Merken

Hunter, Megan

Die Harpyie

Roman

Als Lucy erfährt, dass ihr Ehemann Jake sie betrügt, soll eine verhängnisvolle Abmachung die Ehe retten: Drei Mal darf Lucy Jake bestrafen. Wann und auf welche Weise, entscheidet sie. Ein gefährliches Spiel zwischen Rache und Vergebung entbrennt – und schließlich erwacht eine Seite in Lucy, die schon immer tief in ihr geschlummert hat.
Das Ehepaar Stevenson lebt mit seinen beiden Söhnen am Rande einer wohlhabenden Kleinstadt in England. Während Jake täglich zur Universität pendelt, arbeitet Lucy von zu Hause aus und kümmert sich um die Kinder. Doch eines Nachmittags zerstört ein Anruf die Familienidylle: David Holmes möchte Lucy wissen lassen, dass Jake eine Affäre mit dessen Frau hat. Der Pakt, den das Paar daraufhin schließt, bleibt nicht ohne Folgen. Lucys Körper und Geist beginnen sich allmählich zu verändern, die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen – eine Verwandlung, die sich nicht mehr aufhalten lässt … Bildreich und sprachmächtig, mit humorvoll-sarkastischem Unterton, erzählt Megan Hunter ein dunkles Märchen über Liebe und Verrat, Mutterschaft und Frausein, Wut und Befreiung und einer Metamorphose, aus der es kein Zurück mehr gibt. Ein Roman von archaisch-mythologischer Kraft und zugleich gegenwärtiger gesellschaftlicher Relevanz.
Von Megan Hunter. Aus dem Englischen von Ebba D. Drolshagen.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-76663-3

Erscheint am 22. Februar 2021

229 S.

Hardcover

Hardcover 22,00 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Lucys Erzählung ist unwiderstehlich ... Hunter erhält die Spannung bis zum letzten Akt aufrecht."

Publishers Weekly



"Brillant. Eine zutiefst großartige Lektüre."
Daisy Johnson, Autorin von 'Untertauchen'



"Der Roman skizziert ein beunruhigendes psychologisches Terrain, das sich hinter bürgerlich-ehelicher Ruhe verbergen kann."

The Guardian



"Hunter (schreibt) eindringlich über ihre eigentlichen Themen: die Tabus weiblichen Begehrens und der Wut; der Selbstverlust in Folge der Mutterschaft; und die Gewalt, die der Körper der Frau sowohl durch die Geburt als auch durch Männer erfährt... Dies alles braut sich zu einem halluzinatorischen Schluss zusammen, der schlagenden, prägnanten modernen Mythos vom Gros der Hausfrauen-Krimis abhebt."

Daily Mail



"Wie schon in ihrem Debüt schreibt Hunter über die Komplikationen der Mutterschaft in beeindruckenden Zwischentönen (...) Dieser surreale, aufrüttelnde Roman legt die Strapazen der Vorstadtehe offen und setzt sich mit institutionalisierten Geschlechterrollen auseinander."

Irish Times



"Die Harpyie bietet eine schöne, poetische Darstellung über (eine) Ehe und eine aufschlussreiche Charakterstudie... (Dieses Werk) ist introspektiv und seine Prosa von leiser Schönheit... Und wo es an ein dunkles Märchen grenzt, schwebt Die Harpyie regelrecht."

NPR



"Was Hunters Schreiben so besonders macht, ist zu einem Großteil ihrem untrüglichen Gespür dafür geschuldet, sehr besondere Empfindungen auf neuartige und doch unmittelbar nachvollziehbare Weise zu beschreiben. (...) Eine fesselnde, psychologisch scharfsinnige Erzählung über eine Beziehung im freien Fall."

