Cover: Page, Robert E. Jr., Die Kunst der Bienen

Page, Robert E. Jr.

Die Kunst der Bienen

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Page, Robert E. Jr.

Die Kunst der Bienen

Wie Bienenvölker unsere Welt gestalten.

Der Einfluss der Bienen auf unsere Welt ist schier unermesslich. Bienen sind verantwortlich für die Evolution einer großen Bandbreite an bunten Blütenpflanzen. Denn durch das Sammeln von Blütenpollen bestäuben sie Blumen und Sträucher und den Bienen verdanken wir die Gestaltung unserer Landschaften, die Bemalung unserer Welt in allen Farben des Spektrums. Zudem haben Bienen überaus komplexe Gesellschaften hervorgebracht, durch deren Organisation diese Nutzbarmachung der Umgebung überhaupt erst möglich wurde.

Die Parallelen zwischen Insektenvölkern und menschlichen Gesellschaften haben viele Soziobiologen beschäftigt. Robert E. Page taucht in seinem Buch tief ein in die Evolutionsgeschichte und die Sozialität der Bienen. Der «Gesellschaftsvertrag» –über Millionen Jahre in die DNA der Bienen eingeschrieben – dient ihm als gedankliches Konstrukt, um das komplexe Sozialsystem und die Arbeitsteilung von Bienenvölkern zu erforschen. Er untersucht die Koevolution von Bienen und Blütenpflanzen, sieht die Bienen als Ingenieure und Landschaftsgestalter, beschäftigt sich mit Honigbienenvölkern als Superorganismus und mit dem Paarungsverhalten der Königinnen. Entstanden ist ein Buch voller wissenschaftlicherErkenntnisse, eine faszinierende Lektüre für alle, die sich tiefergehend mit der Bedeutung der Bienen auseinandersetzen möchten.

Von Robert E. Page, Aus dem Englischen von Jens Hagestedt.
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Inhalt
Vorwort

1. Umweltkünstler
1.1 Die Koevolution von Blütenpflanzen und Bienen
1.2 Honigbienen in der Neuen Welt
1.3 Ein Blick zurück

2. Wie Bienen ihre lokalen Umgebungen «bemalen»
2.1 Bienenvölker als optimale Futtersammler
2.2 Einzelne Bienen als optimale Sammlerinnen
2.3 Pollensammeln
2.4 Ein Blick zurück

3. Umweltgestaltung
3.1 Gestaltung der Umwelt
3.2 Nischengestaltung
3.3 Voraussetzungen, die Nischengestaltung begünstigen
3.4 Ein Blick zurück

4. Der Gesellschaftsvertrag
4.1 Entstehung von Gesellschaften
4.2 Gesellschaftliche Vereinbarungen
4.3 Entstehung von Altruismus
4.4 Soziale Leistungen
4.5 Ein Blick zurück

5. Der Superorganismus
5.1 Darwins Theorie des Superorganismus
5.2 Wheelers Superorganismus
5.3 Termiten-Superorganismen
5.4 Der Geist des Bienenstocks
5.5 Superorganismus – ein Konzept kommt aus der Mode
5.6 Das Konzept wird wieder modern
5.7 Honigbienenvölker als Wheelersche Superorganismen
5.8 Ein Blick zurück

6. Fortpflanzungskonkurrenz
6.1 Der Lebenszyklus eines Honigbienenvolkes
6.2 Fortpflanzungskonkurrenz im Superorganismus
6.3 Sozialparasitismus bei der Kapbiene
6.4 Krankheit im Superorganismus
6.5 Ein Blick zurück

7. Wie ein Superorganismus entsteht
7.1 Wie eine Arbeiterin «gemacht» wird
7.2 Die Eierstöcke und das Verhalten von Arbeiterinnen
7.3 Wie Arbeiterinnen und wie Königinnen sich entwickeln
7.4 Wie die Selektion von Völkern die Eigenschaften von Superorganismen ausbildet
7.5 Wie komplexes Sozialverhalten entsteht
7.6 Ein Blick zurück

8. Wie sich ein Superorganismus entwickelt
8.1 Ein Selektionsexperiment
8.2 Umbau einer Gesellschaft
8.3 Ein Blick zurück

9. Das Lied der Königin
9.1 Ausfliegen
9.2 Der Hochzeitsflug
9.3 Sperma speichern und verwenden
9.4 Das Ende vom Lied
9.5 Neues Leben beginnt
9.6 Ein Blick zurück


Nachwort
Bildnachweis
Quellen
Anmerkungen
Register

Empfehlungen

}

Bibliografie

978-3-406-83709-8

Erscheint am 18. September 2025

304 S., mit 27 Abbildungen und 3 Tabellen

Hardcover

Hardcover 29,900 € Kaufen

Page, Robert E. Jr.

