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Bollenbeck, Georg

Eine Geschichte der Kulturkritik

Von J.J. Rousseau bis G. Anders

Geschichte eines faszinierenden Denkens

Allgemeiner Verfall, Entfremdung und Vermassung, die Herrschaft des Geldes, der Technik und der Medien: das sind bis heute die Themen der Kulturkritiker. Auch wenn die Traditionen dieses Denkens bis in die Antike zurückreichen, beginnt die eigentliche Zeit der Kulturkritik erst mit der Aufklärung. Auf der Suche nach einer anderen, besseren Moderne erzählen die Kulturkritiker Geschichten vom Verlust.
Georg Bollenbeck geht es um die Eigenart dieses unterschätzten und faszinierenden Denkens, das bis heute ungebrochen ist. Er lotet das Spektrum einer provokanten Dauerkommentierung der Moderne in allen ihren scharfsinnigen und problematischen Zeitdiagnosen aus.

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Bibliografie

978-3-406-54796-6

Erschienen am 15. September 2007

320 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
I. Klärungen:
Ein unterschätzter Reflexionsmodus der Moderne

II. Mit der Aufklärung gegen die Aufklärung:
Rousseau und Schiller

III. Vordenker ohne Fortdenker?
Der unbeirrbare Fortschrittsglaube des 19. Jahrhunderts
und das argumentative Arsenal der Kulturkritik

IV. Nietzsche:
Lebensphilosophische Kulturkritik mit gespaltener Sehkraft

V. Die entzauberte Moderne:
Ein kulturkritisches Repertoire, Bestseller und die
Erosion der motivierenden Ausgangslage

VI. Verlagerte Zuständigkeiten:
Die stimulierende Funktion der Kulturkritik für die Philosophie, die deutsche Soziologie,
den Neomarxismus und die Kritische Theorie

VII. Veraltet und doch unvermeidbar?

Anmerkungen

Namenregister

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-54796-6

Erschienen am 15. September 2007

320 S.

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen

Bollenbeck, Georg

Eine Geschichte der Kulturkritik

Von J.J. Rousseau bis G. Anders

Geschichte eines faszinierenden Denkens

Allgemeiner Verfall, Entfremdung und Vermassung, die Herrschaft des Geldes, der Technik und der Medien: das sind bis heute die Themen der Kulturkritiker. Auch wenn die Traditionen dieses Denkens bis in die Antike zurückreichen, beginnt die eigentliche Zeit der Kulturkritik erst mit der Aufklärung. Auf der Suche nach einer anderen, besseren Moderne erzählen die Kulturkritiker Geschichten vom Verlust.
Georg Bollenbeck geht es um die Eigenart dieses unterschätzten und faszinierenden Denkens, das bis heute ungebrochen ist. Er lotet das Spektrum einer provokanten Dauerkommentierung der Moderne in allen ihren scharfsinnigen und problematischen Zeitdiagnosen aus.
Webcode: https://www.chbeck.de/21021

Inhalt

I. Klärungen:
Ein unterschätzter Reflexionsmodus der Moderne

II. Mit der Aufklärung gegen die Aufklärung:
Rousseau und Schiller

III. Vordenker ohne Fortdenker?
Der unbeirrbare Fortschrittsglaube des 19. Jahrhunderts
und das argumentative Arsenal der Kulturkritik

IV. Nietzsche:
Lebensphilosophische Kulturkritik mit gespaltener Sehkraft

V. Die entzauberte Moderne:
Ein kulturkritisches Repertoire, Bestseller und die
Erosion der motivierenden Ausgangslage

VI. Verlagerte Zuständigkeiten:
Die stimulierende Funktion der Kulturkritik für die Philosophie, die deutsche Soziologie,
den Neomarxismus und die Kritische Theorie

VII. Veraltet und doch unvermeidbar?

Anmerkungen

Namenregister