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Höffe, Otfried

Kants Kritik der reinen Vernunft

Die Grundlegung der modernen Philosophie

Otfried Höffe führt in diesem Buch Schritt für Schritt durch Kants Kritik der reinen Vernunft. Die einzelnen Kapitel stellen zunächst Kants Gedanken vor, interpretieren sie und enden mit einer kritischen Auseinandersetzung. Ein Wegweiser zu einem Schlüsseltext der modernen Philosophie.

„"Man kann sich einen philosophischen Kant-Kommentar überhaupt nicht besser vorstellen, denn hier wird gleichzeitig der historischen Lektüre aufgeholfen und gegenwärtige Philosophie betrieben."
Gustav Falke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Dass Höffes Argumentationsgang immer klar und nachvollziehbar bleibt, verdankt sich nicht zuletzt der Präzision und Eleganz seiner Sprache."
Sonja Asal, Süddeutsche Zeitung

"Höffe ist ein Meister der großen, sparsam gesetzten Linienführung. Er erklärt Kant zum Weltphilosophen und erhebt ihn damit, wie beiläufig, in den Rang, der ihm zukommt."
Otto A. Böhmer, DIE ZEIT

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Bibliografie

978-3-406-61736-2

Erschienen am 23. Februar 2011

378 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 18,95 € Kaufen
e-Book 13,98 € Kaufen
Inhalt
Zitierweise, Abkürzungen
Vorwort

1. Vier Gründe

Erster Teil
Das komplexere Programm
2. Innovation und Tradition
3. Objektivität durch Subjektivität
4. Eine philosophische Wissenschaftstheorie
5. Erste Zwischenbilanz: Zum Programm

Zweiter Teil
Nur der Mensch braucht Mathematik
6. Philosophie der Anschauung
7. Eine transzendentale Geometrie
8.Zweite Zwischenbilanz: Sinnlichkeit und Welt

Dritter Teil
Transzendentale Grammatik
9. Kategorien
10. Zur Rechtfertigung
11. Die unvollendete Deduktion
12. Dritte Zwischenbilanz: Verstand und Welt (1)

Vierter Teil
Transzendentale Naturgesetze
13.Mathematisierung
14.Physikalisierung
15.Vierte Zwischenbilanz: Verstand und Welt (2)

Fünfter Teil
Nachmetaphysische Metaphysik
16.Konstruktive Dekonstruktion
17.Kritische Philosophie des Geistes
18. Kosmologische Widersprüche
19. Transzendentale Theologie
20. Fünfte Zwischenbilanz: Vernunft und Welt

Sechster Teil
Epistemischer Universalismus
21. Von der theoretischen zur praktischen Vernunft
22. System und Geschichte
23. Kants Metaphern
24. Ausblick mit Bilanz

Anhang
Literatur
Personenregister
Sachregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Er ist selbst Kantianer und versteht sein Buch auch als Kommentar, als eine Art Gespräch mit Kant, das fragen soll, ob im Zeitalter der Globalisierung die moderne Philosophie noch von ihm lernen könnte. Gründer dafür gibt es."
Michael Böhm, Deutschlandradio Kultur, 2. Juni 2011



„Wie bestimmend der Gegensatz zwischen Formalismus und Geschichtsphilosophie für die gegenwärtige Philosophie ist, zeigt sich, wenn ein so bedeutendes Werk wie Otfried Höffes Kommentar der „Kritik der reinen Vernunft“ ihn trotz entgegengesetzter Absichten noch einmal befördert. Höffe sieht in Hegel ganz selbstverständlich einen Kantianer, einen kreativen Kant-Nachfolger. Höffe ist als Aristoteles-Kenner mit sachhaltigem Philosophieren gründlich vertraut. Höffe nimmt, auch wenn er den Begriff aus strategischen Erwägungen vermeidet, Kant als systematischen Metaphysiker. Und Höffe hat sich weit in die Grundsatzdebatten der modernen Naturwissenschaften eingearbeitet. Zumal letzteres dürfte das glänzende Gelingen des Kommentars erklären. Die angestammte Kant-Kenntnis ist mit einem neuen oder erneuerten Interesse an der philosophischen Grundlegung der Naturwissenschaft zusammengekommen.
(...) Man kann sich einen philosophischen Kant-Kommentar überhaupt nicht besser vorstellen, denn hier wird gleichzeitig der historischen Lektüre aufgeholfen und gegenwärtige Philosophie betrieben.“
Gustav Falke, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. November 2003



„Vom Motto bis zur Methodenlehre werden alle wesentlichen Teile der ersten „Kritik" dargestellt, kommentiert und die Stichhaltigkeit von Einwänden überprüft, die in neueren Debatten gegen Kant ins Feld geführt wurden. Dass Höffes Argumentationsgang immer klar und nachvollziehbar bleibt, verdankt sich nicht zuletzt der Präzision und Eleganz seiner Sprache."
Sonja Asal, Süddeutsche Zeitung, 1. Dezember 2003