Scotland on Sunday (UK)



"Ein wirklich packendes Buch wie ein langer, schöner Schrei."
Evie Wyld, Autorin von 'All The Birds, Singing'



"Die Harpyie ist ein nahezu perfekter Buch."
Kisten Roupenian, Autorin von 'Cat Person'



"Ein starker Roman über Liebe und Aufopferung. Ich habe ihn wahnsinnig geliebt."
Luiza Sauma, Autorin von 'Luana'



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-76663-3

Erscheint am 22. Februar 2021

229 S.

Hardcover

Hardcover 22,00 € Kaufen

Hunter, Megan

Die Harpyie

Roman

Als Lucy erfährt, dass ihr Ehemann Jake sie betrügt, soll eine verhängnisvolle Abmachung die Ehe retten: Drei Mal darf Lucy Jake bestrafen. Wann und auf welche Weise, entscheidet sie. Ein gefährliches Spiel zwischen Rache und Vergebung entbrennt – und schließlich erwacht eine Seite in Lucy, die schon immer tief in ihr geschlummert hat.
Das Ehepaar Stevenson lebt mit seinen beiden Söhnen am Rande einer wohlhabenden Kleinstadt in England. Während Jake täglich zur Universität pendelt, arbeitet Lucy von zu Hause aus und kümmert sich um die Kinder. Doch eines Nachmittags zerstört ein Anruf die Familienidylle: David Holmes möchte Lucy wissen lassen, dass Jake eine Affäre mit dessen Frau hat. Der Pakt, den das Paar daraufhin schließt, bleibt nicht ohne Folgen. Lucys Körper und Geist beginnen sich allmählich zu verändern, die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen – eine Verwandlung, die sich nicht mehr aufhalten lässt … Bildreich und sprachmächtig, mit humorvoll-sarkastischem Unterton, erzählt Megan Hunter ein dunkles Märchen über Liebe und Verrat, Mutterschaft und Frausein, Wut und Befreiung und einer Metamorphose, aus der es kein Zurück mehr gibt. Ein Roman von archaisch-mythologischer Kraft und zugleich gegenwärtiger gesellschaftlicher Relevanz.
Von Megan Hunter. Aus dem Englischen von Ebba D. Drolshagen.
Webcode: https://www.chbeck.de/31832776

Pressestimmen

"Lucys Erzählung ist unwiderstehlich ... Hunter erhält die Spannung bis zum letzten Akt aufrecht."

Publishers Weekly


"Brillant. Eine zutiefst großartige Lektüre."
Daisy Johnson, Autorin von 'Untertauchen'


"Der Roman skizziert ein beunruhigendes psychologisches Terrain, das sich hinter bürgerlich-ehelicher Ruhe verbergen kann."

The Guardian


"Hunter (schreibt) eindringlich über ihre eigentlichen Themen: die Tabus weiblichen Begehrens und der Wut; der Selbstverlust in Folge der Mutterschaft; und die Gewalt, die der Körper der Frau sowohl durch die Geburt als auch durch Männer erfährt... Dies alles braut sich zu einem halluzinatorischen Schluss zusammen, der schlagenden, prägnanten modernen Mythos vom Gros der Hausfrauen-Krimis abhebt."

Daily Mail


"Wie schon in ihrem Debüt schreibt Hunter über die Komplikationen der Mutterschaft in beeindruckenden Zwischentönen (...) Dieser surreale, aufrüttelnde Roman legt die Strapazen der Vorstadtehe offen und setzt sich mit institutionalisierten Geschlechterrollen auseinander."

Irish Times


"Die Harpyie bietet eine schöne, poetische Darstellung über (eine) Ehe und eine aufschlussreiche Charakterstudie... (Dieses Werk) ist introspektiv und seine Prosa von leiser Schönheit... Und wo es an ein dunkles Märchen grenzt, schwebt Die Harpyie regelrecht."

NPR


"Was Hunters Schreiben so besonders macht, ist zu einem Großteil ihrem untrüglichen Gespür dafür geschuldet, sehr besondere Empfindungen auf neuartige und doch unmittelbar nachvollziehbare Weise zu beschreiben. (...) Eine fesselnde, psychologisch scharfsinnige Erzählung über eine Beziehung im freien Fall."

Scotland on Sunday (UK)


"Ein wirklich packendes Buch wie ein langer, schöner Schrei."
Evie Wyld, Autorin von 'All The Birds, Singing'


"Die Harpyie ist ein nahezu perfekter Buch."
Kisten Roupenian, Autorin von 'Cat Person'


"Ein starker Roman über Liebe und Aufopferung. Ich habe ihn wahnsinnig geliebt."
Luiza Sauma, Autorin von 'Luana'