Cover: Scheuer, Norbert, Bis ich dies alles liebte

Scheuer, Norbert

Bis ich dies alles liebte

Hardcover 14,95 €
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Scheuer, Norbert

Bis ich dies alles liebte

Neue Heimatgedichte.

Norbert Scheuers Kunst, aus den scheinbar kleinen Leuten und Dingen, Stimmungen und Landschaften der Provinz den poetischen Weltalltag herauszudestillieren, hat ihren Anfang mit Gedichten genommen. Lakonisch und genau, Ausdruck einer feinen und unbestechlichen Wahrnehmung, die weder schönt noch verklärt, weder die Geschichte noch die Technik ausspart, schlagen die Beobachtungen und Eindrücke, die Gedanken und Epiphanien in diesen Gedichten in Liebe um. Die Materialität einer mitunter ländlichen und kleinstädtischen Welt verwandelt sich ins Geisterhafte, die Natur wirkt belebt, aber bleibt ganz bei sich. Die Dichte und Prägnanz dieser Lyrik, ihre Stille und Dinghaftigkeit, die Nähe zum Alltag, das Empfinden für Geschichte, die sich zur Naturgeschichte weitet, erinnern nicht zufällig an den großen amerikanischen Lyriker William Carlos Williams, dessen Gedichte eines der Vorbilder für Scheuers Arbeiten sind.

 

Der vorliegende Band versammelte alle Gedichte aus Norbert Scheuers längst vergriffenem Gedichtband „Ein Echo von allem“ sowie neue Gedichte.

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978-3-406-62172-7

Erschienen am 21. Juli 2011

101 S.

Hardcover

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Schlagwörter

Inhalt

Brot und Seele


I
Fortgehen
Alcatraz
Geschichte
Fotografie I
Landvermesser
In der Früh
Kaltblüter
Ruppberg
Frühjahrskälber
Jupps Meinung
Dorfrand
Mosaik
Gemälde (für Frim Sauvageot)
Geburtstag
Unschuld
Kiesgrube
Fronleichnam
Kirmes
Gastwirtschaft
Betrunkene
Ein Echo von allem


II
Dorf
Mit der Zeit
Peregrinos
Steinlaster
Abstammung
Karnickel
Wellblechdächer
Geschichtengeister
Unterbrechung
Worbeln
Heirat
Bis du zurückkamst
Spiegelstraße
Vorfahren
Wintertag
Begräbnis
Fisch
Flussgesicht
Erbteil


III
Regionalzug
Fahrt zur Arbeit
Sommergewitter
Entfernung
Schnee
Unruh
Lied
Fische im Nebel
Alt geworden
Beste Freunde
Während
Zweifel
Versprechen
Etwas bleibt
Pirouetten
Nichts
Nachmittag
Irgendwann
Dass mir die Spinnen verzeihen
Wissen
Geburtstagsbrief
Ferne
Fotografie II
Anhalterin
Wassong
Anderes Dorf
Etwas fehlt immer
Irgendwo
Ravelsberg
Um was es geht

Pressestimmen

Pressestimmen

"In diesem Sinne gehört Norbert Scheuer, als Prosaist wie als Lyriker, zusammen mit Arnold Stadler und Andreas Maier zu den eindrucksvollsten ‚Heimatdichtern’, die die deutsche Gegenwartsliteratur zu bieten hat."
Andreas Wirthensohn, Die Tageszeitung, 14. Januar 2012



"Der Ton dieser locker gefügten Verse ist ebenso spröde wie eindringlich, wechselt zwischen Schmerzlichkeit und Gelassenheit. Zum Reiz der Lektüre trägt die Anschaulichkeit bei: Die Gedichte erzeugen beim Leser sogleich eine Welt der Vorstellung."
Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur, 11. Januar 2012



"Norbert Scheuers stille Gedanken-Verse fließen im grafisch versetzten Zeilen-Fluss wellenartig hinter- und ineinander. Überlagerungen und Übergänge schaffen eine sanft bewegte Wellenlandschaft von meditativer Ruhe. Entstanden sind Gedichte, die ihre Kraft aus der fließenden Bewegung und ihre Poesie aus der Kraft des Bleibens entwickeln."
Michaela Schmitz, Deutschlandfunk, 5. Dezember 2011



"‚Neue Heimatgedichte’, so der Untertitel des jüngsten Poesiebands von Norbert Scheuer, verbindet Heimat mit Frische."
Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung, 16. November 2011



"Norbert Scheuer wird mit jedem Buch deutlicher erkennbar als einer unserer großen Erzähler."
Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung



Schlagwörter
}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-62172-7

Erschienen am 21. Juli 2011

101 S.

Hardcover

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Scheuer, Norbert

Bis ich dies alles liebte

Neue Heimatgedichte

Norbert Scheuers Kunst, aus den scheinbar kleinen Leuten und Dingen, Stimmungen und Landschaften der Provinz den poetischen Weltalltag herauszudestillieren, hat ihren Anfang mit Gedichten genommen. Lakonisch und genau, Ausdruck einer feinen und unbestechlichen Wahrnehmung, die weder schönt noch verklärt, weder die Geschichte noch die Technik ausspart, schlagen die Beobachtungen und Eindrücke, die Gedanken und Epiphanien in diesen Gedichten in Liebe um. Die Materialität einer mitunter ländlichen und kleinstädtischen Welt verwandelt sich ins Geisterhafte, die Natur wirkt belebt, aber bleibt ganz bei sich. Die Dichte und Prägnanz dieser Lyrik, ihre Stille und Dinghaftigkeit, die Nähe zum Alltag, das Empfinden für Geschichte, die sich zur Naturgeschichte weitet, erinnern nicht zufällig an den großen amerikanischen Lyriker William Carlos Williams, dessen Gedichte eines der Vorbilder für Scheuers Arbeiten sind.

 

Der vorliegende Band versammelte alle Gedichte aus Norbert Scheuers längst vergriffenem Gedichtband „Ein Echo von allem“ sowie neue Gedichte.

Webcode: /8527789

Inhalt

Brot und Seele


I
Fortgehen
Alcatraz
Geschichte
Fotografie I
Landvermesser
In der Früh
Kaltblüter
Ruppberg
Frühjahrskälber
Jupps Meinung
Dorfrand
Mosaik
Gemälde (für Frim Sauvageot)
Geburtstag
Unschuld
Kiesgrube
Fronleichnam
Kirmes
Gastwirtschaft
Betrunkene
Ein Echo von allem


II
Dorf
Mit der Zeit
Peregrinos
Steinlaster
Abstammung
Karnickel
Wellblechdächer
Geschichtengeister
Unterbrechung
Worbeln
Heirat
Bis du zurückkamst
Spiegelstraße
Vorfahren
Wintertag
Begräbnis
Fisch
Flussgesicht
Erbteil


III
Regionalzug
Fahrt zur Arbeit
Sommergewitter
Entfernung
Schnee
Unruh
Lied
Fische im Nebel
Alt geworden
Beste Freunde
Während
Zweifel
Versprechen
Etwas bleibt
Pirouetten
Nichts
Nachmittag
Irgendwann
Dass mir die Spinnen verzeihen
Wissen
Geburtstagsbrief
Ferne
Fotografie II
Anhalterin
Wassong
Anderes Dorf
Etwas fehlt immer
Irgendwo
Ravelsberg
Um was es geht

Pressestimmen

"In diesem Sinne gehört Norbert Scheuer, als Prosaist wie als Lyriker, zusammen mit Arnold Stadler und Andreas Maier zu den eindrucksvollsten ‚Heimatdichtern’, die die deutsche Gegenwartsliteratur zu bieten hat."
Andreas Wirthensohn, Die Tageszeitung, 14. Januar 2012


"Der Ton dieser locker gefügten Verse ist ebenso spröde wie eindringlich, wechselt zwischen Schmerzlichkeit und Gelassenheit. Zum Reiz der Lektüre trägt die Anschaulichkeit bei: Die Gedichte erzeugen beim Leser sogleich eine Welt der Vorstellung."
Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur, 11. Januar 2012


"Norbert Scheuers stille Gedanken-Verse fließen im grafisch versetzten Zeilen-Fluss wellenartig hinter- und ineinander. Überlagerungen und Übergänge schaffen eine sanft bewegte Wellenlandschaft von meditativer Ruhe. Entstanden sind Gedichte, die ihre Kraft aus der fließenden Bewegung und ihre Poesie aus der Kraft des Bleibens entwickeln."
Michaela Schmitz, Deutschlandfunk, 5. Dezember 2011


"‚Neue Heimatgedichte’, so der Untertitel des jüngsten Poesiebands von Norbert Scheuer, verbindet Heimat mit Frische."
Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung, 16. November 2011


"Norbert Scheuer wird mit jedem Buch deutlicher erkennbar als einer unserer großen Erzähler."
Richard Kämmerlings, Frankfurter Allgemeine Zeitung