„Einer der großen Kant-Kenner hierzulande ist der Tübinger Philosoph Otfried Höffe, ein Mann von Gelehrsamkeit, klarer Sprache und bemerkenswertem Sachverstand, dem sogar Nichtphilosophen zu folgen vermögen. Seinem Ruf wird Höffe auch mit einem neuen Buch gerecht, das sich Kants berühmtestem Werk, der Kritik der reinen Vernunft, widmet, (...) Höffes Buch dürfte sich auf längere Sicht als die maßgebliche Interpretation der Kritik erweisen. (...)
Höffe ist ein Meister der großen, sparsam gesetzten Linienführung. Er erklärt Kant zum Weltphilosophen und erhebt ihn damit, wie beiläufig, in den Rang, der ihm zukommt; (...)“
Otto A. Böhmer, Die Zeit, 11. Dezember 2003



„Lesehilfe, Fachkommentar und aktuelle Bestandsaufnahme in einem – ein Arbeitsbuch für Kenner wie für Neugierige.“
Der Spiegel, 1. Januar 2004



„Damit sind wir in die Binnenbezirke der kantischen Transzendentalphilosophie geraten – ein Verdienst von Otfried Höffe, der in seinem sympathetischen Buch zum Mit- und zum Gegenphilosophieren einlädt.“
Reinhard Brandt, Neue Zürcher Zeitung, 13. Januar 2004



„Otfried Höffe, der jüngst einen profunden Kommentar vorgelegt hat, in dem Kants Argumentationsgang Schritt für Schritt für den heutigen Kopf rekonstruiert wird.“
Wolfgang Schneider, Die Welt, 7. Februar 2004



„Wer es noch genauer wissen möchte, greift mit Gewinn zu Otfried Höffes Monographie ‚Kants Kritik der reinen Vernunft‘. Höffe, Professor für Philosophie in Tübingen und Herausgeber der Beck’schen Monographien-Reihe über grosse Philosophen, in welcher er bereits den Band über Kant vorgelegt hat, kommentiert die Pièce de Résistance systematisch und luzid – so dass sein Buch auch als Cicerone dienen kann. (...) Höffes Buch ist terminologisch klar und mit Verve geschrieben.“
Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung, 8. Februar 2004



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-61736-2

Erschienen am 23. Februar 2011

378 S.

Softcover

Softcover 18,95 € Kaufen
e-Book 13,98 € Kaufen

Höffe, Otfried

Kants Kritik der reinen Vernunft

Die Grundlegung der modernen Philosophie

Otfried Höffe führt in diesem Buch Schritt für Schritt durch Kants Kritik der reinen Vernunft. Die einzelnen Kapitel stellen zunächst Kants Gedanken vor, interpretieren sie und enden mit einer kritischen Auseinandersetzung. Ein Wegweiser zu einem Schlüsseltext der modernen Philosophie.

„"Man kann sich einen philosophischen Kant-Kommentar überhaupt nicht besser vorstellen, denn hier wird gleichzeitig der historischen Lektüre aufgeholfen und gegenwärtige Philosophie betrieben."
Gustav Falke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Dass Höffes Argumentationsgang immer klar und nachvollziehbar bleibt, verdankt sich nicht zuletzt der Präzision und Eleganz seiner Sprache."
Sonja Asal, Süddeutsche Zeitung

"Höffe ist ein Meister der großen, sparsam gesetzten Linienführung. Er erklärt Kant zum Weltphilosophen und erhebt ihn damit, wie beiläufig, in den Rang, der ihm zukommt."
Otto A. Böhmer, DIE ZEIT
Webcode: https://www.chbeck.de/7498197

Inhalt

Zitierweise, Abkürzungen
Vorwort

1. Vier Gründe

Erster Teil
Das komplexere Programm
2. Innovation und Tradition
3. Objektivität durch Subjektivität
4. Eine philosophische Wissenschaftstheorie
5. Erste Zwischenbilanz: Zum Programm

Zweiter Teil
Nur der Mensch braucht Mathematik
6. Philosophie der Anschauung
7. Eine transzendentale Geometrie
8.Zweite Zwischenbilanz: Sinnlichkeit und Welt

Dritter Teil
Transzendentale Grammatik
9. Kategorien
10. Zur Rechtfertigung
11. Die unvollendete Deduktion
12. Dritte Zwischenbilanz: Verstand und Welt (1)

Vierter Teil
Transzendentale Naturgesetze
13.Mathematisierung
14.Physikalisierung
15.Vierte Zwischenbilanz: Verstand und Welt (2)

