Leseprobe Merken

Winterling, Aloys

Caligula

Eine Biographie

Der römische Kaiser Caligula gilt traditionell als grausamen und wahnsinniger Tyrann. In diesem Buch aber erscheint er als ein mit zynischem Witz agierender Aristokrat, der den Opportunismus und die Skrupellosigkeit der römischen Senatsaristokratie entlarvt und gegen sie selbst wendet. Deshalb wurde er posthum von ihr als Geisteskranker denunziert.

Aloys Winterling entwirft hier ein faszinierendes Portrait des römischen Kaisers Caligula und befreit ihn aus dem dichten Gestrüpp der Legendenbildung. 

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-74269-9

Erschienen am 18. Juli 2019

2. Auflage, 2019

208 S., mit 6 Abbildungen und 1 Stammbaum

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,00 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

Ein wahnsinniger Kaiser?

I. Kindheit und Jugend
1. Das Erbe des Augustus
2. Die politische Familie
3. Kindheit als «Soldatenstiefelchen»
4. Die Zustände im Alten Rom unter Tiberius
5. Gefährliche Jugend
6. Capri und der Weg zum Thron

II. Zwei Jahre Prinzeps
1. Der junge Augustus
2. Krankheit und Konsolidierung
3. Im Genuß der Herrschaft
4. Der Tod Drusillas
5. Das Reich

III. Die Eskalation der Konflikte
1. Die Verschwörung der Konsulare
2. Die Stunde der Wahrheit
3. Die große Verschwörung und der Zug in den Norden
4. Die Neugestaltung der kaiserlichen Rolle
5. Der Ritt übers Meer

IV. Fünf Monate Monarchie
1. Die Unterwerfung der Aristokratie
2. Die Entehrung der Aristokratie
3. Der Kaiser als «Gott»
4. Die Stabilität der Herrschaft
5. Alternative Alexandria?

V. Mord auf dem Palatin

Die Erfindung des wahnsinnigen Kaisers

Nachwort

Nachwort zur Neuausgabe

Anhang
Anmerkungen
Verzeichnis der Abkürzungen
Nachweis der Abbildungen
Literaturverzeichnis
Register
Stammbaum des Caligula

Pressestimmen

Pressestimmen

"Eine glänzend geschriebene Studie über Macht, Mobbing und das Monströse."
Deutschlandradio



"Ein reines intellektuelles Vergnügen."
Uwe Walter, Frankfurter Allgemeine Zeitung



"Rollt den Fall Caligula noch einmal ganz neu auf - mit überzeugendem Resultat."
DER SPIEGEL



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74269-9

Erschienen am 18. Juli 2019

2. Auflage , 2019

208 S., mit 6 Abbildungen und 1 Stammbaum

Softcover

Softcover 16,00 € Kaufen

Winterling, Aloys

Caligula

Eine Biographie

Der römische Kaiser Caligula gilt traditionell als grausamen und wahnsinniger Tyrann. In diesem Buch aber erscheint er als ein mit zynischem Witz agierender Aristokrat, der den Opportunismus und die Skrupellosigkeit der römischen Senatsaristokratie entlarvt und gegen sie selbst wendet. Deshalb wurde er posthum von ihr als Geisteskranker denunziert.

Aloys Winterling entwirft hier ein faszinierendes Portrait des römischen Kaisers Caligula und befreit ihn aus dem dichten Gestrüpp der Legendenbildung. 
Webcode: https://www.chbeck.de/28389091

Inhalt

Inhalt

Ein wahnsinniger Kaiser?

I. Kindheit und Jugend
1. Das Erbe des Augustus
2. Die politische Familie
3. Kindheit als «Soldatenstiefelchen»
4. Die Zustände im Alten Rom unter Tiberius
5. Gefährliche Jugend
6. Capri und der Weg zum Thron

II. Zwei Jahre Prinzeps
1. Der junge Augustus
2. Krankheit und Konsolidierung
3. Im Genuß der Herrschaft
4. Der Tod Drusillas
5. Das Reich

III. Die Eskalation der Konflikte
1. Die Verschwörung der Konsulare
2. Die Stunde der Wahrheit
3. Die große Verschwörung und der Zug in den Norden
4. Die Neugestaltung der kaiserlichen Rolle
5. Der Ritt übers Meer

IV. Fünf Monate Monarchie
1. Die Unterwerfung der Aristokratie
2. Die Entehrung der Aristokratie
3. Der Kaiser als «Gott»
4. Die Stabilität der Herrschaft
5. Alternative Alexandria?

V. Mord auf dem Palatin

Die Erfindung des wahnsinnigen Kaisers

Nachwort

Nachwort zur Neuausgabe

Anhang
Anmerkungen
Verzeichnis der Abkürzungen
Nachweis der Abbildungen
Literaturverzeichnis
Register
Stammbaum des Caligula

Pressestimmen

"Eine glänzend geschriebene Studie über Macht, Mobbing und das Monströse."
Deutschlandradio


"Ein reines intellektuelles Vergnügen."
Uwe Walter, Frankfurter Allgemeine Zeitung


"Rollt den Fall Caligula noch einmal ganz neu auf - mit überzeugendem Resultat."
DER SPIEGEL