Die Kunst der Bienen

Wie Bienenvölker unsere Welt gestalten

Der Einfluss der Bienen auf unsere Welt ist schier unermesslich. Bienen sind verantwortlich für die Evolution einer großen Bandbreite an bunten Blütenpflanzen. Denn durch das Sammeln von Blütenpollen bestäuben sie Blumen und Sträucher und den Bienen verdanken wir die Gestaltung unserer Landschaften, die Bemalung unserer Welt in allen Farben des Spektrums. Zudem haben Bienen überaus komplexe Gesellschaften hervorgebracht, durch deren Organisation diese Nutzbarmachung der Umgebung überhaupt erst möglich wurde.

Die Parallelen zwischen Insektenvölkern und menschlichen Gesellschaften haben viele Soziobiologen beschäftigt. Robert E. Page taucht in seinem Buch tief ein in die Evolutionsgeschichte und die Sozialität der Bienen. Der «Gesellschaftsvertrag» –über Millionen Jahre in die DNA der Bienen eingeschrieben – dient ihm als gedankliches Konstrukt, um das komplexe Sozialsystem und die Arbeitsteilung von Bienenvölkern zu erforschen. Er untersucht die Koevolution von Bienen und Blütenpflanzen, sieht die Bienen als Ingenieure und Landschaftsgestalter, beschäftigt sich mit Honigbienenvölkern als Superorganismus und mit dem Paarungsverhalten der Königinnen. Entstanden ist ein Buch voller wissenschaftlicherErkenntnisse, eine faszinierende Lektüre für alle, die sich tiefergehend mit der Bedeutung der Bienen auseinandersetzen möchten.
Von Robert E. Page, Aus dem Englischen von Jens Hagestedt.
Webcode: /38775171

Inhalt

Vorwort

1. Umweltkünstler
1.1 Die Koevolution von Blütenpflanzen und Bienen
1.2 Honigbienen in der Neuen Welt
1.3 Ein Blick zurück

2. Wie Bienen ihre lokalen Umgebungen «bemalen»
2.1 Bienenvölker als optimale Futtersammler
2.2 Einzelne Bienen als optimale Sammlerinnen
2.3 Pollensammeln
2.4 Ein Blick zurück

3. Umweltgestaltung
3.1 Gestaltung der Umwelt
3.2 Nischengestaltung
3.3 Voraussetzungen, die Nischengestaltung begünstigen
3.4 Ein Blick zurück

4. Der Gesellschaftsvertrag
4.1 Entstehung von Gesellschaften
4.2 Gesellschaftliche Vereinbarungen
4.3 Entstehung von Altruismus
4.4 Soziale Leistungen
4.5 Ein Blick zurück

5. Der Superorganismus
5.1 Darwins Theorie des Superorganismus
5.2 Wheelers Superorganismus
5.3 Termiten-Superorganismen
5.4 Der Geist des Bienenstocks
5.5 Superorganismus – ein Konzept kommt aus der Mode
5.6 Das Konzept wird wieder modern
5.7 Honigbienenvölker als Wheelersche Superorganismen
5.8 Ein Blick zurück

6. Fortpflanzungskonkurrenz
6.1 Der Lebenszyklus eines Honigbienenvolkes
6.2 Fortpflanzungskonkurrenz im Superorganismus
6.3 Sozialparasitismus bei der Kapbiene
6.4 Krankheit im Superorganismus
6.5 Ein Blick zurück

7. Wie ein Superorganismus entsteht
7.1 Wie eine Arbeiterin «gemacht» wird
7.2 Die Eierstöcke und das Verhalten von Arbeiterinnen
7.3 Wie Arbeiterinnen und wie Königinnen sich entwickeln
7.4 Wie die Selektion von Völkern die Eigenschaften von Superorganismen ausbildet
7.5 Wie komplexes Sozialverhalten entsteht
7.6 Ein Blick zurück

8. Wie sich ein Superorganismus entwickelt
8.1 Ein Selektionsexperiment
8.2 Umbau einer Gesellschaft
8.3 Ein Blick zurück

9. Das Lied der Königin
9.1 Ausfliegen
9.2 Der Hochzeitsflug
9.3 Sperma speichern und verwenden
9.4 Das Ende vom Lied
9.5 Neues Leben beginnt
9.6 Ein Blick zurück


Nachwort
Bildnachweis
Quellen
Anmerkungen
Register