Vössing, Konrad

Die Vandalen

Die Vandalen haben eine ziemlich schlechte Presse. Nicht unbedingt zu Recht, wie der renommierte Althistoriker Konrad Vössing zeigt. Seine kompakte Darstellung widmet sich der kurzen Geschichte dieses germanischen Verbands, die weniger vom heute sprichwörtlichen Vandalismus zeugt, sondern vielmehr eine der erstaunlichsten Episoden der spätantiken Völkerwanderung bildet. Er erzählt vom rasanten Aufstieg und Fall der Vandalen, folgt ihnen von Mittel nach Südeuropa und bis in die nordafrikanische Kornkammer des römischen Reiches. Es wird klar, wieso sich die Vandalen dort im fünften Jahrhundert dauerhaft etablieren konnten und sogar zu einer tödlichen Gefahr für Rom und das gesamte weströmische Reich wurden – bis sie nur ein Jahrhundert später aus der Geschichte verschwanden.

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Bibliografie

978-3-406-71881-6

Erschienen am 15. März 2018

128 S., mit 3 Abbildungen, 6 Karten und 1 Stammtafel

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt
1. Warum die Vandalen und wie?
2. Die Vandalen in Mitteleuropa
3. Der Einbruch der Vandalen ins Römische Reich – Gallien und Hispanien (407–429)
4. Ethnogenese und Christianisierung
5. Der Einfall in Africa und die römische Gegenwehr bis zur Eroberung Karthagos (429–439)
6. Geiserich und sein Königreich in Africa (439–477)
7. Geiserichs Kampf gegen das Imperium Romanum(455–474)
8. Die Nachfolger Geiserichs (477–530)
9. General Belisars Invasion und die byzantinische Reconquista (533–534)
10. Vandalen und Vandalismus

Zeittafel
Bibliographisches
Register
Karten und Abbildungen

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-71881-6

Erschienen am 15. März 2018

128 S., mit 3 Abbildungen, 6 Karten und 1 Stammtafel

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

Vössing, Konrad

Die Vandalen

Die Vandalen haben eine ziemlich schlechte Presse. Nicht unbedingt zu Recht, wie der renommierte Althistoriker Konrad Vössing zeigt. Seine kompakte Darstellung widmet sich der kurzen Geschichte dieses germanischen Verbands, die weniger vom heute sprichwörtlichen Vandalismus zeugt, sondern vielmehr eine der erstaunlichsten Episoden der spätantiken Völkerwanderung bildet. Er erzählt vom rasanten Aufstieg und Fall der Vandalen, folgt ihnen von Mittel nach Südeuropa und bis in die nordafrikanische Kornkammer des römischen Reiches. Es wird klar, wieso sich die Vandalen dort im fünften Jahrhundert dauerhaft etablieren konnten und sogar zu einer tödlichen Gefahr für Rom und das gesamte weströmische Reich wurden – bis sie nur ein Jahrhundert später aus der Geschichte verschwanden.
Webcode: https://www.chbeck.de/22251643

Inhalt

1. Warum die Vandalen und wie?
2. Die Vandalen in Mitteleuropa
3. Der Einbruch der Vandalen ins Römische Reich – Gallien und Hispanien (407–429)
4. Ethnogenese und Christianisierung
5. Der Einfall in Africa und die römische Gegenwehr bis zur Eroberung Karthagos (429–439)
6. Geiserich und sein Königreich in Africa (439–477)
7. Geiserichs Kampf gegen das Imperium Romanum(455–474)
8. Die Nachfolger Geiserichs (477–530)
9. General Belisars Invasion und die byzantinische Reconquista (533–534)
10. Vandalen und Vandalismus

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