Cover: Pfeilschifter, Rene, Die Spätantike

Pfeilschifter, Rene

Die Spätantike

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Pfeilschifter, Rene

Die Spätantike

Der eine Gott und die vielen Herrscher .

Bis zum Ende der Herrschaft Diokletians (284-305 n. Chr.) war das Pantheon des römischen Reiches von zahllosen Göttern bevölkert. Dann setzte unter Konstantin dem Großen die Förderung des Christentums ein, das in den Tagen des Kaisers Theodosius I. zur Staatsreligion wurde und ein Monopol auf den Himmel erhielt, in dem fortan nur noch ein einziger Gott wohnte. Bis dessen Position mit dem Aufkommen des Islam im 7. Jahrhundert wieder angefochten wurde, war das weströmische Imperium schon lange in den Stürmen der Völkerwanderungszeit mit ihren vielen Herrschern und deren ebenso rasch entstehenden wie zerfallenden Reichsbildungen untergegangen. Das römische Erbe aber sollte in Gestalt eines christlich durchwirkten Kaisertums noch tausend Jahre in Byzanz überdauern.

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Pressestimmen

"Die 'Geschichte der Antike' wird ihrem Anspruch einer verständlichen Einführung für Interessierte und Studierende gerecht."
Westfälischer Anzeiger



"Nicht nur Geschichtsstudenten dürfen sich freuen."
Berthold Seewald, Welt Online



"‚Die Spätantike‘ ist ein klar, spannend und, wo es angebracht ist, auch humorvoll geschriebenes Buch, dem viele Leser zu wünschen sind.“
Clemens Schlip, Die Tagespost



"Zwei sehr informative und schöne und lesbare Bände."
Hans-Albrecht Koch, Neue Züricher Zeitung über Eich, Die römische Kaiserzeit und Pfeilschifter, Die Spätantike



"Gedankenreich, stilistisch elegant und in seiner Erzählung lebendig."
Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-84826-1

Erschienen am 20. März 2025

3. Auflage , 2026

304 S., mit 6 Abbildungen und 8 Karten

Klappenbroschur

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Pfeilschifter, Rene

Die Spätantike

Der eine Gott und die vielen Herrscher

Bis zum Ende der Herrschaft Diokletians (284-305 n. Chr.) war das Pantheon des römischen Reiches von zahllosen Göttern bevölkert. Dann setzte unter Konstantin dem Großen die Förderung des Christentums ein, das in den Tagen des Kaisers Theodosius I. zur Staatsreligion wurde und ein Monopol auf den Himmel erhielt, in dem fortan nur noch ein einziger Gott wohnte. Bis dessen Position mit dem Aufkommen des Islam im 7. Jahrhundert wieder angefochten wurde, war das weströmische Imperium schon lange in den Stürmen der Völkerwanderungszeit mit ihren vielen Herrschern und deren ebenso rasch entstehenden wie zerfallenden Reichsbildungen untergegangen. Das römische Erbe aber sollte in Gestalt eines christlich durchwirkten Kaisertums noch tausend Jahre in Byzanz überdauern.
Webcode: /40582593

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"Die 'Geschichte der Antike' wird ihrem Anspruch einer verständlichen Einführung für Interessierte und Studierende gerecht."
Westfälischer Anzeiger


"Nicht nur Geschichtsstudenten dürfen sich freuen."
Berthold Seewald, Welt Online


"‚Die Spätantike‘ ist ein klar, spannend und, wo es angebracht ist, auch humorvoll geschriebenes Buch, dem viele Leser zu wünschen sind.“
Clemens Schlip, Die Tagespost


"Zwei sehr informative und schöne und lesbare Bände."
Hans-Albrecht Koch, Neue Züricher Zeitung über Eich, Die römische Kaiserzeit und Pfeilschifter, Die Spätantike


"Gedankenreich, stilistisch elegant und in seiner Erzählung lebendig."
Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung