Leseprobe Merken

Schirnding, Albert von

Galerie der guten Geister

Von Sappho bis Beckett

Kein Leben ohne gute Geister, ohne die Lebensbegleiter, auf deren Zuspruch man sich verlassen kann. Albert von Schirnding hat sie vor allem in der Literatur, aber auch in der Philosophie und der Musik gefunden. In diesem Buch hat er sie versammelt, von Sappho bis Samuel Beckett, und ihnen zauberhafte Miniaturporträts gewidmet, die zeigen, was die Kunst und das Denken für ein Leben bedeuten können.
Albert von Schirndings kleiner Kanon, seine «Galerie der guten Geister», ist die Summe lebenslanger Lektüre. Nicht wegzudenken ist daraus zum Beispiel Sappho, die Aphrodite bittet, ihr im Kampf um die Zuneigung eines Mädchens beiseitezustehen; oder Hamlet, der dem Vierzehnjährigen das wunderbare Gefühl gab, ein Robinson zu sein, von dem niemand weiß – in einem Irgendwo, das zwischen den Ufern von Sein und Nichtsein liegt. Auch begegnen wir Novalis, dessen Existenz in jeder Faser von Liebeskraft durchdrungen war; und Schopenhauer, der seine Leser lehrt, dass die Wahrheit auch mit dem Schlechten und Hässlichen zusammenfallen kann statt mit dem Guten und Schönen, und dessen Philosophie trotzdem Trost spendet. Albert von Schirnding verlockt uns dazu, seine Lieblinge aus dem Geisterreich neu zu entdecken und einige von ihnen auch als unsere guten Geister zu adoptieren.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-75013-7

Erschienen am 17. Februar 2020

2. Auflage, 2020

136 S.

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 20,00 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort
Gilgamesch
Archilochos
Sappho
Sokrates
Platon
Epikur
Menander
Vergil
Boethius
Dante
Shakespeare
Spinoza
Bach
Winckelmann
Lessing
Pestalozzi
Goethe
Mozart
Hölderlin
Hegel
Friedrich Schlegel
Novalis
Kleist
Brentano
Marianne
Schopenhauer
Ranke
Platen
Die Droste
Nestroy
Mörike
Pocci
Inhalt
Kierkegaard
Wagner
Büchner
Keller
Nietzsche
Freud
Wedekind
George
Sonnleitner
Gide
Annette Kolb
Morgenstern
Proust
Hofmannsthal
Scheler
Thomas Mann
Rilke
Carossa
Ina Seidel
Furtwängler
Trakl
Heidegger
Rudolf Pfeiffer
Karl Max Barth
Britting
Bergengruen
Ernst Jünger
Friedrich Georg Jünger
Reinhold Schneider
Beckett
Koeppen
Klaus Mann
Cesare Pavese
Georg Thurmair
Benedikt XVI.
Nicolas Bouvier
Manfred Bissinger
Waltraut Merler
Pressestimmen

Pressestimmen

"Wie ein Blasebalg vermag Schirndings Sprache im Leser das glosende Feuer der Neu- und Wiederentdeckung zu entfachen.“
Süddeutsche Zeitung, Hanns Zischler



"Ein sehr persönliches Erinnerungsbuch, das noch einmal wichtige Begegnungen, kleine Anekdoten und eindrückliche Lektüreerlebnisse Revue passieren lässt - und damit die geistige Prägung eines Intellektuellen erhellt (…)“
ORF, Wolfgang Seibel



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-75013-7

Erschienen am 17. Februar 2020

2. Auflage , 2020

136 S.

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 20,00 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen

Schirnding, Albert von

Galerie der guten Geister

Von Sappho bis Beckett

Kein Leben ohne gute Geister, ohne die Lebensbegleiter, auf deren Zuspruch man sich verlassen kann. Albert von Schirnding hat sie vor allem in der Literatur, aber auch in der Philosophie und der Musik gefunden. In diesem Buch hat er sie versammelt, von Sappho bis Samuel Beckett, und ihnen zauberhafte Miniaturporträts gewidmet, die zeigen, was die Kunst und das Denken für ein Leben bedeuten können.
Albert von Schirndings kleiner Kanon, seine «Galerie der guten Geister», ist die Summe lebenslanger Lektüre. Nicht wegzudenken ist daraus zum Beispiel Sappho, die Aphrodite bittet, ihr im Kampf um die Zuneigung eines Mädchens beiseitezustehen; oder Hamlet, der dem Vierzehnjährigen das wunderbare Gefühl gab, ein Robinson zu sein, von dem niemand weiß – in einem Irgendwo, das zwischen den Ufern von Sein und Nichtsein liegt. Auch begegnen wir Novalis, dessen Existenz in jeder Faser von Liebeskraft durchdrungen war; und Schopenhauer, der seine Leser lehrt, dass die Wahrheit auch mit dem Schlechten und Hässlichen zusammenfallen kann statt mit dem Guten und Schönen, und dessen Philosophie trotzdem Trost spendet. Albert von Schirnding verlockt uns dazu, seine Lieblinge aus dem Geisterreich neu zu entdecken und einige von ihnen auch als unsere guten Geister zu adoptieren.
Webcode: https://www.chbeck.de/30167398

Inhalt

Vorwort
Gilgamesch
Archilochos
Sappho
Sokrates
Platon
Epikur
Menander
Vergil
Boethius
Dante
Shakespeare
Spinoza
Bach
Winckelmann
Lessing
Pestalozzi
Goethe
Mozart
Hölderlin
Hegel
Friedrich Schlegel
Novalis
Kleist
Brentano
Marianne
Schopenhauer
Ranke
Platen
Die Droste
Nestroy
Mörike
Pocci
Inhalt
Kierkegaard
Wagner
Büchner
Keller
Nietzsche
Freud
Wedekind
George
Sonnleitner
Gide
Annette Kolb
Morgenstern
Proust
Hofmannsthal
Scheler
Thomas Mann
Rilke
Carossa
Ina Seidel
Furtwängler
Trakl
Heidegger
Rudolf Pfeiffer
Karl Max Barth
Britting
Bergengruen
Ernst Jünger
Friedrich Georg Jünger
Reinhold Schneider
Beckett
Koeppen
Klaus Mann
Cesare Pavese
Georg Thurmair
Benedikt XVI.
Nicolas Bouvier
Manfred Bissinger
Waltraut Merler

Pressestimmen

"Wie ein Blasebalg vermag Schirndings Sprache im Leser das glosende Feuer der Neu- und Wiederentdeckung zu entfachen.“
Süddeutsche Zeitung, Hanns Zischler


"Ein sehr persönliches Erinnerungsbuch, das noch einmal wichtige Begegnungen, kleine Anekdoten und eindrückliche Lektüreerlebnisse Revue passieren lässt - und damit die geistige Prägung eines Intellektuellen erhellt (…)“
ORF, Wolfgang Seibel