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Burckhardt, Jacob

Griechische Culturgeschichte II

Die Metamorphosen. Die Griechen und ihre Götter. Der griechische Heroencultus. Erkundung der Zukunft. Zur Gesammtbilanz des griechischen Lebens

Jacob Burckhardts „Griechische Culturgeschichte“ gehört zu den bedeutenden, bis heute nachwirkenden historischen Gesamtdarstellungen des 19. Jahrhunderts.
Burckhardt setzte mit diesem Werk einer an Ereignissen und Fakten orientierten Geschichtsschreibung eine systematische Darstellung der griechischen Kultur entgegen, die das Spannungsverhältnis von Staat, Religion und Kunst thematisiert. Seine – bei aller Anerkennung ihrer geistigen und künstlerischen Leistungen – skeptische Haltung den Griechen gegenüber bildet einen Kontrast zu den noch bis weit ins 20. Jahrhundert verbreiteten Idealisierungen des Griechentums. Burckhardts Neffe Jacob Oeri hat das Werk – teilweise aufgrund einer ausgearbeiteten Fassung, teilweise aufgrund eines Vorlesungsmanuskripts – von 1898 bis 1902 in vier Bänden ediert und dabei den Textbestand stark verändert. Diese kritische Edition folgt erstmals ausschließlich Burckhardts Manuskript. Sie dokumentiert und übersetzt seine Quellen und erläutert zahlreiche Sachbegriffe. Jeder Band wird durch ein Namen-, Stellen- und Sachregister erschlossen.

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Bibliografie

978-3-406-53640-3

Vorzugspreis bei Gesamtabnahme € 108,-. Bitte bestellen Sie hierfür über das Gesamtwerk (978-3-406-44183-7).

VI, 741 S.

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 128,00 € Kaufen
Inhalt
Die Metamorphosen

Die Griechen und ihre Götter

Der griechische Heroencultus

Erkundung der Zukunft

Zur Gesammtbilanz des griechischen Lebens

Nachträge

Anhang zum Text

Daten zum Vorlesungsmanuskript

Anhang
Glossar
Von Burckhardt zitierte und im Kommentar benutzte Siglen und Ausgaben
Von Burckhardt zitierte und im Kommentar benutzte Literatur
Kommentar
Textkritische Anmerkungen
Editorisches Nachwort
Personen-, Werk- und Stellenregister
Register der Orte und Völker
Sachregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Die Ausgabe verdient schon jetzt das Prädikat mustergültig. Burckhardt hat die Vorlesung zwischen 1872 und 1885/86 siebenmal gehalten, jeweils fünfstündig. Zur Wirkung gelangte sie jedoch erst, als Jacob Oeri aus den nachgelassenen Manuskripten kurz nach dem Tod des Onkels die vierbändige Buchausgabe erstellte, die mit wenigen Korrekturen auch der von Felix Staehelin und Samuel Merian veranstalteten „Gesamtausgabe“ von 1930/31 sowie in den fünfziger Jahren dem Abdruck in den „Gesammelten Werken“ zugrundelag. (...) Die Neuedition in der kritischen Werkausgabe stößt durch die geglättete Oberfläche von Oeris Text; sie legt durch sorgfältige philologische Filigranarbeit ein komplexes Original und damit auch Burckhardts Arbeitsweise frei. (...) Gerade im Bereich von Mythos und Religion ist es spannend zu sehen, wie Burckhardt die Alleinstellung der Hellenen begründete und damit zugleich einen Beitrag leistete zu der mehr denn je kontroversen Debatte, wie groß die zumal der Hochkulturen des Alten Orients auf den westlichen Rand des fruchtbaren Halbmonds waren."
Uwe Walter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Oktober 2005



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978-3-406-53640-3

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VI, 741 S.

