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Burckhardt, Jacob

Jacob Burckhardt Werke

Kritische Gesamtausgabe

  • Seit dem Frühjahr 2000 erscheint die Kritische Gesamtausgabe der Werke Jacob Burckhardts (JBW). Sie ist auf 29 Bände angelegt.
  • Der Wunsch nach einer neuen, kritischen Gesamtausgabe ist alt. Die frühere Gesamtausgabe in 14 Bänden, die von 1929 bis 1934 erschienen ist, stellte trotz mancher Mängel die einzige zitierfähige Edition dar. Die neue Gesamtausgabe soll den Anforderungen an eine moderne Edition genügen. Sie wird aus dem handschriftlichen Nachlaß die wichtigsten bisher nicht veröffentlichten Texte aufnehmen.
  • Alle Bände enthalten textkritische Anmerkungen, die unter anderem Textvarianten, Streichungen, Zusätze verzeichnen, sowie einen Sachkommentar, der für das Verständnis des Textes unentbehrliche Informationen gibt, Zitate identifiziert und Kunstwerke nachweist.
  • Die Ausgabe wird von der Jacob Burckhardt-Stiftung, Basel, herausgegeben. Dem Stiftungsrat gehören an: Marc Sieber (Präsident), Gottfried Boehm, Leonhard Burckhardt, Andreas Cesana, Martin Hug und Achatz von Müller.
  • Eine zentrale Redaktionsstelle gewährleistet die Einheitlichkeit der Edition. Andreas Cesana (Leitung), Mikkel Mangold, Susanne Müller und Elisabeth Oeggerli koordinieren die Herausgabe der einzelnen Bände, mit der rund 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befaßt sind.
  • Als Herausgeber konnten international angesehene Burckhardt- Kenner (Philologen, Historiker, Kunsthistoriker) gewonnen werden, darunter Peter Ganz, Maurizio Ghelardi, Fritz Graf, Wolfgang Hardtwig, Hiroyuki Numata, Bernd Roeck, Max Seidel, Wilhelm Schlink und Martin Warnke.
     

Die Ausgabe wird gemeinsam von den Verlagen C.H.Beck, München, und Schwabe, Basel, veröffentlicht.


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Bibliografie

978-3-406-44183-7

Vorzugspreis für die bereits lieferbaren Bände 1 - 3, 5 - 11, 13, 16 - 22, 26 und 28

Schlagwörter

JBW

Sonstiges 2.550,00 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

Ein "ungemein gründliches Unternehmen ... Und mancher Leser wird wieder einmal bewundernd registrieren, wie weitsichtig der Weltweise aus Basel doch gewesen ist."
Jürgen Busche, Süddeutsche Zeitung



"Ein monumentales Unternehmen, so gründlich wie einladend gestaltet; ein Ereignis ... Das ist eine editionspolitische Sensation."
Gustav Seibt, Die Zeit



"Wenige Texte der Kunstgeschichtsschreibung [lassen] in vergleichbarer Weise einen ganzen Kontinent aufleuchten."
Henning Ritter, Frankfurter Allgemeine Zeitung



"Burckhardt wird zugänglich gemacht, der bekannte wie der andere, neue; denn Burkhardt ist in vielen seiner Gedanken nicht nur eigenwillig, sondern auch zeitlos aktuell; zudem bringt er als Stilist Lesegewinn - dank seiner spitzen Feder nicht selten höchst amüsanten."
Ewald Billerbeck, Basler Zeitung



"Beim Durchstreifen der großen Essays staunt man nicht schlecht, wie weit der Basler schon vor mehr als hundert Jahren in die historisch-anthropologischen Zusammenhänge beispielsweise von Kunst und Kult vorgedrungen war."
Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung



"...eine Arbeitsleistung von einzigartigem Ausmass. Die Perfektion der textkritischen Anmerkungen und weiterer editorischer Zutaten muss man kaum mehr hervorheben; sie versteht sich bei dem Unternehmen, dessen Fortschreiten man - das Wort ist nicht zu hoch gegriffen - beglückt verfolgt, inzwischen von selbst."
Hanno Helbling, Neue Zürcher Zeitung



