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Foenkinos, David

Zurück auf Los

Roman

Sein Name, das hat Bernard immer gespürt, birgt eine Gefahr, bei aller Nettigkeit, ja komödiantenhafter Harmlosigkeit. Und nun, Bernard ist 50 geworden und glaubt an ein ruhiges Leben bis ans Ende seiner Tage, da passiert es: Eine Serie von Katastrophen fegt alle Gewissheiten fort.

Es beginnt mit Nathalie, Bernards Frau mit ihren schönen, langen, schwarzen Haaren, die er so großartig findet, dass es ihm gereicht hätte, bloß mit ihren Haaren verheiratet zu sein. Als Bernards und Nathalies Tochter Alice mit 20 auszieht, bahnt sich in der eher harmonischen Ehe eine Krise an, die sich zum Debakel ausweitet. Aber das ist noch nicht alles. Was man guten Gewissens verraten kann ist, dass dieser im besten Sinne gewöhnliche, im Übrigen sympathische Mensch für das, was ihm bevorsteht, nicht gewappnet ist. Ob es die Arbeit ist oder das Verhalten der guten Freunde – auf nichts ist mehr Verlass, vor allem nicht auf die Frauen. Bernard muss sogar wieder bei seinen alten Eltern einziehen, die er auch noch nie so richtig verstanden hat …
In diesem so komischen wie melancholischen Roman folgen wir mitfühlend und mit einem leichten Schauer der Angst Bernard, einem postmodernen Buster Keaton, der seinen Michel Houllebecq unfreiwillig intus hat und am Ende trotz allem seinen Platz in der von Krisen geschüttelten Welt findet.

Von David Foenkinos. Aus dem Französischen von Christian Kolb.

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Bibliografie

978-3-406-67013-8

Erschienen am 14. Juli 2014

252 S.

Klappenbroschur

Broschur 16,95 € Kaufen
e-Book 9,49 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"bittersüße Tragikomödie"
Sibylle Peine, Deutsche Presse Agentur StarLine, 29. Juli 2014



„Ein gelungener zeitgenössischer Roman, bei dessen Lektüre Tiefsinniges und Unterhaltung zu ihrem Recht kommen. Très bien.“
Martin Gaiser, Literaturkritik, 16. Januar 2015



"Ernst in der Sache, leicht im Ton."
Martina Sulner, Lübecker Nachrichten, 30. Dezember 2014



„David Foenkinos‘ Roman ‚Zurück auf Los‘ ist brillantes Kino. Nur eines ist kritikwürdig: Das Lesevergnügen ist einfach zu kurz.“
Hans-Dieter Fronz, Badisches Tageblatt, 28. November 2014



„Typisch französisch: geistreich, amüsant und mit leichter Hand geschrieben.“
Nürnberger Nachrichten, 22. Oktober 2014



„Eine humorvolle Geschichte über das Älterwerden, das Scheitern und den Versuch, einen Neuanfang zu wagen.“
Patricia Brooks, Buchkultur, Oktober 2014



"alle diese Unglücke werden doch plötzlich ein großes Glück in Romanform."
Süddeutsche Zeitung, 25. September 2014



"Es sind kleine aphoristisch verdichtete Beobachtungen, mit denen David Foenkinos seinen Esprit und sein komisches Talent demonstriert."
Burkhard Müller-Ullrich, Westdeutscher Rundfunk 5, 19. August 2014



"Foenkinos erzählt witzig und schlagfertig, ohne in Klamauk abzudriften, vom Älterwerden, von Scheitern und Neuanfang"
Sibylle Peine, Hessische-Niedersächsische Allgemeine, 08. August 2014



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-67013-8

Erschienen am 14. Juli 2014

252 S.

Klappenbroschur

Klappenbroschur 16,95 € Kaufen
e-Book 9,49 € Kaufen

Foenkinos, David

Zurück auf Los

Roman

Sein Name, das hat Bernard immer gespürt, birgt eine Gefahr, bei aller Nettigkeit, ja komödiantenhafter Harmlosigkeit. Und nun, Bernard ist 50 geworden und glaubt an ein ruhiges Leben bis ans Ende seiner Tage, da passiert es: Eine Serie von Katastrophen fegt alle Gewissheiten fort.

Es beginnt mit Nathalie, Bernards Frau mit ihren schönen, langen, schwarzen Haaren, die er so großartig findet, dass es ihm gereicht hätte, bloß mit ihren Haaren verheiratet zu sein. Als Bernards und Nathalies Tochter Alice mit 20 auszieht, bahnt sich in der eher harmonischen Ehe eine Krise an, die sich zum Debakel ausweitet. Aber das ist noch nicht alles. Was man guten Gewissens verraten kann ist, dass dieser im besten Sinne gewöhnliche, im Übrigen sympathische Mensch für das, was ihm bevorsteht, nicht gewappnet ist. Ob es die Arbeit ist oder das Verhalten der guten Freunde – auf nichts ist mehr Verlass, vor allem nicht auf die Frauen. Bernard muss sogar wieder bei seinen alten Eltern einziehen, die er auch noch nie so richtig verstanden hat …
In diesem so komischen wie melancholischen Roman folgen wir mitfühlend und mit einem leichten Schauer der Angst Bernard, einem postmodernen Buster Keaton, der seinen Michel Houllebecq unfreiwillig intus hat und am Ende trotz allem seinen Platz in der von Krisen geschüttelten Welt findet.

Von David Foenkinos. Aus dem Französischen von Christian Kolb.
Webcode: https://www.chbeck.de/13770631

Pressestimmen

"bittersüße Tragikomödie"
Sibylle Peine, Deutsche Presse Agentur StarLine, 29. Juli 2014


„Ein gelungener zeitgenössischer Roman, bei dessen Lektüre Tiefsinniges und Unterhaltung zu ihrem Recht kommen. Très bien.“
Martin Gaiser, Literaturkritik, 16. Januar 2015


"Ernst in der Sache, leicht im Ton."
Martina Sulner, Lübecker Nachrichten, 30. Dezember 2014


„David Foenkinos‘ Roman ‚Zurück auf Los‘ ist brillantes Kino. Nur eines ist kritikwürdig: Das Lesevergnügen ist einfach zu kurz.“
Hans-Dieter Fronz, Badisches Tageblatt, 28. November 2014


„Typisch französisch: geistreich, amüsant und mit leichter Hand geschrieben.“
Nürnberger Nachrichten, 22. Oktober 2014


„Eine humorvolle Geschichte über das Älterwerden, das Scheitern und den Versuch, einen Neuanfang zu wagen.“
Patricia Brooks, Buchkultur, Oktober 2014


"alle diese Unglücke werden doch plötzlich ein großes Glück in Romanform."
Süddeutsche Zeitung, 25. September 2014


"Es sind kleine aphoristisch verdichtete Beobachtungen, mit denen David Foenkinos seinen Esprit und sein komisches Talent demonstriert."
Burkhard Müller-Ullrich, Westdeutscher Rundfunk 5, 19. August 2014


"Foenkinos erzählt witzig und schlagfertig, ohne in Klamauk abzudriften, vom Älterwerden, von Scheitern und Neuanfang"
Sibylle Peine, Hessische-Niedersächsische Allgemeine, 08. August 2014