Leseprobe Merken

Rader, Olaf B.

Friedrich II.

Der Sizilianer auf dem Kaiserthron

Heiland oder Antichrist? Wie kein zweiter Herrscher hat Friedrich II. (1196– 1250) die Gemüter erregt. Noch im 20. Jahrhundert wurde er zum genialen Staatsmann, Vorläufer der Moderne und deutschen Idealherrscher stilisiert. Olaf B. Rader porträtiert Friedrich demgegenüber vor allem als Sizilianer und zeichnet so ein neues, überraschendes Bild des Kaisers, der uns bis heute auch als Wissenschaftler und Bauherr, Dichter und Falkner beeindruckt.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-73857-9

Erschienen am 28. August 2019

1., durchgesehene Auflage in C.H.Beck Paperback, 2019

606 S., mit 58 Abbildungen, 4 Karten und 1 Stammtafel

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 18,00 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen
Inhalt

Prolog Der Verschleierte

Erster Teil Herrschaften
1 Der Erbe
2 Der Jüngling
3 Der «Staufer»
4 Der Kaiser
5 Der Gesetzgeber
6 Der Bauherr

Zweiter Teil Leidenschaften
7 Der Liebhaber
8 Der Dichter
9 Der Falkner

Dritter Teil Feindschaften
10 Der Kriegsherr
11 Der Seefahrer
12 Der Kreuzpilger
13 Der Tyrann
14 Der Drache
15 Der Antichrist
16 Der Entseelte

Epilog Der Wiedergänger

Nachwort
Anhang
Karte: Europa zur Zeit Kaiser Friedrichs II.
Stammtafel
Zeittafel
Abkürzungen
Anmerkungen
Bildnachweis
Quellen und Literatur
Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Rader entwirft einen Friedrich für das 21. Jahrhundert, faszinierend in seiner Neugier auf alles, was man im Mittelalter wissen konnte... Erst jetzt, ohne Pathos und Heilsversprechen, sehen wir diesen Kaiser in wahrhaft modernem Licht."
Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung



"Das Buch ist höchst anregend, zudem munter erzählt; ein geschickt ausgewähltes, klug kommentiertes Illustrationsprogramm rundet es ab. Olaf B. Rader hat somit die schwierige Aufgabe einer Friedrich-Biografie in eleganter Weise erfüllt."
Johannes Fried, DIE ZEIT



"Das Bild, das Rader vom ‹Staunen der Welt› zeichnet, besticht durch viele erstaunliche Facetten. Vor allem aber ist es sehr anschaulich gezeichnet, aus respektvoller, aber nicht ehrfürchtiger Distanz."
Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-73857-9

Erschienen am 28. August 2019

1., durchgesehene Auflage in C.H.Beck Paperback , 2019

606 S., mit 58 Abbildungen, 4 Karten und 1 Stammtafel

Softcover

Softcover 18,00 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen

Rader, Olaf B.

Friedrich II.

Der Sizilianer auf dem Kaiserthron

Heiland oder Antichrist? Wie kein zweiter Herrscher hat Friedrich II. (1196– 1250) die Gemüter erregt. Noch im 20. Jahrhundert wurde er zum genialen Staatsmann, Vorläufer der Moderne und deutschen Idealherrscher stilisiert. Olaf B. Rader porträtiert Friedrich demgegenüber vor allem als Sizilianer und zeichnet so ein neues, überraschendes Bild des Kaisers, der uns bis heute auch als Wissenschaftler und Bauherr, Dichter und Falkner beeindruckt.
Webcode: https://www.chbeck.de/27648461

Inhalt

Prolog Der Verschleierte

Erster Teil Herrschaften
1 Der Erbe
2 Der Jüngling
3 Der «Staufer»
4 Der Kaiser
5 Der Gesetzgeber
6 Der Bauherr

Zweiter Teil Leidenschaften
7 Der Liebhaber
8 Der Dichter
9 Der Falkner

Dritter Teil Feindschaften
10 Der Kriegsherr
11 Der Seefahrer
12 Der Kreuzpilger
13 Der Tyrann
14 Der Drache
15 Der Antichrist
16 Der Entseelte

Epilog Der Wiedergänger

Nachwort
Anhang
Karte: Europa zur Zeit Kaiser Friedrichs II.
Stammtafel
Zeittafel
Abkürzungen
Anmerkungen
Bildnachweis
Quellen und Literatur
Personenregister

Pressestimmen

"Rader entwirft einen Friedrich für das 21. Jahrhundert, faszinierend in seiner Neugier auf alles, was man im Mittelalter wissen konnte... Erst jetzt, ohne Pathos und Heilsversprechen, sehen wir diesen Kaiser in wahrhaft modernem Licht."
Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


"Das Buch ist höchst anregend, zudem munter erzählt; ein geschickt ausgewähltes, klug kommentiertes Illustrationsprogramm rundet es ab. Olaf B. Rader hat somit die schwierige Aufgabe einer Friedrich-Biografie in eleganter Weise erfüllt."
Johannes Fried, DIE ZEIT


"Das Bild, das Rader vom ‹Staunen der Welt› zeichnet, besticht durch viele erstaunliche Facetten. Vor allem aber ist es sehr anschaulich gezeichnet, aus respektvoller, aber nicht ehrfürchtiger Distanz."
Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung