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Mayer, Verena

Edmund Husserl

Der Philosoph und Mathematiker Edmund Husserl (1859–1938) gilt als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts und als der Begründer der Phänomenologie. Er lieferte wichtige Beiträge in vielen philosophischen Disziplinen, insbesondere in der Erkenntnistheorie und der Philosophie des Geistes. Sein Ziel war es, durch eine unvoreingenommene Beobachtung und Analyse von Bewußtseinsphänomenen zu klären, wie wir die wirkliche Welt erkennen.

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Bibliografie

978-3-406-58688-0

Erschienen am 23. Februar 2009

192 S., Mit 5 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 12,95 € Kaufen
Inhalt
Zitierweise
Abkürzungen

1. Einleitung

2. Leben und Werk
2.1 Kindheit und Ausbildung
2.2 Halle
2.3 Göttingen
2.4 Freiburg
2.5 Nach der Emeritierung

3. Mathematik, Logik und die Debatte um den Psychologismus
3.1 Die Philosophie der Arithmetik
3.2 Die Prolegomena zur reinen Logik
3.3 Weitere Entwicklungen

4. Untersuchungen zu Phänomenologie und Theorie
der Erkenntnis (Logische Untersuchungen Bd. 2)

4.1 Einleitung
4.2 Ausdruck und Bedeutung (Die erste Logische Untersuchung)
4.3 Die ideale Einheit der Spezies (Die zweite Logische Untersuchung)
4.4 Fundierung und Teil-Ganzes-Beziehungen (Die dritte Logische Untersuchung)
4.5 Die Idee einer reinen Grammatik (Die vierte Logische
Untersuchung)
4.6 Intentionalität (Die fünfte Logische Untersuchung)
4.7 Erkenntnis und Evidenz (Die sechste Logische Untersuchung)

5. Die phänomenologische Methodik: Epoché und Reduktion
5.1 Zur Motivation der Epoché
5.2 Erkenntnistheoretische und phänomenologische Reduktionen
5.3 Die eidetische Reduktion

6. Subjektivität: Das transzendentale Ich, Personalität und Zeitlichkeit
6.1 Das Ich bei Hume und Kant
6.2 Das reine Ich der Ideen I
6.3 Das personale reine Ich und die Seele
6.4 Andere Personen
6.5 Motivation und Assoziation
6.6 Selbstbewußtsein und Zeitlichkeit

7. Die Idee der Konstitution
7.1 Übergänge
7.2 Noesis und Noema
7.3 Die Apperzeption und das Inhalt-Auffassung-Schema
7.4 Statische und Genetische Phänomenologie
7.5 Der Aufbau der Welt
7.6 Idealismus und Realismus

8. Lebenswelt
8.1 Zur Motivation des Begriffs der Lebenswelt
8.2 Horizont
8.3 Lebenswelt und Relativismusproblem
8.4 Lebenswelt und Wissenschaft

9. Ethik und Wertlehre
9.1 Ethik in der Phänomenologie
9.2 Gefühlsakte und wertende Akte
9.3 Die Logik der Werte
9.4 Der ethische Imperativ und der Wille

10. Wirkung
10.1 Die Phänomenologie zu Husserls Lebzeiten
10.2 Husserl und Heidegger
10.3 Husserl in der europäischen Philosophie
10.4 Husserl und die angloamerikanische Philosophie
10.5 Husserls Wirkung in den Wissenschaften

Anhang
1. Zeittafel
2. Bibliographie
3. Personenregister
4. Sachregister

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-58688-0

Erschienen am 23. Februar 2009

192 S., Mit 5 Abbildungen

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

Mayer, Verena

Edmund Husserl

Der Philosoph und Mathematiker Edmund Husserl (1859–1938) gilt als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts und als der Begründer der Phänomenologie. Er lieferte wichtige Beiträge in vielen philosophischen Disziplinen, insbesondere in der Erkenntnistheorie und der Philosophie des Geistes. Sein Ziel war es, durch eine unvoreingenommene Beobachtung und Analyse von Bewußtseinsphänomenen zu klären, wie wir die wirkliche Welt erkennen.
Webcode: https://www.chbeck.de/26394

Inhalt

Zitierweise
Abkürzungen

1. Einleitung

2. Leben und Werk
2.1 Kindheit und Ausbildung
2.2 Halle
2.3 Göttingen
2.4 Freiburg
2.5 Nach der Emeritierung

3. Mathematik, Logik und die Debatte um den Psychologismus
3.1 Die Philosophie der Arithmetik
3.2 Die Prolegomena zur reinen Logik
3.3 Weitere Entwicklungen

4. Untersuchungen zu Phänomenologie und Theorie
der Erkenntnis (Logische Untersuchungen Bd. 2)

4.1 Einleitung
4.2 Ausdruck und Bedeutung (Die erste Logische Untersuchung)
4.3 Die ideale Einheit der Spezies (Die zweite Logische Untersuchung)
4.4 Fundierung und Teil-Ganzes-Beziehungen (Die dritte Logische Untersuchung)
4.5 Die Idee einer reinen Grammatik (Die vierte Logische
Untersuchung)
4.6 Intentionalität (Die fünfte Logische Untersuchung)
4.7 Erkenntnis und Evidenz (Die sechste Logische Untersuchung)

5. Die phänomenologische Methodik: Epoché und Reduktion
5.1 Zur Motivation der Epoché
5.2 Erkenntnistheoretische und phänomenologische Reduktionen
5.3 Die eidetische Reduktion

6. Subjektivität: Das transzendentale Ich, Personalität und Zeitlichkeit
6.1 Das Ich bei Hume und Kant
6.2 Das reine Ich der Ideen I
6.3 Das personale reine Ich und die Seele
6.4 Andere Personen
6.5 Motivation und Assoziation
6.6 Selbstbewußtsein und Zeitlichkeit

7. Die Idee der Konstitution
7.1 Übergänge
7.2 Noesis und Noema
7.3 Die Apperzeption und das Inhalt-Auffassung-Schema
7.4 Statische und Genetische Phänomenologie
7.5 Der Aufbau der Welt
7.6 Idealismus und Realismus

8. Lebenswelt
8.1 Zur Motivation des Begriffs der Lebenswelt
8.2 Horizont
8.3 Lebenswelt und Relativismusproblem
8.4 Lebenswelt und Wissenschaft

9. Ethik und Wertlehre
9.1 Ethik in der Phänomenologie
9.2 Gefühlsakte und wertende Akte
9.3 Die Logik der Werte
9.4 Der ethische Imperativ und der Wille

10. Wirkung
10.1 Die Phänomenologie zu Husserls Lebzeiten
10.2 Husserl und Heidegger
10.3 Husserl in der europäischen Philosophie
10.4 Husserl und die angloamerikanische Philosophie
10.5 Husserls Wirkung in den Wissenschaften

Anhang
1. Zeittafel
2. Bibliographie
3. Personenregister
4. Sachregister