Cover Download Merken

Da Ponte, Lorenzo

Le Nozze di Figaro ossia La Folle Giornata. Figaros Hochzeit oder Der tolle Tag

Das Libretto dieser Mozart-Oper wurde in den vergangenen zweihundert Jahren immer wieder neu ins Deutsche übersetzt – ein Thema, über das Ragni Maria Gschwend, Opernfreundin und Italiensch-Übersetzerin, ein ganzes Buch verfasst hat (Figaros Flehn & Flattern; Mozart in den Fängen seiner Übersetzer; 2006 Straelener Manuskriptverlag). Ihre eigene Übersetzung, die hier erstmals veröffentlicht wird, unterscheidet sich von der bisherigen vor allem dadurch, dass sie nicht gereimt ist. So kann sie oft näher am Wortlaut und Wortwitz bleiben. Denn wie hatte schon Mozart selbst 1781 an seinen Vater geschrieben? „Verse sind wohl für die Musik das Unentbehrlichste, aber Reime des Reimers wegen das Schädlichste.“
Die Übersetzung von Ragni Maria Gschwend lässt sich nicht nur lesen (sie ist wunderbar zu lesen!) sondern auch singen. Versuchen Sie es doch mal: Wenn unser Gräflein Lust hat zu tanzen, / Meine Gitarre schlag ich dazu...
Von Lorenzo Da Ponte, Übersetzung in reimlose singbare deutsche Verse von Ragni Maria Gschwend.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-60725-7

159 S.

Klappenbroschur

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 16,95 € Kaufen
}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-60725-7

159 S.

Klappenbroschur

Klappenbroschur 16,95 € Kaufen

Da Ponte, Lorenzo

Le Nozze di Figaro ossia La Folle Giornata. Figaros Hochzeit oder Der tolle Tag

Das Libretto dieser Mozart-Oper wurde in den vergangenen zweihundert Jahren immer wieder neu ins Deutsche übersetzt – ein Thema, über das Ragni Maria Gschwend, Opernfreundin und Italiensch-Übersetzerin, ein ganzes Buch verfasst hat (Figaros Flehn & Flattern; Mozart in den Fängen seiner Übersetzer; 2006 Straelener Manuskriptverlag). Ihre eigene Übersetzung, die hier erstmals veröffentlicht wird, unterscheidet sich von der bisherigen vor allem dadurch, dass sie nicht gereimt ist. So kann sie oft näher am Wortlaut und Wortwitz bleiben. Denn wie hatte schon Mozart selbst 1781 an seinen Vater geschrieben? „Verse sind wohl für die Musik das Unentbehrlichste, aber Reime des Reimers wegen das Schädlichste.“
Die Übersetzung von Ragni Maria Gschwend lässt sich nicht nur lesen (sie ist wunderbar zu lesen!) sondern auch singen. Versuchen Sie es doch mal: Wenn unser Gräflein Lust hat zu tanzen, / Meine Gitarre schlag ich dazu...
Von Lorenzo Da Ponte, Übersetzung in reimlose singbare deutsche Verse von Ragni Maria Gschwend.
Webcode: https://www.chbeck.de/791899