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Kurzke, Hermann / Wirion, Jacques

Unglaubensgespräch

Vom Nutzen und Nachteil der Religion für das Leben

Vom Nutzen und Nachteil der Religion für das Leben

Ein nicht mehr ganz gläubiger Christ und ein nicht ganz ungläubiger Atheist streiten über Fragen der Religion und der Lebenskunst. Es geht um Glück und Leid, Kunst und Leben, Gesundheit und Krankheit, Zufall und Tod, Gott und die Welt.
Wozu nützt Religion? Sie hilft gegen Zufall, Leid und Tod, sagt der eine. Illusion! sagt der andere. Was ist intellektuell noch erlaubt, wenn man die Religionskritik ernst nimmt? Religion ist Opium, das mag sein – aber ist das Leben ohne Opium zu ertragen, sind nicht auch Musik und Fernsehen Opium? Ist heroischer Nihilismus angesagt, oder darf es ein postmodernes Christentum geben, das nur noch nach dem Trost, nicht mehr nach der Wahrheit fragt? Ist Christentum dann ein bloßes Therapeutikum, ein intellektuelles Sofa, auf dem sich die Denkfaulheit ausruht? Oder ist Christsein im Gegenteil ungesund? Erzeugt die christliche Nächstenliebe Neurosen? Oder ist sie letzten Endes sogar eine subtile Form von Egoismus? Kann man den Trost der Religion gewinnen, ohne sich selbst zu betrügen? Gibt es Frömmigkeit ohne Glauben?

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Bibliografie

978-3-406-54786-7

Erschienen am 15. August 2007

280 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 12,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Frömmigkeit ohne Glauben
2. Heiliger Thomas Mann oder: Wozu Vorbilder?
3. Geist und Fleisch
4. Vom Kreuz des Fortschritts und vom Fortschreiten des Kreuzes
5. Die Frage nach dem Glück
6. Um Himmels willen
7. Krankheit und Gesundheit
8. Warum? Darum! Basta!
Vor dem Lauf der metaphysischen Pistole
9. Sünde, eine Kosten-Nutzen-Rechnung
10. Altruismus ist ungesund!
11. Postmodernes Christentum?
12. Stichomythie

Druckvermerke, Quellenhinweise, Übersetzungen fremdsprachiger Zitate
Namenregister

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-54786-7

Erschienen am 15. August 2007

280 S.

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

Kurzke, Hermann / Wirion, Jacques

Unglaubensgespräch

Vom Nutzen und Nachteil der Religion für das Leben

Vom Nutzen und Nachteil der Religion für das Leben

Ein nicht mehr ganz gläubiger Christ und ein nicht ganz ungläubiger Atheist streiten über Fragen der Religion und der Lebenskunst. Es geht um Glück und Leid, Kunst und Leben, Gesundheit und Krankheit, Zufall und Tod, Gott und die Welt.
Wozu nützt Religion? Sie hilft gegen Zufall, Leid und Tod, sagt der eine. Illusion! sagt der andere. Was ist intellektuell noch erlaubt, wenn man die Religionskritik ernst nimmt? Religion ist Opium, das mag sein – aber ist das Leben ohne Opium zu ertragen, sind nicht auch Musik und Fernsehen Opium? Ist heroischer Nihilismus angesagt, oder darf es ein postmodernes Christentum geben, das nur noch nach dem Trost, nicht mehr nach der Wahrheit fragt? Ist Christentum dann ein bloßes Therapeutikum, ein intellektuelles Sofa, auf dem sich die Denkfaulheit ausruht? Oder ist Christsein im Gegenteil ungesund? Erzeugt die christliche Nächstenliebe Neurosen? Oder ist sie letzten Endes sogar eine subtile Form von Egoismus? Kann man den Trost der Religion gewinnen, ohne sich selbst zu betrügen? Gibt es Frömmigkeit ohne Glauben?
Webcode: https://www.chbeck.de/21043

Inhalt

Vorwort

1. Frömmigkeit ohne Glauben
2. Heiliger Thomas Mann oder: Wozu Vorbilder?
3. Geist und Fleisch
4. Vom Kreuz des Fortschritts und vom Fortschreiten des Kreuzes
5. Die Frage nach dem Glück
6. Um Himmels willen
7. Krankheit und Gesundheit
8. Warum? Darum! Basta!
Vor dem Lauf der metaphysischen Pistole
9. Sünde, eine Kosten-Nutzen-Rechnung
10. Altruismus ist ungesund!
11. Postmodernes Christentum?
12. Stichomythie

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