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Suzman, James

Sie nannten es Arbeit

Eine andere Geschichte der Menschheit

Arbeit ist der Kern unserer modernen Gesellschaften.  Doch warum überlassen wir ihr einen so großen Teil unseres Lebens? Und warum arbeiten wir immer mehr, obwohl wir so viel produzieren wie noch nie? Entspricht das unserer Natur? Warum fühlen sich dann immer mehr Menschen überlastet und ausgebrannt? 
Unsere Steinzeit-Vorfahren arbeiteten weit weniger als wir. Sie arbeiteten, um zu leben und lebten nicht, um zu arbeiten. Und dennoch waren sie relativ gesund und wurden älter als die meisten Menschen, die ihnen nachfolgten. Erst die Sesshaftwerdung des Menschen und die zunehmende Arbeitsteilung in immer größer werdenden Städten schufen die Grundlage für unser heutiges Verhältnis zur Arbeit, zu unserer Umwelt und zu uns selbst. Doch was damals für das Überleben notwendig war, ist es in unserer heutigen Überflussgesellschaft längst nicht ehr. James Suzman liefert ein beeindruckendes Panorama von der Steinzeit bis zur Gegenwart, und lässt uns eine Welt neu denken, in der die Wachstumsideologie nicht mehr unser Leben und unseren Planeten aussaugt.
Von James Suzman. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber.

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Bibliografie

978-3-406-76548-3

Bereits angekündigt u.d. Titel: Idle Hands

Erscheint am 18. März 2021

398 S., mit 20 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen
Inhalt
Einleitung: Die ökonomische Problemstellung

TEIL EINS: AM ANFANG
1 Leben ist arbeiten
2 Ruhende Hände und fleißige Schnäbel
3 Werkzeuge und Fertigkeiten
4 Die weiteren Segnungen des Feuers

TEIL ZWEI: FREIGIEBIGE NATUR
5 «Die ursprüngliche Überflussgesellschaft»
6 Geister im Urwald

TEIL DREI: ACKERN
7 Von der Klippe gesprungen
8 Festessen und Hungersnöte
9 Zeit ist Geld
10 Die ersten Maschinen

TEIL VIER: GESCHÖPFE DER GROSSSTADT
11 Helle Lichter
12 Die Malaise des grenzenlosen Anspruchsdenkens
13 Hochbegabt
14 Tod eines Gehaltsempfängers
15 Die neue Krankheit

Schlussbemerkung
Dank
Anmerkungen
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Eines dieser Bücher, das dein bisheriges Denken auf den Kopf stellen wird."

Susan Cain



"In dieser erhellenden "tiefgehenden Geschichte" hinterfragt der Anthropologe James Suzman die gängigen ökonomischen Annahmen über die menschliche Natur und argumentiert, dass wir zunächst unsere Vergangenheit verstehen müssen, um unsere moderne Kultur wachsender Ungleichheit erklären zu können."

New Statesman



"Umfassend recherchiert, thematisch breit gefächert und voller Einsichten, ist dies ein moderner Klassiker. Jede Seite bietet etwas, über das es sich lohnt, gründlich nachzudenken." 

Seth Godin



"Auf nahezu allen Seiten findet sich etwas, das es sich lohnt zu markieren (...) Faszinierend." 

The Times



"Eine faszinierende Untersuchung, die unser grundlegenden Annahmen darüber infrage stellt, was Arbeit bedeutet."
Yuval Noah Harari



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-76548-3

Erscheint am 18. März 2021

398 S., mit 20 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen

Suzman, James

Sie nannten es Arbeit

Eine andere Geschichte der Menschheit

Arbeit ist der Kern unserer modernen Gesellschaften.  Doch warum überlassen wir ihr einen so großen Teil unseres Lebens? Und warum arbeiten wir immer mehr, obwohl wir so viel produzieren wie noch nie? Entspricht das unserer Natur? Warum fühlen sich dann immer mehr Menschen überlastet und ausgebrannt? 
Unsere Steinzeit-Vorfahren arbeiteten weit weniger als wir. Sie arbeiteten, um zu leben und lebten nicht, um zu arbeiten. Und dennoch waren sie relativ gesund und wurden älter als die meisten Menschen, die ihnen nachfolgten. Erst die Sesshaftwerdung des Menschen und die zunehmende Arbeitsteilung in immer größer werdenden Städten schufen die Grundlage für unser heutiges Verhältnis zur Arbeit, zu unserer Umwelt und zu uns selbst. Doch was damals für das Überleben notwendig war, ist es in unserer heutigen Überflussgesellschaft längst nicht ehr. James Suzman liefert ein beeindruckendes Panorama von der Steinzeit bis zur Gegenwart, und lässt uns eine Welt neu denken, in der die Wachstumsideologie nicht mehr unser Leben und unseren Planeten aussaugt.
Von James Suzman. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber.
Webcode: https://www.chbeck.de/31812304

Inhalt

Einleitung: Die ökonomische Problemstellung

TEIL EINS: AM ANFANG
1 Leben ist arbeiten
2 Ruhende Hände und fleißige Schnäbel
3 Werkzeuge und Fertigkeiten
4 Die weiteren Segnungen des Feuers

TEIL ZWEI: FREIGIEBIGE NATUR
5 «Die ursprüngliche Überflussgesellschaft»
6 Geister im Urwald

TEIL DREI: ACKERN
7 Von der Klippe gesprungen
8 Festessen und Hungersnöte
9 Zeit ist Geld
10 Die ersten Maschinen

TEIL VIER: GESCHÖPFE DER GROSSSTADT
11 Helle Lichter
12 Die Malaise des grenzenlosen Anspruchsdenkens
13 Hochbegabt
14 Tod eines Gehaltsempfängers
15 Die neue Krankheit

Schlussbemerkung
Dank
Anmerkungen
Register

Pressestimmen

"Eines dieser Bücher, das dein bisheriges Denken auf den Kopf stellen wird."

Susan Cain


"In dieser erhellenden "tiefgehenden Geschichte" hinterfragt der Anthropologe James Suzman die gängigen ökonomischen Annahmen über die menschliche Natur und argumentiert, dass wir zunächst unsere Vergangenheit verstehen müssen, um unsere moderne Kultur wachsender Ungleichheit erklären zu können."

New Statesman


"Umfassend recherchiert, thematisch breit gefächert und voller Einsichten, ist dies ein moderner Klassiker. Jede Seite bietet etwas, über das es sich lohnt, gründlich nachzudenken." 

Seth Godin


"Auf nahezu allen Seiten findet sich etwas, das es sich lohnt zu markieren (...) Faszinierend." 

The Times


"Eine faszinierende Untersuchung, die unser grundlegenden Annahmen darüber infrage stellt, was Arbeit bedeutet."
Yuval Noah Harari