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Assmann, Jan

Das kulturelle Gedächtnis

Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen

Rituale, Feste, Mythen, Bilder und Texte sind Formen des kulturellen Gedächtnisses. Jan Assmann beschreibt in seinem bahnbrechenden Buch, welche Bedeutung das kulturelle Gedächtnis und insbesondere die Schrift für die Identität von Kollektiven sowie die Entstehung von Staaten und Religionen hat.
Welche Rolle spielt die Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerung gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums – Ägypten, Israel und Griechenland – nach, und er zeigt dabei, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben.

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Bibliografie

978-3-406-72987-4

Erschienen am 28. August 2018

8. Auflage, 2018

344 S.

Softcover

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
Inhalt

Erster Teil: Theoretische Grundlagen

Erstes Kapitel: Erinnerungskultur
Zweites Kapitel: Schriftkultur
Drittes Kapiteil: Kulturelle Indentität und politische Imagination

Zweiter Teil: Fallstudien

Vorbemerkung
Viertes Kapitel: Ägypten und die Erfindung des Staates
Fünftes Kapitel: Israel und die Erfindung der Religion
Sechstes Kapitel: Die Geburt der Geschichte aus dem Geist des Rechts
Siebtes Kapitel: Griechenland und die Disziplinierung des Denkens

Das kulturelle Gedächtnis. Versuch einer Zusammenfassung

Anhang

Pressestimmen

Pressestimmen

"Das kulturelle Gedächtnis zählt zu den gedankenreichsten und erfrischendsten Neuerscheinungen der Saison."
Kurt Reumann, Frankfurter Allgemeine Zeitung



"Der Autor überschreitet nicht nur die Grenzen seines angestammten Fachs, der Ägyptologie, in Richtung einer Synopsis der alten Kulturen, sondern leistet einen profunden und überaus fundierten Beitrag zum Verstehen unserer eigenen Situation."
Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung



"Dieses Buch ist ganz eindeutig die bisherige Summe von Jan Assmanns Arbeit an einer neuen Theorie der Religion (...) Herauskommt eine 'andere' Religionswissenschaft, dazu ein Lesevergnügen, denn Jan Assmann muss schreiben, weil er es kann."
Gesine Palmer, Literaturen, 2/2001



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72987-4

Erschienen am 28. August 2018

8. Auflage , 2018

344 S.

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen

Assmann, Jan

Das kulturelle Gedächtnis

Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen

Rituale, Feste, Mythen, Bilder und Texte sind Formen des kulturellen Gedächtnisses. Jan Assmann beschreibt in seinem bahnbrechenden Buch, welche Bedeutung das kulturelle Gedächtnis und insbesondere die Schrift für die Identität von Kollektiven sowie die Entstehung von Staaten und Religionen hat.
Welche Rolle spielt die Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerung gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums – Ägypten, Israel und Griechenland – nach, und er zeigt dabei, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben.
Webcode: https://www.chbeck.de/25611084

Inhalt

Inhalt

Erster Teil: Theoretische Grundlagen

Erstes Kapitel: Erinnerungskultur
Zweites Kapitel: Schriftkultur
Drittes Kapiteil: Kulturelle Indentität und politische Imagination

Zweiter Teil: Fallstudien

Vorbemerkung
Viertes Kapitel: Ägypten und die Erfindung des Staates
Fünftes Kapitel: Israel und die Erfindung der Religion
Sechstes Kapitel: Die Geburt der Geschichte aus dem Geist des Rechts
Siebtes Kapitel: Griechenland und die Disziplinierung des Denkens

Das kulturelle Gedächtnis. Versuch einer Zusammenfassung

Anhang

Pressestimmen

"Das kulturelle Gedächtnis zählt zu den gedankenreichsten und erfrischendsten Neuerscheinungen der Saison."
Kurt Reumann, Frankfurter Allgemeine Zeitung


"Der Autor überschreitet nicht nur die Grenzen seines angestammten Fachs, der Ägyptologie, in Richtung einer Synopsis der alten Kulturen, sondern leistet einen profunden und überaus fundierten Beitrag zum Verstehen unserer eigenen Situation."
Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung


"Dieses Buch ist ganz eindeutig die bisherige Summe von Jan Assmanns Arbeit an einer neuen Theorie der Religion (...) Herauskommt eine 'andere' Religionswissenschaft, dazu ein Lesevergnügen, denn Jan Assmann muss schreiben, weil er es kann."
Gesine Palmer, Literaturen, 2/2001