Merken

Eckl, Andreas / Ludwig, Bernd

Was ist Eigentum?

Philosophische Eigentumstheorien von Platon bis Habermas

Angesichts einer zunehmenden Polarisierung moderner Gesellschaften in Arm und Reich gewinnt das Thema Eigentum wieder an Aktualität und Brisanz. Für die erneut aufbrechende Diskussion ist diese kompetente Überblicksdarstellung der wichtigsten Eigentumstheorien von der Antike bis zur Gegenwart hilfreich und willkommen. Sie zeigt, daß die Frage des Eigentums in der Philosophie vornehmlich unter ethischen und moralischen Gesichtspunkten behandelt wird. So liefert sie wertvolle Denkanstöße und läßt vieles, was heute in puncto Eigentum als selbstverständlich gilt, in neuem Licht erscheinen.

Herausgegeben von Andreas Eckl und Bernd Ludwig.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-52826-2

264 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort
Reinhard Brandt

Einleitung
Andreas Eckl, Bernd Ludwig

Die Güter, das Gute und die Frage des rechten Maßes: Platon und das Eigentum
Thomas Sören Hoffmann

Aristoteles – eine teleologische Konzeption von Besitz und Eigentum
Jan Szaif

Strukturen des römischen Eigentums im Spiegel rhetorisch-philosophischer Texte Ciceros
Tiziana J. Chiusi

Das Recht auf Eigentum im Mittelalter
Matthias Kaufmann

«Regierungen entstehen wieder auf die althergebrachte Art, nämlich durch Erfindungen und Übereinkunft der Menschen.» John Lockes Eigentumstheorie
Bernd Ludwig

«Ihr seid verloren, wenn ihr vergeßt, daß die Früchte allen gehören und die Erde niemandem»: Rousseaus bedingte Legitimation des Privateigentums
Michaela Rehm

Die Eigentumsfrage bei David Hume und Adam Smith
Christel Fricke

Die vernunftrechtliche Eigentumsbegründung bei Kant
Peter Unruh

J. G. Fichte: Eigentum als Handlungsmöglichkeit
Hans Georg von Manz

Der Begriff des «Eigentums» in der Rechtsphilosophie Hegels
Andreas Eckl

Privateigentum, Ausbeutung, Entfremdung: Karl Marx
Reinhard Zintl

«Gott hat die Erde dem Menschengeschlecht geschenkt: warum habe ich nichts bekommen?» – Eigentumskritik und -konzepte im Anarchismus des 19. Jahrhunderts
Harald Borges

Eigentum in der Kritischen Theorie
Marcus Llanque

Faire Verteilung oder absoluter Schutz des Eigentums? Eine klassische Alternative in der neueren Diskussion: John Rawls und Robert Nozick
Andrea Esser

Die angelsächsische Diskussion: Eigentum zwischen «Ding» und «Bündel»
Markus Stepanians

Eigentum als Grundrecht im Grundgesetz
Norbert Körsgen

Zu den Autoren

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-52826-2

264 S.

Softcover

Softcover 14,90 € Kaufen

Eckl, Andreas / Ludwig, Bernd

Was ist Eigentum?

Philosophische Eigentumstheorien von Platon bis Habermas

Angesichts einer zunehmenden Polarisierung moderner Gesellschaften in Arm und Reich gewinnt das Thema Eigentum wieder an Aktualität und Brisanz. Für die erneut aufbrechende Diskussion ist diese kompetente Überblicksdarstellung der wichtigsten Eigentumstheorien von der Antike bis zur Gegenwart hilfreich und willkommen. Sie zeigt, daß die Frage des Eigentums in der Philosophie vornehmlich unter ethischen und moralischen Gesichtspunkten behandelt wird. So liefert sie wertvolle Denkanstöße und läßt vieles, was heute in puncto Eigentum als selbstverständlich gilt, in neuem Licht erscheinen.

Herausgegeben von Andreas Eckl und Bernd Ludwig.
Webcode: https://www.chbeck.de/13217

Inhalt

Vorwort
Reinhard Brandt

Einleitung
Andreas Eckl, Bernd Ludwig

Die Güter, das Gute und die Frage des rechten Maßes: Platon und das Eigentum
Thomas Sören Hoffmann

Aristoteles – eine teleologische Konzeption von Besitz und Eigentum
Jan Szaif

Strukturen des römischen Eigentums im Spiegel rhetorisch-philosophischer Texte Ciceros
Tiziana J. Chiusi

Das Recht auf Eigentum im Mittelalter
Matthias Kaufmann

«Regierungen entstehen wieder auf die althergebrachte Art, nämlich durch Erfindungen und Übereinkunft der Menschen.» John Lockes Eigentumstheorie
Bernd Ludwig

«Ihr seid verloren, wenn ihr vergeßt, daß die Früchte allen gehören und die Erde niemandem»: Rousseaus bedingte Legitimation des Privateigentums
Michaela Rehm

Die Eigentumsfrage bei David Hume und Adam Smith
Christel Fricke

Die vernunftrechtliche Eigentumsbegründung bei Kant
Peter Unruh

J. G. Fichte: Eigentum als Handlungsmöglichkeit
Hans Georg von Manz

Der Begriff des «Eigentums» in der Rechtsphilosophie Hegels
Andreas Eckl

Privateigentum, Ausbeutung, Entfremdung: Karl Marx
Reinhard Zintl

«Gott hat die Erde dem Menschengeschlecht geschenkt: warum habe ich nichts bekommen?» – Eigentumskritik und -konzepte im Anarchismus des 19. Jahrhunderts
Harald Borges

Eigentum in der Kritischen Theorie
Marcus Llanque

Faire Verteilung oder absoluter Schutz des Eigentums? Eine klassische Alternative in der neueren Diskussion: John Rawls und Robert Nozick
Andrea Esser

Die angelsächsische Diskussion: Eigentum zwischen «Ding» und «Bündel»
Markus Stepanians

Eigentum als Grundrecht im Grundgesetz
Norbert Körsgen

Zu den Autoren