Merken

Winkler, Heinrich August

Der lange Weg nach Westen - Deutsche Geschichte II

Vom 'Dritten Reich' bis zur Wiedervereinigung

Der zweite Band von Winklers deutscher Geschichte behandelt die zwölf Jahre der nationalsozialistischen Diktatur, die über vier Jahrzehnte, in denen Deutschland in zwei Staaten geteilt war, und schließlich die Wiedervereinigung. Es ist eine Geschichte von Zusammenbrüchen und Neuanfängen, von Diktatur und Demokratie und auch des Nachdenkens über Deutschland – eine dramatische Geschichte, anschaulich und spannend dargestellt von einem Historiker und Publizisten, der auch in diesem Buch dem Motto folgt: Erzählen heißt erklären, warum es so gekommen ist.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-76171-3

Erschienen am 17. November 2020

2. Auflage, 2020

X, 742 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 21,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"... aus einem Guss, umfassend informiert, prägnantformuliert."
Ulrich Herbert, Neue Zürcher Zeitung



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-76171-3

Erschienen am 17. November 2020

2. Auflage , 2020

X, 742 S.

Softcover

Softcover 21,95 € Kaufen

Winkler, Heinrich August

Der lange Weg nach Westen - Deutsche Geschichte II

Vom 'Dritten Reich' bis zur Wiedervereinigung

Der zweite Band von Winklers deutscher Geschichte behandelt die zwölf Jahre der nationalsozialistischen Diktatur, die über vier Jahrzehnte, in denen Deutschland in zwei Staaten geteilt war, und schließlich die Wiedervereinigung. Es ist eine Geschichte von Zusammenbrüchen und Neuanfängen, von Diktatur und Demokratie und auch des Nachdenkens über Deutschland – eine dramatische Geschichte, anschaulich und spannend dargestellt von einem Historiker und Publizisten, der auch in diesem Buch dem Motto folgt: Erzählen heißt erklären, warum es so gekommen ist.
Webcode: https://www.chbeck.de/31991916

Pressestimmen

"... aus einem Guss, umfassend informiert, prägnantformuliert."
Ulrich Herbert, Neue Zürcher Zeitung