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Abbate, Carolyn / Parker, Roger

Eine Geschichte der Oper

Die letzten 400 Jahre

Im Dunkeln sitzend und mit stiller Aufmerksamkeit folgen wir heute dem Operngeschehen auf der Bühne. Das war nicht immer so. Wer wissen möchte, was die Oper einst war, wie sie sich bis heute entwickelt hat, wer sie prägte und welche Werke Maßstäbe setzten – kurzum, wer grundlegendes Wissen über die Oper sucht und zugleich eine unterhaltsame Lektüre, dem sei dieses einzigartige Buch empfohlen!
Dieses Buch - seit langem die erste einbändige und zugleich umfassende Gesamtdarstellung zu diesem Thema - liest sich wie eine Ode an die Oper selbst. Seine beiden Autoren stellen zahlreiche Werke der bekanntesten Opernkomponisten vor: von Monteverdi, Händel und Mozart über Verdi, Wagner, Strauss und Puccini bis zu Berg und Britten. Sie bieten einen anschaulichen, oft amüsanten und stets informativen Überblick über die sozialen und politischen Hintergründe der jeweiligen Kompositionen, beziehen deren literarische Kontexte und die wirtschaftlichen Verhältnisse mit ein, unter denen sie entstanden sind, und vernachlässigen auch nicht die Polemiken, die das Operngeschehen über die Jahrhunderte kontinuierlich begleitet haben. Auch wenn inzwischen die beliebtesten und langlebigsten Werke aus einer längst vergangenen Epoche stammen, deren Lebensumstände uns heute völlig fremd sind - und auch wenn die zeitgenössische Oper heutzutage auf den Bühnen kaum eine Rolle spielt -, so hat die Oper doch nichts an Reiz, Lebendigkeit und Attraktion eingebüßt. Heute wie vor 400 Jahren lässt sie das Publikum Tränen vergießen, zischen, heftig debattieren oder in Begeisterungsstürme ausbrechen. In dieser Wirkungsmacht übertrifft sie jede andere Kunstform.

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Bibliografie

978-3-406-79083-6

Erschienen am 25. August 2022

735 S., mit 50 Abbildungen auf Farbtafeln

Hardcover

Hardcover 28,00 € Kaufen
Inhalt
Vorwort und Danksagung

I. Einleitung
II. Das erste Jahrhundert der Oper
III. Opera seria
IV. Disziplin
V. Die opera buffa und Mozarts Linie der Schönheit
VI. Singen und sprechen vor 1800
VII. Das deutsche Problem
VIII. Rossini und der Übergang
IX. Der Tenor
X. Der junge Verdi
XI. Grand opéra
XII. Der junge Wagner
XIII. Opéra comique, der Schmelztiegel
XIV. Der alte Wagner
XV. Verdi – der noch ältere
XVI. Realismus und Geschrei
XVII. Wendepunkt
XVIII. Moderne
XIX. Sprechen
XX. Allein im Wald


Anhang
Anmerkungen
Weiterführende Literatur
Bildnachweis
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Jede Menge erkenntnisreiche, aber auch vergnügliche Lesestunden: Eine ideale Vorbereitung auch für weitere Opernbesuche!"
Dirk Liebenow, NDR Kultur



"Das Kunststück, einem musikalisch bewanderten Leserkreis noch so manches beizubringen, ohne Neueinsteiger im Regen stehen zu lassen."
Fritz Trümpi, Neue Zürcher Zeitung



"Lustvoll zu lesende Opernhistorie."
Manuel Brug, Die WELT



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-79083-6

Erschienen am 25. August 2022

735 S., mit 50 Abbildungen auf Farbtafeln

Hardcover

Hardcover 28,00 € Kaufen

Abbate, Carolyn / Parker, Roger

Eine Geschichte der Oper

Die letzten 400 Jahre

Im Dunkeln sitzend und mit stiller Aufmerksamkeit folgen wir heute dem Operngeschehen auf der Bühne. Das war nicht immer so. Wer wissen möchte, was die Oper einst war, wie sie sich bis heute entwickelt hat, wer sie prägte und welche Werke Maßstäbe setzten – kurzum, wer grundlegendes Wissen über die Oper sucht und zugleich eine unterhaltsame Lektüre, dem sei dieses einzigartige Buch empfohlen!
Dieses Buch - seit langem die erste einbändige und zugleich umfassende Gesamtdarstellung zu diesem Thema - liest sich wie eine Ode an die Oper selbst. Seine beiden Autoren stellen zahlreiche Werke der bekanntesten Opernkomponisten vor: von Monteverdi, Händel und Mozart über Verdi, Wagner, Strauss und Puccini bis zu Berg und Britten. Sie bieten einen anschaulichen, oft amüsanten und stets informativen Überblick über die sozialen und politischen Hintergründe der jeweiligen Kompositionen, beziehen deren literarische Kontexte und die wirtschaftlichen Verhältnisse mit ein, unter denen sie entstanden sind, und vernachlässigen auch nicht die Polemiken, die das Operngeschehen über die Jahrhunderte kontinuierlich begleitet haben. Auch wenn inzwischen die beliebtesten und langlebigsten Werke aus einer längst vergangenen Epoche stammen, deren Lebensumstände uns heute völlig fremd sind - und auch wenn die zeitgenössische Oper heutzutage auf den Bühnen kaum eine Rolle spielt -, so hat die Oper doch nichts an Reiz, Lebendigkeit und Attraktion eingebüßt. Heute wie vor 400 Jahren lässt sie das Publikum Tränen vergießen, zischen, heftig debattieren oder in Begeisterungsstürme ausbrechen. In dieser Wirkungsmacht übertrifft sie jede andere Kunstform.
Webcode: https://www.chbeck.de/33750798

Inhalt

Vorwort und Danksagung

I. Einleitung
II. Das erste Jahrhundert der Oper
III. Opera seria
IV. Disziplin
V. Die opera buffa und Mozarts Linie der Schönheit
VI. Singen und sprechen vor 1800
VII. Das deutsche Problem
VIII. Rossini und der Übergang
IX. Der Tenor
X. Der junge Verdi
XI. Grand opéra
XII. Der junge Wagner
XIII. Opéra comique, der Schmelztiegel
XIV. Der alte Wagner
XV. Verdi – der noch ältere
XVI. Realismus und Geschrei
XVII. Wendepunkt
XVIII. Moderne
XIX. Sprechen
XX. Allein im Wald


Anhang
Anmerkungen
Weiterführende Literatur
Bildnachweis
Register

Pressestimmen

"Jede Menge erkenntnisreiche, aber auch vergnügliche Lesestunden: Eine ideale Vorbereitung auch für weitere Opernbesuche!"
Dirk Liebenow, NDR Kultur


"Das Kunststück, einem musikalisch bewanderten Leserkreis noch so manches beizubringen, ohne Neueinsteiger im Regen stehen zu lassen."
Fritz Trümpi, Neue Zürcher Zeitung


"Lustvoll zu lesende Opernhistorie."
Manuel Brug, Die WELT