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Suzman, James

Sie nannten es Arbeit

Ein andere Geschichte der Menschheit

Arbeit ist der Kern unserer modernen Gesellschaften. Das hat die Corona- Krise eindrücklich vor Augen geführt. Doch warum überlassen wir ihr einen so großen Teil unseres Lebens? Und warum arbeiten wir immer mehr, obwohl wir so viel produzieren wie noch nie? Entspricht das unserer Natur? Warum fühlen sich dann immer mehr Menschen überlastet und ausgebrannt? James Suzman legt eine andere Geschichte der Menschheit vor, die zeigt, wie die Arbeit von uns Besitz ergreifen konnte.
Während des überwiegenden Teils der Menschheitsgeschichte arbeiteten unsere Steinzeit-Vorfahren weit weniger als wir. Sie arbeiteten, um zu leben und lebten nicht, um zu arbeiten. Und dennoch waren sie relativ gesund und wurden älter als die meisten Menschen, die ihnen nachfolgten. Dieses Buch zeigt, wie die landwirtschaftliche Revolution vor etwa 10.000 Jahren die Art veränderte, wie der Mensch über sich selbst und seine Umwelt denkt. Heute bestimmt unsere Arbeit, wer wir sind, und die rastlose Produktivität scheint eine natürliche Eigenschaft des Homo Sapiens. Doch das war nicht immer so. Und wenn unsere Art zu arbeiten ein Produkt unserer Geschichte ist, dann lässt sie sich auch verändern. James Suzman liefert ein beeindruckendes Panorama von der Steinzeit bis zur Gegenwart, und lässt uns eine Welt neu denken, in der die Arbeit nicht mehr unser Leben aussaugt.
Von James Suzman. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber.

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Bibliografie

978-3-406-76548-3

Bereits angekündigt u.d. Titel: Idle Hands

Erscheint am 18. März 2021

Rund 400 S., mit ca. 24 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Eines dieser Bücher, das dein bisheriges Denken auf den Kopf stellen wird."

Susan Cain



"In dieser erhellenden "tiefgehenden Geschichte" hinterfragt der Anthropologe James Suzman die gängigen ökonomischen Annahmen über die menschliche Natur und argumentiert, dass wir zunächst unsere Vergangenheit verstehen müssen, um unsere moderne Kultur wachsender Ungleichheit erklären zu können."

New Statesman



"Umfassend recherchiert, thematisch breit gefächert und voller Einsichten, ist dies ein moderner Klassiker. Jede Seite bietet etwas, über das es sich lohnt, gründlich nachzudenken." 

Seth Godin



"Auf nahezu allen Seiten findet sich etwas, das es sich lohnt zu markieren (...) Faszinierend." 

The Times



"Eine faszinierende Untersuchung, die unser grundlegenden Annahmen darüber infrage stellt, was Arbeit bedeutet."
Yuval Noah Harari



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-76548-3

Erscheint am 18. März 2021

Rund 400 S., mit ca. 24 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen

Suzman, James

Sie nannten es Arbeit

Ein andere Geschichte der Menschheit

Arbeit ist der Kern unserer modernen Gesellschaften. Das hat die Corona- Krise eindrücklich vor Augen geführt. Doch warum überlassen wir ihr einen so großen Teil unseres Lebens? Und warum arbeiten wir immer mehr, obwohl wir so viel produzieren wie noch nie? Entspricht das unserer Natur? Warum fühlen sich dann immer mehr Menschen überlastet und ausgebrannt? James Suzman legt eine andere Geschichte der Menschheit vor, die zeigt, wie die Arbeit von uns Besitz ergreifen konnte.
Während des überwiegenden Teils der Menschheitsgeschichte arbeiteten unsere Steinzeit-Vorfahren weit weniger als wir. Sie arbeiteten, um zu leben und lebten nicht, um zu arbeiten. Und dennoch waren sie relativ gesund und wurden älter als die meisten Menschen, die ihnen nachfolgten. Dieses Buch zeigt, wie die landwirtschaftliche Revolution vor etwa 10.000 Jahren die Art veränderte, wie der Mensch über sich selbst und seine Umwelt denkt. Heute bestimmt unsere Arbeit, wer wir sind, und die rastlose Produktivität scheint eine natürliche Eigenschaft des Homo Sapiens. Doch das war nicht immer so. Und wenn unsere Art zu arbeiten ein Produkt unserer Geschichte ist, dann lässt sie sich auch verändern. James Suzman liefert ein beeindruckendes Panorama von der Steinzeit bis zur Gegenwart, und lässt uns eine Welt neu denken, in der die Arbeit nicht mehr unser Leben aussaugt.
Von James Suzman. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber.
Webcode: https://www.chbeck.de/31812304

Pressestimmen

"Eines dieser Bücher, das dein bisheriges Denken auf den Kopf stellen wird."

Susan Cain


"In dieser erhellenden "tiefgehenden Geschichte" hinterfragt der Anthropologe James Suzman die gängigen ökonomischen Annahmen über die menschliche Natur und argumentiert, dass wir zunächst unsere Vergangenheit verstehen müssen, um unsere moderne Kultur wachsender Ungleichheit erklären zu können."

New Statesman


"Umfassend recherchiert, thematisch breit gefächert und voller Einsichten, ist dies ein moderner Klassiker. Jede Seite bietet etwas, über das es sich lohnt, gründlich nachzudenken." 

Seth Godin


"Auf nahezu allen Seiten findet sich etwas, das es sich lohnt zu markieren (...) Faszinierend." 

The Times


"Eine faszinierende Untersuchung, die unser grundlegenden Annahmen darüber infrage stellt, was Arbeit bedeutet."
Yuval Noah Harari