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Katalog der illustrierten Handschriften des Mittelalters • Einbanddecke für Band 8

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Katalog der illustrierten Handschriften des Mittelalters • Einbanddecke für Band 8

Der Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters (KdiH) beschreibt alle bis zum Jahr 1520 entstandenen Handschriften, in denen deutsche Texte gemeinsam mit Bildern überliefert sind. In einer thematischen Sortierung untersucht der KdiH die Beziehungen zwischen Bild und Text und vergleicht verwandte Handschriften miteinander.


Insgesamt ordnet der KdiH rund 3.500 Handschriften nach inhaltlichen Kriterien in sogenannten Stoffgruppen. In diesen Gruppen werden jeweils solche Handschriften gemeinsam untersucht und beschrieben, die Texte eines bestimmten Stoffes überliefern und damit thematischzusammengehören, auch wenn diese Texte zu unterschiedlichen Zeiten oder von verschiedenen Autoren verfasst wurden. Stoffe können ebenso auf Gebrauchstexten (wie etwa Chroniken, Gebetbüchern oder Medizin) wie literarischen Traditionen (Dietrich von Bern, Liederbücher oder Tristan) basieren.

Dieses Vorgehen erlaubt, illustrierte Handschriften im Kontext verwandter Handschriften zu verstehen und Kontinuitäten oder Brüche in der Herausbildung der ikonographischen Tradition eines Stoffes zu erkennen. Gleichzeitig öffnet der KdiH den Blick dafür, wie mittelalterliche Buchmaler und Schreiber Stoffe auffassten und tradierten.

Der KdiH ist eine Veröffentlichung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Gefördert wird er durch das Akademienprogramm der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.

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Inhalt
Der „Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters“ (KdiH) befasst sich mit der Text-Bild-Forschung des deutschsprachigen Mittelalters. Er richtet in seiner Arbeit den Fokus auf das spezifische Wechselspiel und die vielschichtigen Interdependenzen von Text und Bild. Ca. 3.500 Handschriften werden nach inhaltlichen Kriterien in sogenannten Stoffgruppen geordnet. So entsteht mit der Dokumentation und Beschreibung dieser Handschriften im KdiH ein Arbeitsinstrument für Mediävisten aller Fachrichtungen, unter anderem auch für Historiker, Theologen, Medizin- und Rechtswissenschaftler.

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-7696-0907-3

Erschienen am 21. Dezember 2020

2 S.

Hardcover (Leinen)

Hardcover (Leinen) 12,500 € Kaufen

Katalog der illustrierten Handschriften des Mittelalters • Einbanddecke für Band 8

Der Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters (KdiH) beschreibt alle bis zum Jahr 1520 entstandenen Handschriften, in denen deutsche Texte gemeinsam mit Bildern überliefert sind. In einer thematischen Sortierung untersucht der KdiH die Beziehungen zwischen Bild und Text und vergleicht verwandte Handschriften miteinander.

Insgesamt ordnet der KdiH rund 3.500 Handschriften nach inhaltlichen Kriterien in sogenannten Stoffgruppen. In diesen Gruppen werden jeweils solche Handschriften gemeinsam untersucht und beschrieben, die Texte eines bestimmten Stoffes überliefern und damit thematischzusammengehören, auch wenn diese Texte zu unterschiedlichen Zeiten oder von verschiedenen Autoren verfasst wurden. Stoffe können ebenso auf Gebrauchstexten (wie etwa Chroniken, Gebetbüchern oder Medizin) wie literarischen Traditionen (Dietrich von Bern, Liederbücher oder Tristan) basieren.

Dieses Vorgehen erlaubt, illustrierte Handschriften im Kontext verwandter Handschriften zu verstehen und Kontinuitäten oder Brüche in der Herausbildung der ikonographischen Tradition eines Stoffes zu erkennen. Gleichzeitig öffnet der KdiH den Blick dafür, wie mittelalterliche Buchmaler und Schreiber Stoffe auffassten und tradierten.

Der KdiH ist eine Veröffentlichung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Gefördert wird er durch das Akademienprogramm der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.
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Der „Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters“ (KdiH) befasst sich mit der Text-Bild-Forschung des deutschsprachigen Mittelalters. Er richtet in seiner Arbeit den Fokus auf das spezifische Wechselspiel und die vielschichtigen Interdependenzen von Text und Bild. Ca. 3.500 Handschriften werden nach inhaltlichen Kriterien in sogenannten Stoffgruppen geordnet. So entsteht mit der Dokumentation und Beschreibung dieser Handschriften im KdiH ein Arbeitsinstrument für Mediävisten aller Fachrichtungen, unter anderem auch für Historiker, Theologen, Medizin- und Rechtswissenschaftler.