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Ursprung, Philip

Die Kunst der Gegenwart

1960 bis heute

Die Kunst der Gegenwart (1960 bis heute) erscheint oft als undurchdringlich und widersprüchlich. Philip Ursprung gibt einen klaren und aufschlussreichen Überblick, indem er den Wandel von Kunst und Architektur im Spannungsfeld zwischen Zeitgeschichte und Kunstbetrieb nachzeichnet. So kann er die wichtigsten Gegenwartskünstler mit ihren Arbeiten verorten und zugleich in ihrer Individualität vorstellen – von Andy Warhol, Robert Smithson und Carolee Schneemann über Joseph Beuys, Gerhard Richter und Herzog & de Meuron bis hin zu Cindy Sherman, Olafur Eliasson und Pipilotti Rist.

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Bibliografie

978-3-406-74471-6

Erschienen am 20. Dezember 2019

4., überarbeitete Auflage, 2019

128 S., mit 43 Abbildungen, davon 17 in Farbe

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt
Inhalt

I Einführung:
Die «longue durée» der Gegenwartskunst

Globalisierung – Moderne und Postmoderne  –
Performative Kunstgeschichte

II Vom Objekt zum Prozess:
Die 1960er und 1970er Jahre
Neo-Avantgarde? – Happening  – Pop Art  –
Minimal Art  – Conceptual Art  – Land Art  –
Die Kunst und die Stadt  – Kunst und Feminismus

III Kulturfabriken: Triumph des Museums
Documenta 5  – Beaubourg und die Folgen für die Museumsarchitektur
 – Weiße Zelle und leeres Loft

IV Hunger nach Bildern: Die 1980er Jahre
Erzählung und Allegorie  – Oberflächenspannung  –
Neo-Expressionismus  – Erinnern und Vergessen  –
Abgründe der 1980er Jahre  – Das fotografische Unbewusste

V Das lange Ende des Kalten Kriegs

VI Empire: Kunst seit den 1990er Jahren

Die Rohheit der Märkte  – Das Erhabene  –
Architektur des Empire  – Multitude: Die Ränder des
Empire  – Absorbiert das Design die Kunst?

VII Ausblick

Literaturhinweise
Personenregister
Bildnachweis
Pressestimmen

Pressestimmen

"Wohl (...) gehört dieses anregende Buch als lesenswertes Propädeutikum in jeden Handapparat zur Kunst nach 1960, auf dass sich jeder Leser (s)ein Bild der Kunst seit 1960 mache."
Lars Blunck, sehepunkte, Dezember 2011



"Philip Ursprung bietet Orientierungshilfe in diesem unüberschaubaren Feld von Pop Art über Gerhard Richter und Joseph Beuys bis zu den Installationen Pipilotti Rists. Seine Einführung in die Gegenwartskunst hat stets den zeithistorischen Hintergrund im Blick und vermag so überzeugend zu erklären, warum manches ältere Kunstwerk heute noch frisch wirkt."
malü, Die Welt, 22. Mai 2010



"Globalisierung, neue mediale Möglichkeiten und auch eine deutliche Öffnung auf thematischer Ebene haben dazu geführt, dass die Kunst in den letzten vierzig Jahren immer unübersichtlicher geworden ist. Da tut es gut, wenn jemand mit kluger Vorsicht ein paar Leitplanken ins Gedankengelände setzt – so wie das Philip Ursprung tut (...)."
her, Neue Zürcher Zeitung, 27. März 2010



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74471-6

Erschienen am 20. Dezember 2019

4., überarbeitete Auflage , 2019

128 S., mit 43 Abbildungen, davon 17 in Farbe

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

Ursprung, Philip

Die Kunst der Gegenwart

1960 bis heute

Die Kunst der Gegenwart (1960 bis heute) erscheint oft als undurchdringlich und widersprüchlich. Philip Ursprung gibt einen klaren und aufschlussreichen Überblick, indem er den Wandel von Kunst und Architektur im Spannungsfeld zwischen Zeitgeschichte und Kunstbetrieb nachzeichnet. So kann er die wichtigsten Gegenwartskünstler mit ihren Arbeiten verorten und zugleich in ihrer Individualität vorstellen – von Andy Warhol, Robert Smithson und Carolee Schneemann über Joseph Beuys, Gerhard Richter und Herzog & de Meuron bis hin zu Cindy Sherman, Olafur Eliasson und Pipilotti Rist.
Webcode: https://www.chbeck.de/29575538

Inhalt

Inhalt

I Einführung:
Die «longue durée» der Gegenwartskunst

Globalisierung – Moderne und Postmoderne  –
Performative Kunstgeschichte

II Vom Objekt zum Prozess:
Die 1960er und 1970er Jahre
Neo-Avantgarde? – Happening  – Pop Art  –
Minimal Art  – Conceptual Art  – Land Art  –
Die Kunst und die Stadt  – Kunst und Feminismus

III Kulturfabriken: Triumph des Museums
Documenta 5  – Beaubourg und die Folgen für die Museumsarchitektur
 – Weiße Zelle und leeres Loft

IV Hunger nach Bildern: Die 1980er Jahre
Erzählung und Allegorie  – Oberflächenspannung  –
Neo-Expressionismus  – Erinnern und Vergessen  –
Abgründe der 1980er Jahre  – Das fotografische Unbewusste

V Das lange Ende des Kalten Kriegs

VI Empire: Kunst seit den 1990er Jahren

Die Rohheit der Märkte  – Das Erhabene  –
Architektur des Empire  – Multitude: Die Ränder des
Empire  – Absorbiert das Design die Kunst?

VII Ausblick

Literaturhinweise
Personenregister
Bildnachweis

Pressestimmen

"Wohl (...) gehört dieses anregende Buch als lesenswertes Propädeutikum in jeden Handapparat zur Kunst nach 1960, auf dass sich jeder Leser (s)ein Bild der Kunst seit 1960 mache."
Lars Blunck, sehepunkte, Dezember 2011


"Philip Ursprung bietet Orientierungshilfe in diesem unüberschaubaren Feld von Pop Art über Gerhard Richter und Joseph Beuys bis zu den Installationen Pipilotti Rists. Seine Einführung in die Gegenwartskunst hat stets den zeithistorischen Hintergrund im Blick und vermag so überzeugend zu erklären, warum manches ältere Kunstwerk heute noch frisch wirkt."
malü, Die Welt, 22. Mai 2010


"Globalisierung, neue mediale Möglichkeiten und auch eine deutliche Öffnung auf thematischer Ebene haben dazu geführt, dass die Kunst in den letzten vierzig Jahren immer unübersichtlicher geworden ist. Da tut es gut, wenn jemand mit kluger Vorsicht ein paar Leitplanken ins Gedankengelände setzt – so wie das Philip Ursprung tut (...)."
her, Neue Zürcher Zeitung, 27. März 2010