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Stern, Fritz / Osterhammel, Jürgen

Moderne Historiker

Klassische Texte von Voltaire bis zur Gegenwart

Eines der erfolgreichsten Bücher von Fritz Stern ist – eine Anthologie. Zwei Ziele hatte der noch junge Historiker vor Augen, als er vor mehr als einem halben Jahrhundert die erste von vielen Auflagen herausbrachte: Er wollte die Betrachtungen ganz unterschiedlicher Historiker über die großen Fragen der Geschichte vorstellen und zugleich den Leser mit den wichtigsten Tendenzen der Geschichtsschreibung seit der Mitte des 18. Jahrhunderts vertraut machen.

Das Ergebnis war ein Geniestreich, ein Füllhorn historischer Reflexionen, das nicht nur die Kunst und Vielfalt der Geschichtsschreibung ausbreitet, sondern auch ihre Irrwege nicht verschweigt. Meisterhistoriker wie Voltaire, Macaulay oder Theodor Mommsen sind hier deshalb ebenso kennenzulernen wie das Geschichtsbild der Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Jürgen Osterhammel hat Fritz Stern diesen Klassiker unter den historischen Anthologien nun grundlegend überarbeitet und dabei so aktualisiert, dass die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte bis hin zur Geschichte der Globalisierung und der Überwindung des Eurozentrismus ihren Platz gefunden haben.
Herausgegeben von Fritz Stern und Jürgen Osterhammel.

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Bibliografie

978-3-406-61613-6

Erschienen am 23. Februar 2011

Preisreduziert zum 04.06.2020: statt € 29,95 jetzt € 12,95

558 S.

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 12,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Das Buch ist inhaltlich, optisch und haptisch für jeden bibliophilen Historiker und historisch Interessierten eine wertvolle, bereichernde Leseerfahrung. Zugleich ist es eine mehr als gelungene Einführung in die Geschichte der modernen Geschichtswissenschaft."
Ingo Löppenberg, Das Historisch-Politische Buch, 3/2012



"Nicht nur Historikerinnen und Historiker, auch den historisch interessierten Laien wird diese schöne, in Leinen eingefasste Anthologie in ihren Bann schlagen."
uha, Neue Zürcher Zeitung, 7. Juni 2011



"Unter dem nüchternen Titel ‘Moderne Historiker’ kann der Leser jetzt auch die erstaunliche Ausdifferenzierung verfolgen, welche die Geschichtsschreibung seit den sechziger Jahren prägt."
uha, Tageszeitung, 7. Juni 2011



"Die Sammlung historischer Texte von Stern und Osterhammel ist mit ihren nützlichen Literaturhinweisen ein lesenswertes Buch."
Urs Bitterli, Neue Zürcher Zeitung, Bücher am Sonntag, 24. April 2011



"Das Lesebuch zur Geschichte
(...) Diese Anthologie bezeichnet Stern feinsinnig als sein Lieblingsbuch. Jetzt hat er, ein halbes Jahrhundert später, mit seinem Kollegen Jürgen Osterhammel, der eine Generation jünger ist, die alte Fassung gekürzt und eine zweite Hälfte hinzugefügt, die jener historiografischen Vielstimmigkeit neu Ausdruck gibt, die Osterhammel als Globalhistoriker und Kenner Asiens mit prägt. (...) Tatsächlich tritt die Geschichtswissenschaft durch dieses Duo auf eine so offene, klare und einnehmende Weise mit der eigenen Geschichte ins Gespräch, dass der Sammelband sogar ‘den letzten Moderoman auf den Tischen junger Damen für ein paar Tage verdrängen’ könnte, wie es einst Thomas Babington Macaulay ausdrückte. (...)
Es ist ein musikalisches Buch: Immer mehr Variationen werden hörbar, und das alte Motiv der Universalgeschichte wird in den Stimmen der Wissenschaftler aus Asien auf eine neue Weise vernehmbar. (...) Dieses Lieblingsbuch möge eine Fortsetzung haben."
Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 17. März 2011



