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Appel, Sabine

Heinrich VIII.

Der König und sein Gewissen

Heinrich VIII. mit seinen sechs Frauen, von denen er zwei aufs Schafott brachte, wird gern als Wüstling und blutrünstiger Gewaltherrscher porträtiert. Sabine Appel betrachtet ihn in ihrer Biographie in ungewohnterem Licht: als humanistisch gebildeten, vielfach talentierten, theologisch versierten und religiösen Mann, dessen Gewissensnöte, oftmals Zeichen eines erstaunlichen Selbstbetrugs, indessen zu weitreichenden Umstürzen mit beträchtlichen Kollateralschäden führten. Die charismatische, aber auch verhängnisvolle Figur dieses Monarchen wird vor dem Hintergrund seiner Zeit und der speziellen Geschichte der Tudor-Dynastie gezeichnet, deren größtes Problem der Selbsterhalt und die Nachfolge war. Die Lebenserzählung ist intensiv mit der Geistesgeschichte verwoben. Werk und Entwicklung von Thomas More, Erasmus oder dem frühen Luther kommen ebenso zur Sprache wie Heinrichs eigene theologische Ambitionen und Beiträge.

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Bibliografie

978-3-406-63856-5

Erschienen am 19. Oktober 2012

319 S., mit 26 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,95 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen
Inhalt
UTOPIA
Präludium zur Biographie eines Königs

KLEINE VORGESCHICHTE
Die Tudors

DER ZWEITE SOHN
Henrys Jugend und die Spuren des Vaters (1491–1509)

«PASTIME WITH GOOD COMPANY…»
Die ersten Regierungsjahre (1509–1513)

DAS GÜLDENE FELD (1513–1520)

VERTEIDIGER DES GLAUBENS (1521–1526)

DAS GEWISSEN EINES KÖNIGS (1525–1529)

EINE SONDERBARE REFORMATION (1530–1536)

KÖNIGLICHES EHEKARUSSELL
oder: England in Isolation (1536–1540)

«DER ENGLISCHE NERO»
Henrys letzte Jahre und sein Vermächtnis (1541–1547)

Zeittafel
Anmerkungen
Abbildungen
Literaturverzeichnis
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Nur zu empfehlen"
Heike Krause-Leipoldt, Lesart, 1/2013



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-63856-5

Erschienen am 19. Oktober 2012

319 S., mit 26 Abbildungen

Softcover

Softcover 16,95 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen

Appel, Sabine

Heinrich VIII.

Der König und sein Gewissen

Heinrich VIII. mit seinen sechs Frauen, von denen er zwei aufs Schafott brachte, wird gern als Wüstling und blutrünstiger Gewaltherrscher porträtiert. Sabine Appel betrachtet ihn in ihrer Biographie in ungewohnterem Licht: als humanistisch gebildeten, vielfach talentierten, theologisch versierten und religiösen Mann, dessen Gewissensnöte, oftmals Zeichen eines erstaunlichen Selbstbetrugs, indessen zu weitreichenden Umstürzen mit beträchtlichen Kollateralschäden führten. Die charismatische, aber auch verhängnisvolle Figur dieses Monarchen wird vor dem Hintergrund seiner Zeit und der speziellen Geschichte der Tudor-Dynastie gezeichnet, deren größtes Problem der Selbsterhalt und die Nachfolge war. Die Lebenserzählung ist intensiv mit der Geistesgeschichte verwoben. Werk und Entwicklung von Thomas More, Erasmus oder dem frühen Luther kommen ebenso zur Sprache wie Heinrichs eigene theologische Ambitionen und Beiträge.
Webcode: https://www.chbeck.de/10267793

Inhalt

UTOPIA
Präludium zur Biographie eines Königs

KLEINE VORGESCHICHTE
Die Tudors

DER ZWEITE SOHN
Henrys Jugend und die Spuren des Vaters (1491–1509)

«PASTIME WITH GOOD COMPANY…»
Die ersten Regierungsjahre (1509–1513)

DAS GÜLDENE FELD (1513–1520)

VERTEIDIGER DES GLAUBENS (1521–1526)

DAS GEWISSEN EINES KÖNIGS (1525–1529)

EINE SONDERBARE REFORMATION (1530–1536)

KÖNIGLICHES EHEKARUSSELL
oder: England in Isolation (1536–1540)

«DER ENGLISCHE NERO»
Henrys letzte Jahre und sein Vermächtnis (1541–1547)

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Anmerkungen
Abbildungen
Literaturverzeichnis
Personenregister

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"Nur zu empfehlen"
Heike Krause-Leipoldt, Lesart, 1/2013