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Höffe, Otfried

Lebenskunst und Moral

oder macht Tugend glücklich?

Otfried Höffe legt mit diesem Buch sein Grundwerk zur philosophischen Ethik vor. In der Spannung zwischen Glück (Eudämonie) und Freiheit (Autonomie) lotet er die Möglichkeiten aus, die es gibt, ein gelungenes Leben zu führen. Denn Glück und Moral, die sich auf den ersten Blick widersprechen, können einander ergänzen. Lebensglück kann bedeuten, im Einklang mit der Moral zu leben.

"Immer schlüssig, immer wohltuend jargonfrei, immer von jener hohen Prägnanz geprägt, die der Philosoph einmal in Bezug auf seinen Intimus Aristoteles als ‚phänomennahes Philosophieren’ bezeichnet."
Hendrik Werner, Die Welt

"Sein Entwurf beansprucht neben universeller Geltung auch unmittelbare Wirklichkeitsnähe."
Wolfgang Sofsky, Neue Zürcher Zeitung

"Höffes Buch ist eine beeindruckende Leistung."
Christian Esch, Berliner Zeitung

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Bibliografie

978-3-406-59249-2

Erschienen am 31. August 2009

1., überarbeitete Neuausgabe in der Beck'schen Reihe, 2009

393 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Für ihn [Otfried Höffe] ist Lebenskunst nicht nur eine Frage des Glücks. Als gleichgewichtig entpuppt sich die Freiheit, die den Menschen dazu befähigt, ein selbstbestimmtes  Leben zu führen. Dies könne aber nur im Einklang mit der Moral geschehen, so Höffe."
Börsenblatt extra, 10. Dezember 2009



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Bibliografie

978-3-406-59249-2

Erschienen am 31. August 2009

1., überarbeitete Neuausgabe in der Beck'schen Reihe , 2009

393 S.

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen

Höffe, Otfried

Lebenskunst und Moral

oder macht Tugend glücklich?

Otfried Höffe legt mit diesem Buch sein Grundwerk zur philosophischen Ethik vor. In der Spannung zwischen Glück (Eudämonie) und Freiheit (Autonomie) lotet er die Möglichkeiten aus, die es gibt, ein gelungenes Leben zu führen. Denn Glück und Moral, die sich auf den ersten Blick widersprechen, können einander ergänzen. Lebensglück kann bedeuten, im Einklang mit der Moral zu leben.

"Immer schlüssig, immer wohltuend jargonfrei, immer von jener hohen Prägnanz geprägt, die der Philosoph einmal in Bezug auf seinen Intimus Aristoteles als ‚phänomennahes Philosophieren’ bezeichnet."
Hendrik Werner, Die Welt

"Sein Entwurf beansprucht neben universeller Geltung auch unmittelbare Wirklichkeitsnähe."
Wolfgang Sofsky, Neue Zürcher Zeitung

"Höffes Buch ist eine beeindruckende Leistung."
Christian Esch, Berliner Zeitung
Webcode: https://www.chbeck.de/28158

Pressestimmen

"Für ihn [Otfried Höffe] ist Lebenskunst nicht nur eine Frage des Glücks. Als gleichgewichtig entpuppt sich die Freiheit, die den Menschen dazu befähigt, ein selbstbestimmtes  Leben zu führen. Dies könne aber nur im Einklang mit der Moral geschehen, so Höffe."
Börsenblatt extra, 10. Dezember 2009