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Bordewijk, Ferdinand

Bint

Roman eines Senders

De Bree, Vertretungslehrer, betritt "die Hölle". Die Klasse 4d braucht einen neuen Lehrer, denn der alte hat das Handtuch geworfen. Gleich zu Beginn erklärt De Bree der Klasse den Krieg. Es entspinnt sich ein Machtkampf zwischen Lehrer und Schülern, bei dem der Lehrertisch zur "Festung" gerät. De Bree fügt sich mehr und mehr in die autoritäre Pädagogik ein, die der Oberschule vom Schuldirektor Bint vorgegeben wird. Er erfährt dabei auch das außergewöhnliche Gemeinschaftsgefühl und die Achtung, die dem Lehrer als Konsequenz entgegengebracht werden. Das System Bint wird jedoch herausgefordert, als sich ein Schuler aufgrund schlechter Noten das Leben nimmt.
Die Schule, das ist in "Bint" (erschienen 1934, bis heute Schullektüre in den Niederlanden) die Welt, die von Zwietracht und unauflösbaren Konflikten geprägt ist. Bordewijks stakkatoartige Prosa überträgt diese Erkenntnis in einen schwindelerregenden und unwiderstehlichen Sog, dem man sich schwerlich entziehen kann.
Von Ferdinand Bordewijk. Mit einem Nachwort versehen von Maarten 't Hart. Aus dem Niederländischen von Marlene Müller-Haas.

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Bibliografie

978-3-406-63957-9

Erschienen am 14. September 2012

128 S.

Klappenbroschur

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Ein Klassiker, der gerade deshalb so bedeutend ist, weil man mit ihm nicht fertig wird – so häufig man ihn auch liest."
Katharina Borchert, SWR2, 3. Juni 2013



"Ein höchst lesenswertes Ereignis"
Frank Bartling, Hamburger Abendblatt, 25. Oktober 2012



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-63957-9

Erschienen am 14. September 2012

128 S.

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Bordewijk, Ferdinand

Bint

Roman eines Senders

De Bree, Vertretungslehrer, betritt "die Hölle". Die Klasse 4d braucht einen neuen Lehrer, denn der alte hat das Handtuch geworfen. Gleich zu Beginn erklärt De Bree der Klasse den Krieg. Es entspinnt sich ein Machtkampf zwischen Lehrer und Schülern, bei dem der Lehrertisch zur "Festung" gerät. De Bree fügt sich mehr und mehr in die autoritäre Pädagogik ein, die der Oberschule vom Schuldirektor Bint vorgegeben wird. Er erfährt dabei auch das außergewöhnliche Gemeinschaftsgefühl und die Achtung, die dem Lehrer als Konsequenz entgegengebracht werden. Das System Bint wird jedoch herausgefordert, als sich ein Schuler aufgrund schlechter Noten das Leben nimmt.
Die Schule, das ist in "Bint" (erschienen 1934, bis heute Schullektüre in den Niederlanden) die Welt, die von Zwietracht und unauflösbaren Konflikten geprägt ist. Bordewijks stakkatoartige Prosa überträgt diese Erkenntnis in einen schwindelerregenden und unwiderstehlichen Sog, dem man sich schwerlich entziehen kann.
Von Ferdinand Bordewijk. Mit einem Nachwort versehen von Maarten 't Hart. Aus dem Niederländischen von Marlene Müller-Haas.
Webcode: https://www.chbeck.de/10282816

Pressestimmen

"Ein Klassiker, der gerade deshalb so bedeutend ist, weil man mit ihm nicht fertig wird – so häufig man ihn auch liest."
Katharina Borchert, SWR2, 3. Juni 2013


"Ein höchst lesenswertes Ereignis"
Frank Bartling, Hamburger Abendblatt, 25. Oktober 2012