461-3

Erschienen am 17. Februar 2022

357 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 18,00 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Einleitung mit Fragen an das eigene Fach
Kapitel 1 Das Ganze lässt sich nicht vergessen - Systematischer Impuls vor aktuellem Hintergrund
Kapitel 2 Das Ganze zeigt sich nur in seinen Teilen - Die Moderne kann nicht alles sein
Kapitel 3 Der leibhaftige Zugang zum Ganzen - Vom sinnlichen Reiz zur Bedeutung der Welt
Kapitel 4 Glauben als Einstellung zum Wissen - Die tragende Rolle des Gefühls
Kapitel 5 Der Sinn des Sinns - Das Göttliche als Bedeutung der Welt
Kapitel 6 Das Göttliche, Gott und das Menschliche der christlichen Botschaft

Beschluss mit Hinweisen auf die eigene Zeit


Anhang
Anmerkungen
Literatur
Pressestimmen

Pressestimmen

"Eine aufgeklärte Religionstheorie."
Friedrich Wilhelm Graf, Die ZEIT



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-78461-3

Erschienen am 17. Februar 2022

357 S.

Softcover

Softcover 18,00 € Kaufen

Gerhardt, Volker

Der Sinn des Sinns

Versuch über das Göttliche

Vor mehr als 100 Jahren hat Friedrich Nietzsche den Tod Gottes verkündet. Doch offenbar lässt dessen Ableben auf sich warten. Auf dem Markt der Deutungsangebote haben die Religionen sogar wieder Hochkonjunktur. Volker Gerhardt, einer der renommiertesten deutschen Philosophen, bietet dafür eine auf den ersten Blick paradoxe philosophische Erklärung an: Es ist gerade auch das sich ständig vermehrende Wissen, das der Ergänzung durch den Glauben bedarf.
Webcode: https://www.chbeck.de/33343351

Inhalt

Vorwort

Einleitung mit Fragen an das eigene Fach
Kapitel 1 Das Ganze lässt sich nicht vergessen - Systematischer Impuls vor aktuellem Hintergrund
Kapitel 2 Das Ganze zeigt sich nur in seinen Teilen - Die Moderne kann nicht alles sein
Kapitel 3 Der leibhaftige Zugang zum Ganzen - Vom sinnlichen Reiz zur Bedeutung der Welt
Kapitel 4 Glauben als Einstellung zum Wissen - Die tragende Rolle des Gefühls
Kapitel 5 Der Sinn des Sinns - Das Göttliche als Bedeutung der Welt
Kapitel 6 Das Göttliche, Gott und das Menschliche der christlichen Botschaft

Beschluss mit Hinweisen auf die eigene Zeit


Anhang
Anmerkungen
Literatur

Pressestimmen

"Eine aufgeklärte Religionstheorie."
Friedrich Wilhelm Graf, Die ZEIT