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-44183-7

Vorzugspreis für die bereits lieferbaren Bände 1 - 3, 5 - 11, 13, 16 - 22, 26 und 28

2.550,00 € Kaufen

Burckhardt, Jacob

Jacob Burckhardt Werke

Kritische Gesamtausgabe

  • Seit dem Frühjahr 2000 erscheint die Kritische Gesamtausgabe der Werke Jacob Burckhardts (JBW). Sie ist auf 29 Bände angelegt.
  • Der Wunsch nach einer neuen, kritischen Gesamtausgabe ist alt. Die frühere Gesamtausgabe in 14 Bänden, die von 1929 bis 1934 erschienen ist, stellte trotz mancher Mängel die einzige zitierfähige Edition dar. Die neue Gesamtausgabe soll den Anforderungen an eine moderne Edition genügen. Sie wird aus dem handschriftlichen Nachlaß die wichtigsten bisher nicht veröffentlichten Texte aufnehmen.
  • Alle Bände enthalten textkritische Anmerkungen, die unter anderem Textvarianten, Streichungen, Zusätze verzeichnen, sowie einen Sachkommentar, der für das Verständnis des Textes unentbehrliche Informationen gibt, Zitate identifiziert und Kunstwerke nachweist.
  • Die Ausgabe wird von der Jacob Burckhardt-Stiftung, Basel, herausgegeben. Dem Stiftungsrat gehören an: Marc Sieber (Präsident), Gottfried Boehm, Leonhard Burckhardt, Andreas Cesana, Martin Hug und Achatz von Müller.
  • Eine zentrale Redaktionsstelle gewährleistet die Einheitlichkeit der Edition. Andreas Cesana (Leitung), Mikkel Mangold, Susanne Müller und Elisabeth Oeggerli koordinieren die Herausgabe der einzelnen Bände, mit der rund 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler befaßt sind.
  • Als Herausgeber konnten international angesehene Burckhardt- Kenner (Philologen, Historiker, Kunsthistoriker) gewonnen werden, darunter Peter Ganz, Maurizio Ghelardi, Fritz Graf, Wolfgang Hardtwig, Hiroyuki Numata, Bernd Roeck, Max Seidel, Wilhelm Schlink und Martin Warnke.
     

Die Ausgabe wird gemeinsam von den Verlagen C.H.Beck, München, und Schwabe, Basel, veröffentlicht.

Webcode: https://www.chbeck.de/20460

Pressestimmen

Ein "ungemein gründliches Unternehmen ... Und mancher Leser wird wieder einmal bewundernd registrieren, wie weitsichtig der Weltweise aus Basel doch gewesen ist."
Jürgen Busche, Süddeutsche Zeitung


"Ein monumentales Unternehmen, so gründlich wie einladend gestaltet; ein Ereignis ... Das ist eine editionspolitische Sensation."
Gustav Seibt, Die Zeit


"Wenige Texte der Kunstgeschichtsschreibung [lassen] in vergleichbarer Weise einen ganzen Kontinent aufleuchten."
Henning Ritter, Frankfurter Allgemeine Zeitung


"Burckhardt wird zugänglich gemacht, der bekannte wie der andere, neue; denn Burkhardt ist in vielen seiner Gedanken nicht nur eigenwillig, sondern auch zeitlos aktuell; zudem bringt er als Stilist Lesegewinn - dank seiner spitzen Feder nicht selten höchst amüsanten."
Ewald Billerbeck, Basler Zeitung


"Beim Durchstreifen der großen Essays staunt man nicht schlecht, wie weit der Basler schon vor mehr als hundert Jahren in die historisch-anthropologischen Zusammenhänge beispielsweise von Kunst und Kult vorgedrungen war."
Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung


"...eine Arbeitsleistung von einzigartigem Ausmass. Die Perfektion der textkritischen Anmerkungen und weiterer editorischer Zutaten muss man kaum mehr hervorheben; sie versteht sich bei dem Unternehmen, dessen Fortschreiten man - das Wort ist nicht zu hoch gegriffen - beglückt verfolgt, inzwischen von selbst."
Hanno Helbling, Neue Zürcher Zeitung