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Lüscher, Jonas

Ins Erzählen flüchten

Eine Poetik

Wie erleben wir die Welt und uns in ihr? In welcher Sprache, mit welchen Zeichen und Modellen und auf welcher Grundlage erklären wir sie uns? Und welche Erklärungsformen und welches Modell haben sich, zumindest im Westen, durchgesetzt und warum?
Für den Schriftsteller Jonas Lüscher, der mit "Frühling der Barbaren" und "Kraft" jetzt schon zu den am meisten beachteten Autoren der Gegenwartsliteratur zählt, sind dies ganz persönliche Fragen. Sie betreffen sein eigenes Schreiben. Und sind ausschlaggebend für seine Entscheidung, die universitäre Welt hinter sich zu lassen, im literarischen Werk aber dennoch nicht bloß auf das völlige Eintauchen ins Erzählen zu setzen. In diesem Buch entwickelt Lüscher seine Vorstellung vom Erzählen als beschreibende Erkenntnis des Einzelfalls, die sich dennoch Ordnungsprinzipien nicht entziehen kann. Und beschäftigt sich, weil es um Machtfragen geht, ausdrücklich mit dem Thema engagierte Literatur. Ein faszinierendes Buch über das, was nur die Literatur kann.

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Bibliografie

978-3-406-74886-8

Erscheint am 17. Februar 2020

Rund 112 S.

Klappenbroschur

Broschur 16,00 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Eines jener Bücher, nach dessen Lektüre man intuitiv nach Platz sucht im Regal, nicht nur für dieses, sondern auch für alle anderen, die von Jonas Lüscher noch kommen."
Sebastian Hammelehle, Literatur SPIEGEL, über «Kraft»



Veranstaltungen

Veranstaltungen

München

5. März 2020

19:00 Uhr

Jonas Lüscher

Ins Erzählen flüchten

Lesung

'Ins Erzählen flüchten' - Lesung mit Jonas Lüscher

Veranstaltungsort: Monacensia im Hildebrandhaus

München , Maria-Theresia-Str. 23

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74886-8

Erscheint am 17. Februar 2020

Rund 112 S.

Klappenbroschur

Klappenbroschur 16,00 € Kaufen

Lüscher, Jonas

Ins Erzählen flüchten

Eine Poetik

Wie erleben wir die Welt und uns in ihr? In welcher Sprache, mit welchen Zeichen und Modellen und auf welcher Grundlage erklären wir sie uns? Und welche Erklärungsformen und welches Modell haben sich, zumindest im Westen, durchgesetzt und warum?
Für den Schriftsteller Jonas Lüscher, der mit "Frühling der Barbaren" und "Kraft" jetzt schon zu den am meisten beachteten Autoren der Gegenwartsliteratur zählt, sind dies ganz persönliche Fragen. Sie betreffen sein eigenes Schreiben. Und sind ausschlaggebend für seine Entscheidung, die universitäre Welt hinter sich zu lassen, im literarischen Werk aber dennoch nicht bloß auf das völlige Eintauchen ins Erzählen zu setzen. In diesem Buch entwickelt Lüscher seine Vorstellung vom Erzählen als beschreibende Erkenntnis des Einzelfalls, die sich dennoch Ordnungsprinzipien nicht entziehen kann. Und beschäftigt sich, weil es um Machtfragen geht, ausdrücklich mit dem Thema engagierte Literatur. Ein faszinierendes Buch über das, was nur die Literatur kann.
Webcode: https://www.chbeck.de/30097152

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"Eines jener Bücher, nach dessen Lektüre man intuitiv nach Platz sucht im Regal, nicht nur für dieses, sondern auch für alle anderen, die von Jonas Lüscher noch kommen."
Sebastian Hammelehle, Literatur SPIEGEL, über «Kraft»

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München

5. März 2020

19:00 Uhr

Jonas Lüscher

Ins Erzählen flüchten

Lesung

'Ins Erzählen flüchten' - Lesung mit Jonas Lüscher

Veranstaltungsort: Monacensia im Hildebrandhaus

München , Maria-Theresia-Str. 23