Hardcover (In Leinen)

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Burckhardt, Jacob

Griechische Culturgeschichte II

Die Metamorphosen. Die Griechen und ihre Götter. Der griechische Heroencultus. Erkundung der Zukunft. Zur Gesammtbilanz des griechischen Lebens

Jacob Burckhardts „Griechische Culturgeschichte“ gehört zu den bedeutenden, bis heute nachwirkenden historischen Gesamtdarstellungen des 19. Jahrhunderts.
Burckhardt setzte mit diesem Werk einer an Ereignissen und Fakten orientierten Geschichtsschreibung eine systematische Darstellung der griechischen Kultur entgegen, die das Spannungsverhältnis von Staat, Religion und Kunst thematisiert. Seine – bei aller Anerkennung ihrer geistigen und künstlerischen Leistungen – skeptische Haltung den Griechen gegenüber bildet einen Kontrast zu den noch bis weit ins 20. Jahrhundert verbreiteten Idealisierungen des Griechentums. Burckhardts Neffe Jacob Oeri hat das Werk – teilweise aufgrund einer ausgearbeiteten Fassung, teilweise aufgrund eines Vorlesungsmanuskripts – von 1898 bis 1902 in vier Bänden ediert und dabei den Textbestand stark verändert. Diese kritische Edition folgt erstmals ausschließlich Burckhardts Manuskript. Sie dokumentiert und übersetzt seine Quellen und erläutert zahlreiche Sachbegriffe. Jeder Band wird durch ein Namen-, Stellen- und Sachregister erschlossen.
Webcode: https://www.chbeck.de/13174

Die Baukunst der Renaissance in Italien

Kleine Schriften III

Vorträge 1870-1892

Geschichte des Revolutionszeitalters

Ästhetik der bildenden Kunst - Über das Studium der Geschichte

Griechische Culturgeschichte IV

Die Kunst der Renaissance I

Kleine Schriften I

Kleine Schriften II

Griechische Culturgeschichte I

Griechische Culturgeschichte II

Erinnerungen aus Rubens

Der Cicerone

Der Cicerone

Die Kunst der Renaissance II

Griechische Culturgeschichte III

Die Zeit Constantin's des Großen

Die Cultur der Renaissance in Italien

Das Altarbild - Das Portrait in der Malerei - Die Sammler

Neuere Kunst seit 1550

Neuere Geschichte 1450-1598


Inhalt

Die Metamorphosen

Die Griechen und ihre Götter

Der griechische Heroencultus

Erkundung der Zukunft

Zur Gesammtbilanz des griechischen Lebens

Nachträge

Anhang zum Text

Daten zum Vorlesungsmanuskript

Anhang
Glossar
Von Burckhardt zitierte und im Kommentar benutzte Siglen und Ausgaben
Von Burckhardt zitierte und im Kommentar benutzte Literatur
Kommentar
Textkritische Anmerkungen
Editorisches Nachwort
Personen-, Werk- und Stellenregister
Register der Orte und Völker
Sachregister

Pressestimmen

"Die Ausgabe verdient schon jetzt das Prädikat mustergültig. Burckhardt hat die Vorlesung zwischen 1872 und 1885/86 siebenmal gehalten, jeweils fünfstündig. Zur Wirkung gelangte sie jedoch erst, als Jacob Oeri aus den nachgelassenen Manuskripten kurz nach dem Tod des Onkels die vierbändige Buchausgabe erstellte, die mit wenigen Korrekturen auch der von Felix Staehelin und Samuel Merian veranstalteten „Gesamtausgabe“ von 1930/31 sowie in den fünfziger Jahren dem Abdruck in den „Gesammelten Werken“ zugrundelag. (...) Die Neuedition in der kritischen Werkausgabe stößt durch die geglättete Oberfläche von Oeris Text; sie legt durch sorgfältige philologische Filigranarbeit ein komplexes Original und damit auch Burckhardts Arbeitsweise frei. (...) Gerade im Bereich von Mythos und Religion ist es spannend zu sehen, wie Burckhardt die Alleinstellung der Hellenen begründete und damit zugleich einen Beitrag leistete zu der mehr denn je kontroversen Debatte, wie groß die zumal der Hochkulturen des Alten Orients auf den westlichen Rand des fruchtbaren Halbmonds waren."
Uwe Walter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Oktober 2005