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Veyne, Paul

Als unsere Welt christlich wurde

Aufstieg einer Sekte zur Weltmacht

Wie und warum wurde aus dem heidnischen römischen Reich ein christliches? Wie war es möglich, daß die Christen, eben noch blutig verfolgt und als Staatsfeinde gebrandmarkt, plötzlich, am 28. Oktober 312, den römischen Kaiser selbst in ihren Reihen begrüßen durften und danach innerhalb weniger Generationen das Christentum Staatsreligion wurde? Ein kluger, unterhaltsamer Essay über eine Revolution im 4. Jahrhundert, die aus einem vielfältig heidnischen Europa ein christliches machte.

"Man findet zur Zeit nur wenige Bücher auf dem deutschsprachigen Markt, die mit solcher Direktheit zentrale Grundlinien der antiken Religionsgeschichte präsentieren."
Mischa Meier, Süddeutsche Zeitung

"Veyne zeigt durchaus überzeugend, wie inhomogen das religiöse Feld der Spätantike, in dem Konstantin als Person und als Politiker agierte, war und noch lange blieb."
Barbara von Reibniz, Neue Zürcher Zeitung
Von Paul Veyne. Aus dem Französischen von Matthias Grässlin.

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Bibliografie

978-3-406-60128-6

Erschienen am 23. Februar 2011

223 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 12,95 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen

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978-3-406-60128-6

Erschienen am 23. Februar 2011

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Veyne, Paul

Als unsere Welt christlich wurde

Aufstieg einer Sekte zur Weltmacht

Wie und warum wurde aus dem heidnischen römischen Reich ein christliches? Wie war es möglich, daß die Christen, eben noch blutig verfolgt und als Staatsfeinde gebrandmarkt, plötzlich, am 28. Oktober 312, den römischen Kaiser selbst in ihren Reihen begrüßen durften und danach innerhalb weniger Generationen das Christentum Staatsreligion wurde? Ein kluger, unterhaltsamer Essay über eine Revolution im 4. Jahrhundert, die aus einem vielfältig heidnischen Europa ein christliches machte.

"Man findet zur Zeit nur wenige Bücher auf dem deutschsprachigen Markt, die mit solcher Direktheit zentrale Grundlinien der antiken Religionsgeschichte präsentieren."
Mischa Meier, Süddeutsche Zeitung

"Veyne zeigt durchaus überzeugend, wie inhomogen das religiöse Feld der Spätantike, in dem Konstantin als Person und als Politiker agierte, war und noch lange blieb."
Barbara von Reibniz, Neue Zürcher Zeitung
Von Paul Veyne. Aus dem Französischen von Matthias Grässlin.
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