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Rumi, Dschalaluddin

Gedichte aus dem Diwan

Dschalaluddin Rumi (1207-1273) ist einer der bedeutendsten islamischen Mystiker und darüber hinaus neben dem von Goethe so verehrten Hafis einer der größten Meister der persischen Lyrik. Der aus dem Norden des heutigen Afghanistans stammende Rumi9 war mit seiner Familie nach Konya in der heutigen Türkei geflohen, wo er dem geheimnisvollen Wanderderwisch Schamsuddin begegnete. Dieser Mystiker, in dem sich für ihn Gott selbst manifestierte, inspirierte Rumi zu ekstatischer Liebesdichtung in rauschhaften Bildern und einer mitreißend musikalischen Sprache. Die ganze Welt der Erscheinungen, vor allem blühende Frühlingsgärten, wurde ihm zum Symbol für das "Kommen des Freundes".
Die vor allem von Schamsuddin inspirierten Gedichte sind im Diwan Rumis gesammelt, der mehr als 3000 Ghaselen und rund 2000 Vierzeiler umfaßt. Die vorliegende Auswahl von 106 Gedichten will dem deutschen Leser einen Eindruck vom mystischen Denken Rumis und seiner dichterischen Sprachgewalt vermitteln. Erläuterungen zu den einzelnen Gedichten erleichtern den Zugang zu der bilderreichen Sprache. Eine Einleitung informiert über Leben und Werk Rumis und verortet ihn in der islamischen Mystik und Poesie.
Von Dschalaluddin Rumi. Ausgewählt, aus dem Persischen übertragen und erläutert von Johann Christoph Bürgel.

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Bibliografie

978-3-406-68227-8

3. Auflage, 2016

144 S.

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 19,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68227-8

3. Auflage , 2016

144 S.

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 19,95 € Kaufen

Rumi, Dschalaluddin

Gedichte aus dem Diwan

Dschalaluddin Rumi (1207-1273) ist einer der bedeutendsten islamischen Mystiker und darüber hinaus neben dem von Goethe so verehrten Hafis einer der größten Meister der persischen Lyrik. Der aus dem Norden des heutigen Afghanistans stammende Rumi9 war mit seiner Familie nach Konya in der heutigen Türkei geflohen, wo er dem geheimnisvollen Wanderderwisch Schamsuddin begegnete. Dieser Mystiker, in dem sich für ihn Gott selbst manifestierte, inspirierte Rumi zu ekstatischer Liebesdichtung in rauschhaften Bildern und einer mitreißend musikalischen Sprache. Die ganze Welt der Erscheinungen, vor allem blühende Frühlingsgärten, wurde ihm zum Symbol für das "Kommen des Freundes".
Die vor allem von Schamsuddin inspirierten Gedichte sind im Diwan Rumis gesammelt, der mehr als 3000 Ghaselen und rund 2000 Vierzeiler umfaßt. Die vorliegende Auswahl von 106 Gedichten will dem deutschen Leser einen Eindruck vom mystischen Denken Rumis und seiner dichterischen Sprachgewalt vermitteln. Erläuterungen zu den einzelnen Gedichten erleichtern den Zugang zu der bilderreichen Sprache. Eine Einleitung informiert über Leben und Werk Rumis und verortet ihn in der islamischen Mystik und Poesie.
Von Dschalaluddin Rumi. Ausgewählt, aus dem Persischen übertragen und erläutert von Johann Christoph Bürgel.
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