Cover: Gorodetsky, Gabriel, Die Maiski-Tagebücher

Gorodetsky, Gabriel

Die Maiski-Tagebücher

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Gorodetsky, Gabriel

Die Maiski-Tagebücher

Ein Diplomat im Kampf gegen Hitler. 1932-1943.

Die Tagebücher des Iwan Maiski, die Gabriel Gorodetsky in Moskau entdeckt hat, sind ein spektakulärer Fund. Wer immer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, wird sie mit angehaltenem Atem lesen. Sie geben einzigartige Einblicke in den Kampf der Alliierten gegen das Dritte Reich und zeichnen das farbige Porträt einer Epoche am Abgrund – ungewöhnlich lebendig, gespickt mit Anekdoten und treffenden Charakterskizzen, ein Fest für jeden Geschichtsinteressierten.

1932 erhielt Iwan Maiski die Ernennung zum sowjetischen Botschafter in London. Früher als andernorts hatte man im Kreml erkannt, dass Hitler vor den Toren der Reichskanzlei stand und seine «Machtergreifung» Europa einen neuen Krieg bringen konnte. Maiski sollte eine Annäherung Moskaus an die Westmächte vorbereiten. Nach vielen Rückschlägen wurde er im Zweiten Weltkrieg tatsächlich zum Architekten des sowjetisch-westlichen Bündnisses.

Von Gabriel Gorodetsky, Aus dem Englischen übersetzt von Karl-Heinz Siber.
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978-3-406-81395-5

Erscheint am 14. März 2024

896 S., mit 86 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

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Pressestimmen

Pressestimmen

"Maiskis Tagebücher kosteten ihn fast das Leben, jetzt machen sie ihn unsterblich."
Times Literary Supplement



"Maiski war eine zentrale Figur im Kampf gegen Hitler. Seine glänzend geschriebenen Tagebücher erlauben uns den Blick hinter die Kulissen der großen Geschichte."
Peter-Paul Huth, 3sat Kulturzeit



"Durch erhellende Zwischentexte mit Zitaten aus der Privatkorrespondenz, dem amtlichen Telegrammverkehr und den Memoiren Maiskis gekonnt ergänzt."
Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung



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Bibliografie

978-3-406-81395-5

Erscheint am 14. März 2024

896 S., mit 86 Abbildungen

Softcover

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Gorodetsky, Gabriel

Die Maiski-Tagebücher

Ein Diplomat im Kampf gegen Hitler. 1932-1943

Die Tagebücher des Iwan Maiski, die Gabriel Gorodetsky in Moskau entdeckt hat, sind ein spektakulärer Fund. Wer immer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, wird sie mit angehaltenem Atem lesen. Sie geben einzigartige Einblicke in den Kampf der Alliierten gegen das Dritte Reich und zeichnen das farbige Porträt einer Epoche am Abgrund – ungewöhnlich lebendig, gespickt mit Anekdoten und treffenden Charakterskizzen, ein Fest für jeden Geschichtsinteressierten.

1932 erhielt Iwan Maiski die Ernennung zum sowjetischen Botschafter in London. Früher als andernorts hatte man im Kreml erkannt, dass Hitler vor den Toren der Reichskanzlei stand und seine «Machtergreifung» Europa einen neuen Krieg bringen konnte. Maiski sollte eine Annäherung Moskaus an die Westmächte vorbereiten. Nach vielen Rückschlägen wurde er im Zweiten Weltkrieg tatsächlich zum Architekten des sowjetisch-westlichen Bündnisses.
Von Gabriel Gorodetsky, Aus dem Englischen übersetzt von Karl-Heinz Siber.
Webcode: /36198344

Pressestimmen

"Maiskis Tagebücher kosteten ihn fast das Leben, jetzt machen sie ihn unsterblich."
Times Literary Supplement


"Maiski war eine zentrale Figur im Kampf gegen Hitler. Seine glänzend geschriebenen Tagebücher erlauben uns den Blick hinter die Kulissen der großen Geschichte."
Peter-Paul Huth, 3sat Kulturzeit


"Durch erhellende Zwischentexte mit Zitaten aus der Privatkorrespondenz, dem amtlichen Telegrammverkehr und den Memoiren Maiskis gekonnt ergänzt."
Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung