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König, Peter

Giambattista Vico

Giambattista Vico (1668–1744) gehört neben Macchiavelli, Giordano Bruno und Galilei zu den bedeutendsten italienischen Denkern der Neuzeit. Die Einführung gibt eine Darstellung seines Lebens vor dem Hintergrund der sozialen, kulturellen und politischen Lage seiner Heimatstadt Neapel am Ende des 17. Jahrhunderts und stellt seine wichtigsten philosophischen Schriften vor, darunter die berühmte Autobiographie und ausführlich sein geschichtsphilosophisches Hauptwerk, die „Neue Wissenschaft über die Natur der Völker“.

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Bibliografie

978-3-406-52809-5

156 S., mit 4 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 12,90 € Kaufen
Inhalt
Abkürzungen
Vorwort

I. Leben
1. Neapel am Ende des 17. Jahrhunderts
2. Kindheit und Jugend
3. «Neun Jahre Einsamkeit»
4. Akademische Würden
5. Das metaphysische System
6. Zerschlagene Hoffnungen
7. Die «Neue Wissenschaft»
8. Die letzten Lebensjahre

II. Werk
1. Autobiographie
1.1 Der wahre Philosoph
1.2 Spiegelungen, Berührungen
1.3 Die «vier Autoren»

2. Rhetorik
2.1 Weisheit, die spricht
2.2 Die Alten und die Modernen
2.3 Geheime, gewöhnliche und poetische Weisheit

3. Metaphysik
3.1 Verum et factum convertuntur
3.2 Metaphysische Punkte
3.3 Die Kritik an den Skeptikern
3.4 Philosophische Sprachforschung

4. Jurisprudenz
4.1 Das Prinzip des allgemeinen Rechts
4.2 Stufen der Gerechtigkeit
4.3 Tutela, dominium, libertas
4.4 Nova scientia tentatur

5. Die «Neue Wissenschaft von der gemeinschaftlichen Natur der Völker»
5.1 Das Titelkupfer, das geistige Wörterbuch und der Baum des Wissens
5.2 Die «neue kritische Kunst»
a. Die Elemente
b. Die Prinzipien
c. Die Methode
5.3 Der wahre Homer
5.4 Die drei Sprachen
5.5 Die ewige ideale Geschichte
5.6 Corso e ricorso (Lauf und Wiederkehr)
5.7 Die Väter, das Grab und die Maske
5.8 Der heroische Geist

III. Zur Wirkung

IV. Literatur und Hilfsmittel
Zeittafel
Personenregister
Sachregister

Empfehlungen

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978-3-406-52809-5

156 S., mit 4 Abbildungen

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König, Peter

Giambattista Vico

Giambattista Vico (1668–1744) gehört neben Macchiavelli, Giordano Bruno und Galilei zu den bedeutendsten italienischen Denkern der Neuzeit. Die Einführung gibt eine Darstellung seines Lebens vor dem Hintergrund der sozialen, kulturellen und politischen Lage seiner Heimatstadt Neapel am Ende des 17. Jahrhunderts und stellt seine wichtigsten philosophischen Schriften vor, darunter die berühmte Autobiographie und ausführlich sein geschichtsphilosophisches Hauptwerk, die „Neue Wissenschaft über die Natur der Völker“.
Webcode: https://www.chbeck.de/12835

Inhalt

Abkürzungen
Vorwort

I. Leben
1. Neapel am Ende des 17. Jahrhunderts
2. Kindheit und Jugend
3. «Neun Jahre Einsamkeit»
4. Akademische Würden
5. Das metaphysische System
6. Zerschlagene Hoffnungen
7. Die «Neue Wissenschaft»
8. Die letzten Lebensjahre

II. Werk
1. Autobiographie
1.1 Der wahre Philosoph
1.2 Spiegelungen, Berührungen
1.3 Die «vier Autoren»

2. Rhetorik
2.1 Weisheit, die spricht
2.2 Die Alten und die Modernen
2.3 Geheime, gewöhnliche und poetische Weisheit

3. Metaphysik
3.1 Verum et factum convertuntur
3.2 Metaphysische Punkte
3.3 Die Kritik an den Skeptikern
3.4 Philosophische Sprachforschung

4. Jurisprudenz
4.1 Das Prinzip des allgemeinen Rechts
4.2 Stufen der Gerechtigkeit
4.3 Tutela, dominium, libertas
4.4 Nova scientia tentatur

5. Die «Neue Wissenschaft von der gemeinschaftlichen Natur der Völker»
5.1 Das Titelkupfer, das geistige Wörterbuch und der Baum des Wissens
5.2 Die «neue kritische Kunst»
a. Die Elemente
b. Die Prinzipien
c. Die Methode
5.3 Der wahre Homer
5.4 Die drei Sprachen
5.5 Die ewige ideale Geschichte
5.6 Corso e ricorso (Lauf und Wiederkehr)
5.7 Die Väter, das Grab und die Maske
5.8 Der heroische Geist

III. Zur Wirkung

IV. Literatur und Hilfsmittel
Zeittafel
Personenregister
Sachregister