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Kipling, Rudyard

Wie der Leopard zu seinen Flecken kam

Tierfabeln oder Genauso-Geschichten

Der berühmte Autor des „Dschungelbuchs“, Rudyard Kipling, hat diese Tiergeschichten ursprünglich seinen Kindern Josephine, Elsie und John zum Einschlafen erzählt, bevor sie dann 1902 unter dem Titel „Just So Stories For Little Children“ in London erschienen. „Just so“ im Sinne von „genau so (und nicht anders)“, weil seine Tochter Josephine wieder gänzlich wach zu werden drohte, wenn er etwas wegließ. Auf originelle und ironische Weise werden kindliche Warum-Fragen zum Ausgangspunkt für die abenteuerlichsten Erklärungen, wie etwa das Kamel zu seinem Höcker kam, warum der Elefant so einen langen Rüssel hat und wie das Alphabet entstand. Kipling, auch ein begabter Zeichner, steuerte zu der Buchausgabe auch eigene Illustrationen bei. Unsere Ausgabe folgt der ersten deutschen Übersetzung unter dem Titel „Nur so Märchen“ aus dem Jahre 1903 von Sebastian Harms.

Von Rudyard Kipling. Mit einem Nachwort Hans-Dieter Gelfert. Aus dem Englischen von Sebastian Harms.

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Bibliografie

978-3-406-68349-7

Erschienen am 11. September 2015

176 S., mit Illustrationen vom Autor

Klappenbroschur

Bibliografische Reihen

Broschur 16,95 € Kaufen
e-Book 8,99 € Kaufen
Inhalt
Wie der Walfisch seinen Schlund bekam
Wie das Kamel seinen Buckel bekam
Wie das Rhinozeros seine Haut bekam
Wie der Leopard zu seinen Flecken kam
Das Elefantenkind
Der Singsang vom alten Mann Känguru
Die Entstehung des Gürteltiers
Wie der erste Brief geschrieben wurde
Wie das Alphabet entstand
Der Krebs, der mit der See spielte
Die Katze, die allein spazierenging
Der Schmetterling, der mit dem Fuß stampfte
Nachwort
Pressestimmen

Pressestimmen

"Bestens zum Vorlesen geeignet, zum Selberlesen in gleicher Weise."
Morgenpost, 14. Februar 2016



"Ein Buch, das man Eltern aber auch zum Kennern von Kiplings anderen Werken nur empfehlen kann.“
Stefan Cernohuby, Literaturkritik, 12/2015



"Zwölf zauberhaft verdrehte Fabeln."
Katharina Hagen, Evangelische Zeitung, 3. Januar 2016



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68349-7

Erschienen am 11. September 2015

176 S., mit Illustrationen vom Autor

Klappenbroschur

Klappenbroschur 16,95 € Kaufen
e-Book 8,99 € Kaufen

Kipling, Rudyard

Wie der Leopard zu seinen Flecken kam

Tierfabeln oder Genauso-Geschichten

Der berühmte Autor des „Dschungelbuchs“, Rudyard Kipling, hat diese Tiergeschichten ursprünglich seinen Kindern Josephine, Elsie und John zum Einschlafen erzählt, bevor sie dann 1902 unter dem Titel „Just So Stories For Little Children“ in London erschienen. „Just so“ im Sinne von „genau so (und nicht anders)“, weil seine Tochter Josephine wieder gänzlich wach zu werden drohte, wenn er etwas wegließ. Auf originelle und ironische Weise werden kindliche Warum-Fragen zum Ausgangspunkt für die abenteuerlichsten Erklärungen, wie etwa das Kamel zu seinem Höcker kam, warum der Elefant so einen langen Rüssel hat und wie das Alphabet entstand. Kipling, auch ein begabter Zeichner, steuerte zu der Buchausgabe auch eigene Illustrationen bei. Unsere Ausgabe folgt der ersten deutschen Übersetzung unter dem Titel „Nur so Märchen“ aus dem Jahre 1903 von Sebastian Harms.

Von Rudyard Kipling. Mit einem Nachwort Hans-Dieter Gelfert. Aus dem Englischen von Sebastian Harms.
Webcode: https://www.chbeck.de/14946910

Inhalt

Wie der Walfisch seinen Schlund bekam
Wie das Kamel seinen Buckel bekam
Wie das Rhinozeros seine Haut bekam
Wie der Leopard zu seinen Flecken kam
Das Elefantenkind
Der Singsang vom alten Mann Känguru
Die Entstehung des Gürteltiers
Wie der erste Brief geschrieben wurde
Wie das Alphabet entstand
Der Krebs, der mit der See spielte
Die Katze, die allein spazierenging
Der Schmetterling, der mit dem Fuß stampfte
Nachwort

Pressestimmen

"Bestens zum Vorlesen geeignet, zum Selberlesen in gleicher Weise."
Morgenpost, 14. Februar 2016


"Ein Buch, das man Eltern aber auch zum Kennern von Kiplings anderen Werken nur empfehlen kann.“
Stefan Cernohuby, Literaturkritik, 12/2015


"Zwölf zauberhaft verdrehte Fabeln."
Katharina Hagen, Evangelische Zeitung, 3. Januar 2016