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-61613-6

Erschienen am 23. Februar 2011

Preisreduziert zum 04.06.2020: statt € 29,95 jetzt € 12,95

558 S.

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 12,95 € Kaufen

Stern, Fritz / Osterhammel, Jürgen

Moderne Historiker

Klassische Texte von Voltaire bis zur Gegenwart

Eines der erfolgreichsten Bücher von Fritz Stern ist – eine Anthologie. Zwei Ziele hatte der noch junge Historiker vor Augen, als er vor mehr als einem halben Jahrhundert die erste von vielen Auflagen herausbrachte: Er wollte die Betrachtungen ganz unterschiedlicher Historiker über die großen Fragen der Geschichte vorstellen und zugleich den Leser mit den wichtigsten Tendenzen der Geschichtsschreibung seit der Mitte des 18. Jahrhunderts vertraut machen.

Das Ergebnis war ein Geniestreich, ein Füllhorn historischer Reflexionen, das nicht nur die Kunst und Vielfalt der Geschichtsschreibung ausbreitet, sondern auch ihre Irrwege nicht verschweigt. Meisterhistoriker wie Voltaire, Macaulay oder Theodor Mommsen sind hier deshalb ebenso kennenzulernen wie das Geschichtsbild der Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Jürgen Osterhammel hat Fritz Stern diesen Klassiker unter den historischen Anthologien nun grundlegend überarbeitet und dabei so aktualisiert, dass die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte bis hin zur Geschichte der Globalisierung und der Überwindung des Eurozentrismus ihren Platz gefunden haben.
Herausgegeben von Fritz Stern und Jürgen Osterhammel.
Webcode: https://www.chbeck.de/4166177

Pressestimmen

"Das Buch ist inhaltlich, optisch und haptisch für jeden bibliophilen Historiker und historisch Interessierten eine wertvolle, bereichernde Leseerfahrung. Zugleich ist es eine mehr als gelungene Einführung in die Geschichte der modernen Geschichtswissenschaft."
Ingo Löppenberg, Das Historisch-Politische Buch, 3/2012


"Nicht nur Historikerinnen und Historiker, auch den historisch interessierten Laien wird diese schöne, in Leinen eingefasste Anthologie in ihren Bann schlagen."
uha, Neue Zürcher Zeitung, 7. Juni 2011


"Unter dem nüchternen Titel ‘Moderne Historiker’ kann der Leser jetzt auch die erstaunliche Ausdifferenzierung verfolgen, welche die Geschichtsschreibung seit den sechziger Jahren prägt."
uha, Tageszeitung, 7. Juni 2011


"Die Sammlung historischer Texte von Stern und Osterhammel ist mit ihren nützlichen Literaturhinweisen ein lesenswertes Buch."
Urs Bitterli, Neue Zürcher Zeitung, Bücher am Sonntag, 24. April 2011


"Das Lesebuch zur Geschichte
(...) Diese Anthologie bezeichnet Stern feinsinnig als sein Lieblingsbuch. Jetzt hat er, ein halbes Jahrhundert später, mit seinem Kollegen Jürgen Osterhammel, der eine Generation jünger ist, die alte Fassung gekürzt und eine zweite Hälfte hinzugefügt, die jener historiografischen Vielstimmigkeit neu Ausdruck gibt, die Osterhammel als Globalhistoriker und Kenner Asiens mit prägt. (...) Tatsächlich tritt die Geschichtswissenschaft durch dieses Duo auf eine so offene, klare und einnehmende Weise mit der eigenen Geschichte ins Gespräch, dass der Sammelband sogar ‘den letzten Moderoman auf den Tischen junger Damen für ein paar Tage verdrängen’ könnte, wie es einst Thomas Babington Macaulay ausdrückte. (...)
Es ist ein musikalisches Buch: Immer mehr Variationen werden hörbar, und das alte Motiv der Universalgeschichte wird in den Stimmen der Wissenschaftler aus Asien auf eine neue Weise vernehmbar. (...) Dieses Lieblingsbuch möge eine Fortsetzung haben."
Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 17. März 2011