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Harper, Kyle

Fatum

Das Klima und der Untergang des Römischen Reiches

Dieses Buch ist ein Meilenstein innovativer altertumswissenschaftlicher Forschung. Wie in einem fernen Spiegel zeigt Kyle Harper, dass Klimakrisen die Spielregeln der Weltgeschichte außer Kraft setzen und selbst Rom als unüberwindlich scheinende Macht bis in ihre Grundfesten erschüttern konnten.
Harpers Meisterwerk bietet in einem großen Panorama über 600 Jahre antike Zeugnisse und modernste wissenschaftliche Analysen und lässt uns anhand des römischen Infernos über unsere eigenen Tage nachdenken - die Menschheit kann die Natur beeinflussen, sie aber nicht überwinden. Dies gilt umso mehr, wenn Seuchen wie Pest und Pocken eine durch die Folgen des Klimawandels geschwächte Bevölkerung heimsuchen. Vom 2. bis zum 6. Jahrhundert waren die Temperaturen im Imperium Romanum um bis zu 2 Grad Celsius im Jahresmittel gefallen: Missernten, Wirtschaftskrisen und Bevölkerungsrückgang hatten das Gemeinwesen so geschwächt, dass es leichte Beute äußerer Feinde wurde – Sassaniden, Goten, Franken und Alemannen drangen über die Grenzen in die Kernlande des Reiches vor.
Von Kyle Harper. Aus dem Englischen von Anna Leube und Wolf Heinrich Leube.

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Bibliografie

978-3-406-74933-9

Erscheint am 16. März 2020

Rund 560 S., mit ca. 46 Abbildungen und Grafiken sowie ca. 26 Karten

Hardcover

Hardcover 29,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Harper entwirft ein faszinierendes Bild, das Schattenseiten römischen Alltags, die bisher allzu häufig ausgeblendet wurden, ins Bewusstsein rückt."
Mischa Meier, Sehpunkte



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74933-9

Erscheint am 16. März 2020

Rund 560 S., mit ca. 46 Abbildungen und Grafiken sowie ca. 26 Karten

Hardcover

Hardcover 29,95 € Kaufen

Harper, Kyle

Fatum

Das Klima und der Untergang des Römischen Reiches

Dieses Buch ist ein Meilenstein innovativer altertumswissenschaftlicher Forschung. Wie in einem fernen Spiegel zeigt Kyle Harper, dass Klimakrisen die Spielregeln der Weltgeschichte außer Kraft setzen und selbst Rom als unüberwindlich scheinende Macht bis in ihre Grundfesten erschüttern konnten.
Harpers Meisterwerk bietet in einem großen Panorama über 600 Jahre antike Zeugnisse und modernste wissenschaftliche Analysen und lässt uns anhand des römischen Infernos über unsere eigenen Tage nachdenken - die Menschheit kann die Natur beeinflussen, sie aber nicht überwinden. Dies gilt umso mehr, wenn Seuchen wie Pest und Pocken eine durch die Folgen des Klimawandels geschwächte Bevölkerung heimsuchen. Vom 2. bis zum 6. Jahrhundert waren die Temperaturen im Imperium Romanum um bis zu 2 Grad Celsius im Jahresmittel gefallen: Missernten, Wirtschaftskrisen und Bevölkerungsrückgang hatten das Gemeinwesen so geschwächt, dass es leichte Beute äußerer Feinde wurde – Sassaniden, Goten, Franken und Alemannen drangen über die Grenzen in die Kernlande des Reiches vor.
Von Kyle Harper. Aus dem Englischen von Anna Leube und Wolf Heinrich Leube.
Webcode: https://www.chbeck.de/30150044

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"Harper entwirft ein faszinierendes Bild, das Schattenseiten römischen Alltags, die bisher allzu häufig ausgeblendet wurden, ins Bewusstsein rückt."
Mischa Meier, Sehpunkte