Fünfter Teil
Nachmetaphysische Metaphysik
16.Konstruktive Dekonstruktion
17.Kritische Philosophie des Geistes
18. Kosmologische Widersprüche
19. Transzendentale Theologie
20. Fünfte Zwischenbilanz: Vernunft und Welt

Sechster Teil
Epistemischer Universalismus
21. Von der theoretischen zur praktischen Vernunft
22. System und Geschichte
23. Kants Metaphern
24. Ausblick mit Bilanz

Anhang
Literatur
Personenregister
Sachregister

Pressestimmen

"Er ist selbst Kantianer und versteht sein Buch auch als Kommentar, als eine Art Gespräch mit Kant, das fragen soll, ob im Zeitalter der Globalisierung die moderne Philosophie noch von ihm lernen könnte. Gründer dafür gibt es."
Michael Böhm, Deutschlandradio Kultur, 2. Juni 2011


„Wie bestimmend der Gegensatz zwischen Formalismus und Geschichtsphilosophie für die gegenwärtige Philosophie ist, zeigt sich, wenn ein so bedeutendes Werk wie Otfried Höffes Kommentar der „Kritik der reinen Vernunft“ ihn trotz entgegengesetzter Absichten noch einmal befördert. Höffe sieht in Hegel ganz selbstverständlich einen Kantianer, einen kreativen Kant-Nachfolger. Höffe ist als Aristoteles-Kenner mit sachhaltigem Philosophieren gründlich vertraut. Höffe nimmt, auch wenn er den Begriff aus strategischen Erwägungen vermeidet, Kant als systematischen Metaphysiker. Und Höffe hat sich weit in die Grundsatzdebatten der modernen Naturwissenschaften eingearbeitet. Zumal letzteres dürfte das glänzende Gelingen des Kommentars erklären. Die angestammte Kant-Kenntnis ist mit einem neuen oder erneuerten Interesse an der philosophischen Grundlegung der Naturwissenschaft zusammengekommen.
(...) Man kann sich einen philosophischen Kant-Kommentar überhaupt nicht besser vorstellen, denn hier wird gleichzeitig der historischen Lektüre aufgeholfen und gegenwärtige Philosophie betrieben.“
Gustav Falke, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. November 2003


„Vom Motto bis zur Methodenlehre werden alle wesentlichen Teile der ersten „Kritik" dargestellt, kommentiert und die Stichhaltigkeit von Einwänden überprüft, die in neueren Debatten gegen Kant ins Feld geführt wurden. Dass Höffes Argumentationsgang immer klar und nachvollziehbar bleibt, verdankt sich nicht zuletzt der Präzision und Eleganz seiner Sprache."
Sonja Asal, Süddeutsche Zeitung, 1. Dezember 2003


„Einer der großen Kant-Kenner hierzulande ist der Tübinger Philosoph Otfried Höffe, ein Mann von Gelehrsamkeit, klarer Sprache und bemerkenswertem Sachverstand, dem sogar Nichtphilosophen zu folgen vermögen. Seinem Ruf wird Höffe auch mit einem neuen Buch gerecht, das sich Kants berühmtestem Werk, der Kritik der reinen Vernunft, widmet, (...) Höffes Buch dürfte sich auf längere Sicht als die maßgebliche Interpretation der Kritik erweisen. (...)
Höffe ist ein Meister der großen, sparsam gesetzten Linienführung. Er erklärt Kant zum Weltphilosophen und erhebt ihn damit, wie beiläufig, in den Rang, der ihm zukommt; (...)“
Otto A. Böhmer, Die Zeit, 11. Dezember 2003


„Lesehilfe, Fachkommentar und aktuelle Bestandsaufnahme in einem – ein Arbeitsbuch für Kenner wie für Neugierige.“
Der Spiegel, 1. Januar 2004


„Damit sind wir in die Binnenbezirke der kantischen Transzendentalphilosophie geraten – ein Verdienst von Otfried Höffe, der in seinem sympathetischen Buch zum Mit- und zum Gegenphilosophieren einlädt.“
Reinhard Brandt, Neue Zürcher Zeitung, 13. Januar 2004


„Otfried Höffe, der jüngst einen profunden Kommentar vorgelegt hat, in dem Kants Argumentationsgang Schritt für Schritt für den heutigen Kopf rekonstruiert wird.“
Wolfgang Schneider, Die Welt, 7. Februar 2004


„Wer es noch genauer wissen möchte, greift mit Gewinn zu Otfried Höffes Monographie ‚Kants Kritik der reinen Vernunft‘. Höffe, Professor für Philosophie in Tübingen und Herausgeber der Beck’schen Monographien-Reihe über grosse Philosophen, in welcher er bereits den Band über Kant vorgelegt hat, kommentiert die Pièce de Résistance systematisch und luzid – so dass sein Buch auch als Cicerone dienen kann. (...) Höffes Buch ist terminologisch klar und mit Verve geschrieben.“
Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung, 8. Februar 2004