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Friedländer, Saul

Wenn die Erinnerung kommt

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2007

Preis der Leipziger Buchmesse 2007

Geschwister-Scholl-Preis 1998

Der Autor, 1932 in Prag als Kind deutschsprachiger Juden geboren, berichtet, wie die Familie nach dem Einmarsch der Deutschen nach Frankreich flüchtete, und – als das Leben dort immer bedrohlicher wurde – wie er unter falschem Namen in ein katholisches Internat gebracht wurde. Seine Eltern kamen um, er selbst wurde gerettet – als vermeintlicher Katholik. Doch dann, als er sich in Paris auf das Abitur vorbereitet, holt ihn die Vergangenheit ein. In einem langwierigen Prozeß wendet er sich dem Judentum zu. 1948 wandert er nach Israel aus.


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Bibliografie

978-3-406-56676-9

Erschienen am 15. Juni 2007

6. Auflage, 2008

192 S.

Paperback

Bibliografische Reihen

Broschur 10,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Hitler allein hätte es nicht tun können.“ Hätte nicht jenes Grauen anrichten können, das als Schatten auf die Kindheit Saul Friedländers fiel und von dem er erzählt in seinem auch literarisch packenden Bericht „Wenn die Erinnerung kommt“. (…) In all seiner schmerzenden Genauigkeit beleuchtet der Bericht noch einmal andere Erinnerungsbücher – auch die jüngst veröffentlichte Bestseller-Beichte des SS-Mitläufers Günter Grass; wie verqualmt und ungenau sie gerade dort wird, wo die Erinnerung zu Schmerzen begänne."
Matthias Matussek, Malte Herwig, Elke Schmitter, Moritz von Uslar, Der Spiegel, 26. März 2007



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Bibliografie

978-3-406-56676-9

Erschienen am 15. Juni 2007

6. Auflage , 2008

192 S.

Paperback

Paperback 10,95 € Kaufen

Friedländer, Saul

Wenn die Erinnerung kommt

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2007

Preis der Leipziger Buchmesse 2007

Geschwister-Scholl-Preis 1998

Der Autor, 1932 in Prag als Kind deutschsprachiger Juden geboren, berichtet, wie die Familie nach dem Einmarsch der Deutschen nach Frankreich flüchtete, und – als das Leben dort immer bedrohlicher wurde – wie er unter falschem Namen in ein katholisches Internat gebracht wurde. Seine Eltern kamen um, er selbst wurde gerettet – als vermeintlicher Katholik. Doch dann, als er sich in Paris auf das Abitur vorbereitet, holt ihn die Vergangenheit ein. In einem langwierigen Prozeß wendet er sich dem Judentum zu. 1948 wandert er nach Israel aus.

Webcode: https://www.chbeck.de/22059

Pressestimmen

"Hitler allein hätte es nicht tun können.“ Hätte nicht jenes Grauen anrichten können, das als Schatten auf die Kindheit Saul Friedländers fiel und von dem er erzählt in seinem auch literarisch packenden Bericht „Wenn die Erinnerung kommt“. (…) In all seiner schmerzenden Genauigkeit beleuchtet der Bericht noch einmal andere Erinnerungsbücher – auch die jüngst veröffentlichte Bestseller-Beichte des SS-Mitläufers Günter Grass; wie verqualmt und ungenau sie gerade dort wird, wo die Erinnerung zu Schmerzen begänne."
Matthias Matussek, Malte Herwig, Elke Schmitter, Moritz von Uslar, Der Spiegel, 26. März 2007