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Horst, Thomas

Die älteren Manuskriptkarten Altbayerns

Eine kartographiehistorische Studie zum Augenscheinplan unter besonderer Berücksichtigung der Kultur- und Klimageschichte

Kartographischen Darstellungen spielten seit jeher im Leben des Menschen eine besondere Rolle. Alte Karten sind heute Gegenstand einer interdisziplinär ausgerichteten Kartographiegeschichte, die sich jedoch bisher meist nur mit gedruckten Altkarten beschäftigt hat, während die Erfassung der vielfach vorhandenen gezeichneten Karten noch immer ein Desiderat in der Forschung ist. Die vorliegende Studie untersucht in zwei Teilbänden (Untersuchung und Katalog) die Manuskriptkarten Altbayerns in der frühen Neuzeit, die meist als Beilagen zu Gerichts- oder Verwaltungsakten von vereidigten Malern angefertigt worden sind und die altbayerische Landschaft in Form einer getreuen Momentaufnahme illustrieren. Sie können deshalb für den Historiker eine wichtige Bildquelle darstellen und auch für weiterführende Fragestellungen zur Kultur- und Klimageschichte herangezogen werden. Außerdem sollten diese zumeist in den Archiven liegenden Kulturgüter einer vergangenen Zeit von der Geschichtswissenschaft und deren Nachbardisziplinen mehr Beachtung finden.

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Bibliografie

978-3-406-10776-4

CVI, 589 S., mit 70 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 88,00 € Kaufen

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978-3-406-10776-4

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Horst, Thomas

Die älteren Manuskriptkarten Altbayerns

Eine kartographiehistorische Studie zum Augenscheinplan unter besonderer Berücksichtigung der Kultur- und Klimageschichte

Kartographischen Darstellungen spielten seit jeher im Leben des Menschen eine besondere Rolle. Alte Karten sind heute Gegenstand einer interdisziplinär ausgerichteten Kartographiegeschichte, die sich jedoch bisher meist nur mit gedruckten Altkarten beschäftigt hat, während die Erfassung der vielfach vorhandenen gezeichneten Karten noch immer ein Desiderat in der Forschung ist. Die vorliegende Studie untersucht in zwei Teilbänden (Untersuchung und Katalog) die Manuskriptkarten Altbayerns in der frühen Neuzeit, die meist als Beilagen zu Gerichts- oder Verwaltungsakten von vereidigten Malern angefertigt worden sind und die altbayerische Landschaft in Form einer getreuen Momentaufnahme illustrieren. Sie können deshalb für den Historiker eine wichtige Bildquelle darstellen und auch für weiterführende Fragestellungen zur Kultur- und Klimageschichte herangezogen werden. Außerdem sollten diese zumeist in den Archiven liegenden Kulturgüter einer vergangenen Zeit von der Geschichtswissenschaft und deren Nachbardisziplinen mehr Beachtung finden.
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